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Chapter 6 by Cacador Cacador

Welche von den dreien nimmt meinen Schwanz in den Mund?

Ich suche mir ein erstes Opfer aus!

"So ihr Süßen, wen nehme ich denn jetzt zum Schwanzblasen? Hat eine von euch schonmal einen Männerschwanz ablutschen müssen?" Ich sehe sie der Reihe nach an. Auf den Gesichtern der Mädchen macht sich blankes Entsetzen breit. Am Ängstlichsten sieht Tina aus. Ich grinse sie an. Um ihre Angst noch zu steigern, setze ich hinzu: "Natürlich wird diejenige auch meine behaarten Eier lutschen...und nachher eine fette Ladung schleimiges Sperma schlucken müssen!"
Tina wird bleich. Schon von der Vorstellung scheint sie sich beinahe übergeben zu müssen. Fast entscheide ich mich für Tina, da habe ich eine geile Idee. Sind die drei nicht beste Freundinnen? Wie lange das wohl hält, wenn ich ihnen einen Vorschlag mache.
"Ich mache euch einen Vorschlag zur Güte. Ihr könnt euch selbst aussuchen, wer von euch ran muss. Aber die anderen Beiden werden mir dann helfen müssen, wenn sie nicht will und sich wehrt! Überlegt es euch! Na?"
Die Mädchen sind erschrocken und trauen sich nicht, sich gegenseitig ins Gesicht zu schauen. Aber ich merke wie sie sich bereits gegenseitig abchecken. Keine will es sein. Da sehe ich, wie Tina mit ihrem Finger verborgen auf Katrin zeigt, ohne dass die es bemerkt.
"Oh Tina", sage ich laut, "du willst, dass ich Katrin nehme? Oder warum zeigst du auf sie?"
Katrin reißt ihren Kopf zu Tina rum und sieht deren Hand. "Du Drecksschlampe!" zischt sie. "Und ich habe mir das ganze Rumgeheule angehört und dich in den Arm genommen, als Daniel mit dir Schluss gemacht hat, weil du ihn nicht an deine Titten lassen wolltest!"
"Tja, Katrin, deine beste Freundin ist wohl ziemlich egoistisch. Ich denke, sie hat eine Strafe verdient. Was hältst du denn davon, wenn wir Tina nehmen?"
Auf Katrins Gesicht macht sich langsam ein sadistisches Grinsen breit. "Und die kleine Sau ist sogar zu prüde, sich beim Turnen in der Dusche vor den anderen Mädchen auszuziehen. Sie hat immer extra so ein spießiges Badehöschen mit."
"Nein, Katrin, bitte nicht", stammelt Tina. Ihre Augen werden ganz feucht. Gleich wird sie ****.
Katrin sieht mich an und streicht sich provokativ über ihre geilen Teenagerbrüste. "Nimm sie und lass sie nicht nur dein Sperma schlucken. Ich werde dir helfen. Wir werden sie ****, die ganze lange Nacht! Und ich erzähle dir alle intimen Geheimnisse des kleinen Spießermädchens, und da gibt es viel zu erzählen! Es soll eine lange laaange Nacht für unsere Süße werden. Tina ist noch richtig verschoben. Ihre Eltern haben sie vor allem behütet. Die liest auch nur Bücher über Pferdchen und Liebesromane. So gaaanz romantisch. Von ihrem Traumprinzen. Was meinst du wie schlimm es für so einen Engel ist, wenn wir sie behandeln wie eine Gossenschlampe und ihr Dinge antun, von denen sie nicht mal weiß, dass es sie gibt?"
"Ok. Katrin, du scheinst ja ein ziemlich scharfes Mädchen zu sein. Wenn du mir heute Nacht in allem, was ich will, hilfst und mir noch ein paar Vorschläge machst, dann bleibst du unberührt! Und ich erlaube dir, mit deinem Schwesterchen alles zu machen, was du willst!"

Katrin grinst über das ganze Gesicht. "Fangen wir an. Ich habe VIELE Ideen für unser Engelchen..."

Was erwartet die arme Tina?

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