Was verlangt sie jetzt von mir?
Ich soll ihren Arsch verwöhnen!
Auf einmal versetzte Ludmilla mir von hinten einen Stoß, so heftig, dass nicht nur meine Finger aus ihrer Fotze rutschten, sondern ich durch das Hotelzimmer bis aufs Bett flog. Mein Herz raste. Sie legte sich neben mich auf den Bauch. Unter ihre Hüften presste sie ein Kissen, so dass mein Blick auf ihr leicht erhöht dargebotenes heißes Gesäß gezogen wurde. Nun verlangte sie tatsächlich, dass ich anstatt ihrer Möse Ihren Arsch verwöhnen solle.
Darauf war ich nicht vorbereitet. Keine meiner bisherigen Freundinnen hatte mich jemals da hinten rangelassen. Aber natürlich wollte ich meine erste Kundin auch nicht enttäuschen. Behutsam fing ich an, Ludmillas Arschbacken zu massieren und zu verwohnen, wanderte immer weiter zur Mitte hin, überwand auch meine anerzogene Abscheu und tänzelte letztlich mit meiner Zungenspitze um ihren engen Hintereingang und stieß schließlich sogar damit ins Zentrum vor. Dabei besorgte Ludmilla es sich selbst, indem sie ihre Perle massierte und hin und wieder ihre reife Möse fingerte, die bereits am Überlaufen war.
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