Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 10
by
Hirnfotze
Wechsele ich den Wirtskörper oder bleibe ich in Arno?
Ich wechsele kurz in Andrea
Blitzschnell fuhr ich in Andrea und erforschte ihre Gedanken. Es war genau so, wie ich es aufgrund ihres faszinierten Blickes auf Arnos Schwanz vermutet hatte. Ihr Ehemann war bei weitem nicht so gut bestückt wie sein Chef. Zudem war ihr eheliches Liebesleben in letzter Zeit in der Routine des Familienalltages merklich eingeschlafen. Obwohl sie einen Seitensprung niemals auch nur in Erwägung gezogen hätte, hatte sich in ihrem Unterbewusstsein eine Sehnsucht nach Dingen entwickelt, die ihr herzensguter aber doch eher geistig (!) orientierter Mann ihr schon lange nicht mehr gab oder gar noch nie zugelassen hatte. Kurzum: Ihr Geist war standhaft, aber ihr Körper gierte nach Befriedigung!
Arno drängte sich zwischen Andreas weich gewordene Beine, ich sah im Spiegel, dass er seinen mächtigen Prügel in der Hand hielt. "Jetzt stoß endlich zu!" keuchte ich, nachdem ich Andreas Gedanken endgültig übernommen hatte. Im Spiegel konnte ich herrlich beobachten, wie Arnos vor Geilheit blitzende Augen an Andreas feuchter Pussy klebten. Es war offensichtlich, dass er die moralisch bisher so einwandfreie Gattin seines Angestellten ficken würde, nichts konnte und würde ihn aufhalten.
Andrea stöhnte auf, als Arnos dicke Eichel endlich ihre Fotze erreichte. Ich spürte ihre Fotzenlippen, wie ungewöhnlich für einen eigentlich männlichen Geist. Andrea, also ich, spürte Arnos dicke Schwanzspitze ihre Fotze ausfüllen. Arno drückte seinen eisenharten Schwanz immer tiefer in mich hinein.
Ich wechselte wieder zu Arno, blickte hinab zu dem respektablen Rammelstab meines Wirtskörpers und betrachtete fasziniert, wie ich in Andreas zuckenden Unterleib einfuhr.
Keuchte sie immer noch lustvoll oder war das jetzt eher ein Jammern?
Schließlich steckte Arnos üppiges Gerät bis zu den Eiern in Andreas gierigem Kanal, so tief wie vielleicht noch nie ein Mann vorher, zumindest nicht ihr Ehemann. Unaufhaltsam fickte ich in Arnos Körper auf sie ein und schließlich schrie sie einen ersten Orgasmus aus sich heraus.
Hatte ich da ein Geräusch im Flur gehört?
Mein Fickbolzen steckte bis zum Anschlag in ihrer zuckenden Möse, die ihn fest umklammerte. Andreas Po drückte gegen meinen Sack. Ich fühlte meinen Orgasmus aufsteigen, als mein Blick in den Spiegel fiel. Im Türrahmen der offenen Zimmertür stand Paul, ihr Ehemann und Arnos Angestellter. Auf seinem Gesicht spiegelte sich pures Entsetzen. Seine Lippen waren wie zu einem Aufschrei geöffnet, der aber stumm blieb. Unsere Blicke trafen sich im Spiegel. Ich grinste und sah, wie ihm die Tränen in die Augen schossen. Ich hingegen schoss Arnos Sacksahne tief in Andreas Gebärmutter, die lustvoll aufstöhnte und ihren Göttergatten gar nicht bemerkt hatte.
Der blieb stumm, schloss leise die Tür und verzog sich leise weinend.
Amüsiere ich mich noch weiter mit Andrea? Und wie mag es weitergehen mit dieser Ehe?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
- 61 Likes
- 179,757 Views
- 24 Favorites
- 7 Bookmarks
- 204 Chapters
- 27 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments