Chapter 64
by
Redboom
Wie geht es weiter?
Im Büro des Kaufhausdetektivs.
Im Büro des Kaufhausdetektivs fühlte sich Leon wie in der Falle. Der Mann, ein schmieriger Typ mit fettigem Haar und einem selbstgefälligen Grinsen, durchwühlte Leons Einkaufstüte mit einer übertriebenen Gründlichkeit. Der Kassenzettel lag ordentlich gefaltet zwischen den schlichten BHs und Slips, was den Detektiv kurz die Stirn runzeln ließ. „Na, wenigstens das scheint sauber“, murmelte er, doch sein Blick wanderte gierig über Leon, der in seinem Faltenröckchen und der Bluse stand. Leon war froh, dass seine Kleidung keine Taschen hatte – er konnte sich lebhaft vorstellen, wie dieser Typ ihn sonst einer Leibesvisitation unterzogen hätte.
Dann griff der Detektiv nach Ellies pinker Handtasche. „Das gehört meiner Freundin“, sagte er schnell, doch der Mann ignorierte ihn. Er öffnete die Tasche und zog mit einem triumphierenden Grinsen einen Haufen gestohlener Ware hervor: Spitzenunterwäsche, Strapse, ein roter String mit Glitzersteinchen – Sachen, die Ellie offensichtlich im Geschäft eingesteckt hatte. Leon spürte, wie sein Gesicht glühte. „Das... das ist nicht meins“, stammelte er, seine Stimme zitterte. „Das gehört Ellie, meiner Mitbewohnerin!“
Der Detektiv lehnte sich zurück, sein Grinsen wurde breiter. „Sicher, Kleine. Das sagen sie alle.“ Er warf die gestohlenen Sachen auf den Tisch und verschränkte die Arme. „Hör zu, ich könnte jetzt die Polizei rufen. Ladendiebstahl ist eine ernste Sache. Aber...“ Sein Blick wurde anzüglich, als er sich vorbeugte. „Vielleicht können wir das anders regeln. Du bist doch ein hübsches Ding. Was sagst du, wenn du mir einen bläst vergesse ich die ganze Sache?“
Leon erstarrte, sein Herz hämmerte so laut, dass er dachte, es würde zerspringen. Der Vorschlag des Mannes war eindeutig, und es drehte ihm den Magen um. Er dachte fieberhaft nach. Der Gedanke, sich diesem schmierigen Typen zu beugen, war unerträglich. Aber ein Teil von ihm hatte gelernt einfach zuzustimmen und die Demütigung über sich ergehen zu lassen.
Er ballte die Fäuste, seine Nägel gruben sich in seine Handflächen. „Na schön“, sagte er schließlich, seine Stimme brach und er bebte innerlich.
Leon hasste sich selbst dafür, als er sich vor ihn kniete, seine Hose öffnete und seinen ekligen Penis in den Mund nahm. Außerdem hielt das Versprechen des Detektivs, ihn währenddessen nicht am Kopf zu halten, keine zehn Sekunden. Zweimal schob Leon seine Hand beiseite, doch als der Detektiv zum dritten Mal begann Leon durch die Haare zu fahren, ließ er es entnervt geschehen und konzentrierte sich auf das Blasen. Komm schon, dachte Leon, intensivierte die Saugbewegung und massierte immer heftiger mit der Hand seinen Schaft. Und er kam. Ein Zucken ging durch sein Glied und im nächsten Augenblick flutete das Sperma Leons Mund, als würde ein ganzer See sich durch einen Dammbruch ergießen. Leon, der sich weigerte zu schlucken, hatte binnen Sekunden beide Backen voll mit Herrencreme.
Prustend riss er sich los. Das Ejakulat spritzte in langen Fäden über seine Lippen. „Meine Hose“, schrie der Detektiv. Leon führte instinktiv die Hand zum Mund und erschauderte, als die klebrige Wichse sich an seinen Fingern verfing. Angeekelt wischte er die Hand an seinem Oberkörper ab, nur um im nächsten Augenblick zu erkennen, dass er soeben seine Bluse ruiniert hatte.
„Nimm deine Sachen und verschwinde – aber die gestohlene Ware bleibt hier.“ Leon schnappte sich die Handtasche und seine Einkaufstüte, stolperte aus dem Büro und hastete durch das Einkaufszentrum, ohne sich umzusehen. Seine Beine fühlten sich an wie Gummi, sein Kopf war wie benebelt. Im Bus nach Hause saß er wie in Trance, starrte aus dem Fenster, ohne wirklich etwas zu sehen. Die Ereignisse des Tages – die Blicke, die Demütigungen, der Kampf, und jetzt dieser widerliche Detektiv – wirbelten in seinem Kopf. Er fühlte sich schmutzig, ausgeliefert, als würde jeder Tag schlimmer als der letzte.
Zu Hause angekommen, warf er Ellies Handtasche auf die Couch und stürzte ins Badezimmer. Er kniete vor der Toilette, sein Magen krampfte, und er übergab sich, bis nichts mehr kam. Keuchend lehnte er sich gegen die kühlen Fliesen, die Tränen brannten in seinen Augen. Ein bitterer Geschmack von Magensäften und Sperma mischte sich in Leons Mund.
„Warum wird alles nur schlimmer?“ flüsterte er, seine Stimme brach. Er fragte sich, wie lange er diese Farce als „Leonie“ noch durchhalten konnte, und ob es überhaupt einen Ausweg gab.
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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