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Chapter 9 by anowriter

Was soll ich tun?

Ich vergewaltige Sonja trotzdem

Die Vorstellung, dass ihr Vater bei vollem Bewusstsein hilflos zusehen muss, wie seine Tochter vergewaltigt wird, geilte mich zusätzlich auf.

"Das könnte dir jetzt so passen", erwiderte ich daher. "Erst deinen Saft in der eigenen Tochter abladen und dann soll ich leer ausgehen. Vergiss es. Ich fick sie jetzt noch oder ich lass euch auffliegen!" Betreten schaute ihr Vater zu Boden. Zufrieden grinsend wand ich mich wieder Sonja zu. Mit verheulten Augen schaute sie zu mir "Bitte, ich kann nicht mehr, tu das nicht", bettelte sie. Wortlos bückte ich mich und hob ihren Slip auf. Nachdem vier Kerle ohne Rücksicht in sie gespritzt hatten lief ihr das Sperma bereits raus. Ich hielt ein Bein fest und wischte sie notdürftig ab während der Kellner das andere Bein gepackt hielt. Da er später dazugestoßen war wirkten die Tropfen bei ihm wohl noch, er zeigte keine Anzeichnen von Mitleid mit der Braut.

"Ach Sonja, einer mehr ist doch jetzt auch egal oder?", erwiderte ich grinsend, während ich meinen steifen Schwanz in Position brachte. "Allerdings solltest du deinen frisch gebackenen Ehemann heute Abend auch noch zumindest kurz drüberrutschen lassen. Sonst wundert er sich eventuell demnächst über den dicken Bauch."

What's next?

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