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Chapter 9 by ReMemBaMi

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Ihre Schwangerschaft macht Jana nur noch geiler und sie lässt jetzt jeden ran

Jana sollte eigentlich fertig mit den Nerven sein, so dachte sie zumindest. Stattdessen war sie jetzt auf Schritt und Tritt nass und konnte es kaum abwarten, bei sich zu Hause anzukommen, um sich den Dildo in ihren klatschnassen Schlitz zu schieben. Irgendwann reichte ihr auch das nicht mehr und sie hing immer öfter frivol aus, ob zum Supermarkt, ins Kino oder in den Park, ein Höschen war für sie nur noch störend. Es tat einfach so gut, sich die Finger abzulecken und die angefeuchteten Finger dann tief in die nasse Muschi zu stecken. Oder die Schamlippen zwischen ihren Fingern zu reiben... Eins war klar, sie brauchte dringend Sex. Egal ob sie einen harten Schwanz in die feuchte Möse gehämmert bekäme oder in ihren engen, fetten Arsch, hauptsache schön hergenommen und benutzt wie die Schlampe die sie nun einmal war. Sie hatte aber auch nichts dagegen einzuwenden, dass ein Kerl ihr auf die Titten spritzt, oder sie ihm einen Footjob verpassen könnte. Normaler Blowjob, Deepthroat, sie würde alles mit sich machen lassen. Sie fühlte sich wie eine Fickstute, jederzeit bereit, für jeden Mann die Beine breit zu machen, der sie auch nur kurz ansah. Schließlich gab ein Mann ihren Lüster en Blicken nach. Als sie im Stadtpark auf einer Bank saß, ihn auf der Nachbarbank beobachtete, wie er immer wieder zu ihr herüberschaute, hob sie ihren Rock absichtlich gerade so viel an, um ihm zu zeigen dass sie nichts drunter hatte. Beim Anblick ihrer rasierten Muschi konnte ihr Banknachbar, er hieß Benny, nicht mehr an sich halten und zog sie mit sich in die Büsche, wo sich beide hastig auszogen und er hart in Jana eindrang. Jana wimmerte unter seinen harten Stößen, ihn noch näher an sich ziehend, damit er noch tiefer in ihre Pussy hämmern konnte. Es fühlte sich so gut an, ihre Fotze so bearbeitet zu bekommen, brutal, ausdauernd und ohne Liebe. Einfach nur die Muschi von einem großen, harten Prügel durchgefickt zu bekommen. Das war, was sie jetzt wirklich wollte.

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