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Chapter 77 by Jan1974 Jan1974

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Im Parkhaus V

Der fremde Mann schaute Mia noch einen Moment mit einer Mischung aus Unglauben und purer Geilheit an. Dann antwortete er mit rauer, tiefer Stimme:
Fremder: „Damit kann man nach einem beschissenen Arbeitstag wirklich nicht rechnen. Dass man im Parkhaus auf eine nackte, geile Schlampe trifft, die sich ihre nasse Fotze fingern lassen will… Das ist das Geilste, was mir seit Jahren passiert ist.“
Mia lächelte lüstern und strich weiter mit der flachen Hand über die deutliche Beule in seiner Hose.
Mia (leise, mit verführerischer Stimme): „Ich freue mich, dass ich dir den Tag versüßen konnte… und dass du es mir so schön besorgt hast.“
Der Mann grinste dreckig, seine Finger glitten noch einmal langsam durch ihre tropfende Spalte, bevor er sie schließlich herauszog. Mia stöhnte enttäuscht auf, als sie plötzlich diese Leere spürte. Ihre Fotze pulsierte, wollte mehr.
Der Fremde bückte sich, hob seine Aktentasche auf und ging langsam zu seinem Auto, das nur wenige Meter entfernt stand. Mia folgte ihm wie von selbst. An der Fahrertür holte sie ihn ein. Bevor er etwas sagen konnte, ging sie direkt vor ihm in die Hocke, öffnete mit schnellen, gierigen Fingern seine Hose und zog seinen bereits steinharten Schwanz heraus.
Fremder (stöhnte überrascht auf): „Oh Mann… das wird ja immer besser. Du bist wirklich eine kleine, unersättliche Fickstute.“
Sein Schwanz war beschnitten, recht groß und dick, mit einer dunklen, geschwollenen Eichel und stark ausgeprägten Adern. Er pulsierte hart in ihrer Hand. Mia leckte sofort mit der flachen Zunge die gesamte Länge entlang, von den Eiern bis zur Spitze, bevor sie die Eichel in ihren warmen Mund schob.
Fremder (griff in ihre Haare und stöhnte): „Ja… genau so… nimm meinen Schwanz in deine geile Mundfotze. Lutsch ihn schön tief, du verdorbene kleine Schlampe.“
Mia saugte ihn tiefer ein, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, während sie mit der Hand den Schaft wichste. Gleichzeitig schob sie ihre andere Hand zwischen ihre eigenen Beine und begann, sich selbst zu fingern. Zwei Finger glitten leicht in ihre nasse Fotze, dann drei.
Fremder (keuchend, während er ihr beim Blasen zusah): „Schau dich an… hockst hier nackt im Parkhaus, lutschst einem Fremden den Schwanz und fingerst deine versiffte Fotze dabei. Du bist so eine dreckige kleine Hure. Genau das brauch ich nach der Arbeit – eine geile Parkhaus-Schlampe, die alles nimmt.“
Mia stöhnte um seinen Schwanz herum, was ihn nur noch mehr anmachte. Sie nahm ihn tiefer in den Mund, ließ ihn gegen ihren Rachen stoßen und saugte gierig. Ihre Finger fickten ihre eigene Fotze immer schneller.
Fremder (stöhnte lauter): „Ja… tiefer… würg schön an meinem fetten Schwanz, du geile Sau. Du liebst es, oder? Dich hier wie eine billige Nutte benutzen zu lassen. Ich wette, du kommst gleich schon wieder, während du mir einen bläst.“
Mia nickte leicht, ohne seinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen. Ihre Finger bewegten sich schneller, das schmatzende Geräusch ihrer nassen Fotze war deutlich zu hören. Sie war schon wieder kurz davor.
Fremder (atmete schwer, hielt ihren Kopf fester): „Du geile Fickstute… du versiffte Parkhaus-Hure… ich würde dich am liebsten hier auf die Motorhaube legen und richtig durchficken. Fotze und Arsch, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Mia stöhnte laut um seinen Schwanz herum. Die schmutzigen Worte machten sie wahnsinnig geil. Ihre Finger fickten ihre Fotze hart und tief, während sie seinen Schwanz immer schneller und nasser lutschte.
Fremder (mit gepresster Stimme): „Ja… lutsch ihn… saug ihn aus… du bist so eine verdammte Sperma-Schlampe… ich spüre schon, wie du gleich wieder kommst…“
Mia war tatsächlich kurz davor. Ihre Beine zitterten, ihre Fotze krampfte um ihre eigenen Finger. Sie saugte noch heftiger an seinem Schwanz, nahm ihn so tief sie konnte und stöhnte dabei ununterbrochen.
Der Fremde hielt ihren Kopf fest und stieß leicht in ihren Mund, während er weiter dreckig redete:
Fremder: „Genau so… du kleine, geile Parkhaus-Nutte… blas meinen Schwanz, während du dir deine nasse Fickfotze zerfingert… ich wette, du würdest auch meinen Schwanz in deinem Arsch wollen, oder? Du bist so eine versautes Stück…“
Mia konnte nicht mehr. Mit einem erstickten, lauten Stöhnen um seinen Schwanz herum kam sie ein weiteres Mal. Ihre Fotze squirttete erneut, ihre Säfte tropften auf den Betonboden, während ihr ganzer Körper zuckte.
Sie blieb jedoch in der Hocke, saugte weiter an seinem Schwanz und schaute mit tränenden, lustverhangenen Augen zu ihm hoch, während sie langsam wieder zu sich kam.

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