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Chapter 8 by Gordon17 Gordon17

Ob es ein einmaliges Erlebnis bleibt?

Im ehelichen Schlafzimmer

Nach einer Weile stand Andrea wortlos auf und verließ Reiks Zimmer. Diese **** gefiel mir, zumal es Zeit wurde, dass ich mich neben der Mutter auch um die Töchter kümmerte. Ich entschied mich, zu bleiben. Irgendwann schlief ich mit einem zufriedenen Lächeln auf Reiks Gesicht ein.

Als ich erwachte war es mitten in der Nacht. Eine heisse Sommernacht. Offensichtlich hatte ich süß geträumt, mein Wirtskörper bescherte mir eine mächtige Erektion. Ach ja, die Jugend…

Ich stand auf und machte mich nackt wie ich war auf die Suche nach den Zimmern von Reiks Schwestern. Im dunklen Flur hörte ich leise Geräusche. Ich schlich in die Richtung, aus der die Geräusche kamen, an zwei geschlossenen Türen vorbei bis zum elterlichen Schlafzimmer, aus dem die Geräusche kamen. Die Tür war nur angelehnt und vorsichtig schob ich sie auf. Mein Blick fiel auf das Ehebett. Paul lag auf der Fensterseite des Bettes. Er lag auf der linken Seite seines etwas aus der Form geratenen Körpers, sein Gesicht seiner Frau zugewandt und schnarchte. Andrea lag auf der mir zugewandten Seite des Doppelbettes ein gutes Stück neben ihm auf dem Rücken. Ihr nackter Körper glänzte schweißbedeckt im Mondlicht. Sie hatte zwei ihrer Finger in ihrer Möse und stöhnte leise den Namen ihres Sohnes. Auf dem Nachttischchen stand eine Eisbox, aus der sie jetzt zwei runde Eisstückchen entnahm.

Andrea war so mit sich selbst beschäftigt, dass sie mein Eintreten nicht bemerkt hatte. Sie hatte jeweils ein Eisstück in jeder Hand und fuhr damit über ihre hart aufgerichteten Nippel.

Andreas Hände wanderten über ihre schweißnasse Haut abwärts, über ihren trotz dreier Schwangerschaften immer noch erstaunlich festen Bauch hinab, bis sie ihre feucht glitzernde Möse erreichten. Mit den Fingern der rechten Hand presste sie die Eisreste auf die angeschwollenen Mösenlippen, während sie mit den Fingern der anderen Hand ihre keck aufgerichtete Klitty streichelte.

Sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte erneut den Namen ihres Sohnes, während ihr Mann weiterhin lautstark schnarchte.

Was tue ich? Weiter zusehen, eingreifen oder meine Schwestern besuchen?

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