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Chapter 10 by Ozwalt Ozwalt

What's next?

Ich wieder (Anna)

Mein Mund wanderte das Kinn herunter am Hals entlang und knabberte schließlich an den Brustwarzen. Dann legte ich den Kopf auf die Seite, hörte sein Herz schlagen und betrachtete nachdenklich sein Geschlecht, das wie eine dicke Wurst da lag und ab und zu kurz zuckend zu wachsen schien. Das also ist ein Penis, dachte ich bei mir. Ein Glied, Pimmel, Schwanz, Gemächt und was man sonst noch so dazu sagt. Man kann ihn streicheln, wichsen, in den Mund nehmen, daran saugen oder blasen? Und man kann ihn in sich reinstecken. Meine Hand war längst unter meinem Kleid und streichelte mich. Ich wusste, all das würde ich heute noch ausprobieren und mein Opfer wusste nicht mal, wer ich bin.

Langsam streichelte meine freie Hand den flachen Bauch hinunter, an diesem Schwanz vorbei die Beine entlang und wieder zurück. Immer wenn ich in die Nähe kam, zuckte das Teil und schien ein kleines Stück größer zu werden. Dabei richtete es sich auch ein wenig auf, wurde gerade und schien mich nun anzuschauen. Ich konnte sehen, dass sich unter der Vorhaut die Eichel befand, die sich immer wieder ein wenig aus Ihrem Versteck heraustraute, es aber alleine nicht zu schaffen schien. Ich beschloss ihr zu helfen und berührte nun die Haut mit zunächst spitzen Fingern. Es fühlte sich warm an. Der Schwanz war warm und weich, aber trotzdem irgendwie hart innendrin. Absolut faszinierend und so schloss ich meine Hand komplett um den Schaft. Tom sog die Luft ein, atmete sehr unregelmäßig und ich glaubte, sein Puls hatte sich ebenfalls beschleunigt. Als ich die Haut über der Eichel zurückzog zuckte er erregt hielt kurz die Luft an, atmete dann wieder flach und schien sich sogar am ganzen Körper zu verspannen.

Ich hatte Angst, ihm weh zu tun und so schob ich die Vorhaut wieder zurück. Tom blieb trotzdem verspannt und so schob ich meine Hand hin und her, fand es irgendwie lustig, wie da immer die Eichel herausschaute und wieder verschwand. Das muss das sogenannte Wichsen sein. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Tom etwas dagegen hatte, denn er hätte ja was sagen können, stattdessen stöhnte er wohlig, obwohl er mittlerweile wie ein Brett da lag. Ich wichste also schneller und schneller. Tom schien mittlerweile sogar die Luft anzuhalten. Plötzlich spürte ich, wie der Schwanz in meiner Hand noch härter wurde und auch die Eichel schien sich aufzublähen, sah mich mit ihrem großen Schlitz an und fing mit einem Mal an, los zu spritzen. Gleichzeitig entlud sich ein wahrhaft brünstiger Laut aus Toms Kehle und ich sah, wie sich der Samen in hohem Bogen über mich hinweg entlud. Ein zweiter Schub kam nicht so weit und traf mich am Hals und an der Wange. Es folgten noch ein paar Schübe, die nicht mehr an mich heranreichten und nur seinen Bauch besprenkelten.

So habe ich mich ja schon lange nicht mehr erschrocken. Das das alles so schnell geht, hätte ich nie gedacht. Auch die Menge an Samen oder dass das Zeug so weit spritzt hätte ich niemals vermutet. Das hätten die uns in Bio ruhig mal sagen können. Längst hatte ich aufgehört zu wichsen und der Schwanz war wieder kleiner und weich geworden, richtig unschuldig sah er wieder aus. Meine Hand war voller Schleim. Samen, Sperma. Daraus sollen später **** werden? Ich rührte ein wenig in den Seen auf Toms Bauch herum. Klebrig, schleimig, sämig und irgendwie roch es auch ein wenig, aber nicht unangenehm.

Was macht sie damit?

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