Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 17 by 007 007

Was wollte Jürgen?

Ich sollte mich ausruhen.

"Komm Baby. Entspann' dich! Ruh' dich aus! Wir wollen doch noch weiterspielen." Was wollte Jürgen? Weiterspielen? Ich hatte gerade einen Orgasmus auf der Couch neben seinen beiden Freunden und er wollte weiter Poker spielen?

"Komm kleine Maus, ich rücke an die Seite und du kannst dich lang machen. Leg' deinen Kopf in meinen Schoß. Die Beine kannst du auf die Knie von Frank und Christof legen. Dann kannst du erstmal etwas schlummern bis wir weiter spielen." Jürgen sagte das so zärtlich zu mir, daß ich mir keine weiteren Gedanken machte.

Schnell hob Jürgen mich an und alle rückten in Position. Jetzt lag mein Kopf wieder in Jürgens Schoß. Soweit so gut. Mein Hintern lag zwischen Jürgen und ? Wem eigentlich? Ich hatte keine Ahnung. Es war aber auch egal. Nackt auf der Toilette, blasen, wichsen und jetzt bis zum Orgasmus fingern lassen. Dann ist auch egal wer wo sitzt und wer was sehen kann!

Jedenfalls lagen meine Oberschenkel auf einem der Männer und meine Füße im Schoß des Dritten. Irgendwie bemerkte ich aber, daß alle drei es so einrichteten das ihre Schwänze Kontakt zu meinem Körper hatten. Jürgen positionierte seinen Freudenspender direkt an meiner Wange. Der zweite Prügel drückte sich von unten zwischen meine Oberschenkel und der dritte Schwanz wurde praktisch bei jeder Gelegenheit von meinen Füßen massiert.

"Komm mach die Augen zu und mach ein kleines Schläfchen. Erhol' dich etwas. Du brauchst heute Abend noch etwas Ausdauer." säuselte Jürgen.

Wofür ich Ausdauer brauchen würde wusste ich da noch nicht. Machte mir aber auch keine Gedanken. Der Nebel in meinem Kopf war zu schön.

Jürgen streichelte mich weiter auf dem Bauch, fuhr mit den Fingern um meine nach oben ragenden Brüste. Ich genoss die Streicheleinheiten. Auf einmal nahm er meinen Kopf in beide Hände und küsste mich erst sanft und dann immer leidenschaftlicher. Dann wieder ganz sanft.

Als er aufhörte mich zu küssen drehte er mit einer Hand auf meiner Wange meinen Kopf in Richtung seines Körpers. "Komm Baby, dreh dich etwas zu Seite. So ist es doch bequemer." Gleichzeitig rückte der Mann in der Mitte so in Richtung Jürgen, daß mein Hintern direkt auf seinem Schoß lag. Der andere Kerl blieb sitzen. Da ich jetzt auf der Seite lag war ein Schwanz direkt vor meinem Mund, der Zweite positionierte sich senkrecht vor meinen feuchten Schamlippen. Der dritte Schwanz hatte Pech, er musste sich mit meinen Füßen zufrieden geben.

Ich verfiel in einen leichten Schlummer.

Als ich wieder wach wurde ...

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)