Und nun?

Ich schließe die Tür

Chapter 5 by dtman

Zu ersteinmal will ich sicherstellen, dass nicht noch mehr unangemeldeter Besuch bei mir auftaucht. So gehe ich zur Tür und schließe sie. Im Flur sehe ich eine meiner Nachbarinnen, total verknöchert um die 60. Entsetzt starrt sie auf meine schwingende Männlichkeit, als ich ihr kalt lächeld die Tür vor der Nase zumache.

Dann kehre ich zu meinen beiden Fickschlampen zurück. In Catharina ist mittlerweile das Leben zurückgekommen und sie stöhnt leise, während Anja ihr Gesicht immernoch in ihre Pussy drückt.

Ich knie mich neben Anja und lege meine Hand auf ihren nackten Rücken. Sie ignoriert mich völlig. Genüßlich lasse ich meine Hände über ihren heißen Tenniekörper gleiten. Natürlich könnte ich sie jetzt gleich nehmen, ich wäre drin, bevor sie etwas merken würde, doch ich will mir ein wenig Zeit lassen, so lange wie ich an ihre Pussy gedacht habe. Ich lasse meine Hände nach oben unter ihren Top gleiten und lege sie über ihre kleinen Brüste.

Ich streichel ihre schönen festen Brüste und zwirbel ihre Brustwarzen. Dann beuge ich mich vor und lecke über ihren rechten Nippel und sauge sanft darn.

Sie stöhnt leise, ja das gefällt dem kleinen Luder!

Langsam lasse ich meine Hand über ihren kleinen knackigen Hintern gleiten. Herrlich fest und jung! Meine Fingerkuppen gleiten durch ihre Poritze und erreichen ihre kleine Rosette. Da zuckt sie zurück. Ja, aber da will ich auch nicht hin. Die Finger gleiten weiter in ihre nasse Muschi. Mein Zeigefinger drückt sich in ihre Scheide, während mein Daumen an ihrer Klitoris reibt.

Als ich sie mit dem Finger ficke drückt sie mir ihr Becken entgegen, so dass ich ihr einen weiteren Finger hineinstecke.

Sie mag eine kleine Lesbe sein, aber sie ist auch eine Frau, und eine Frau kann nur so reagieren wie sie, deren Muschisaft jetzt über meine Finger läuft.

Mein Schwanz ist wieder steinhart. Ich will jetzt ficken.

Ich ergreife ihre Hüften und hebe sie hoch. Sie begreift, was ich vorhabe, und versucht sich zu wehren, doch ich verdrehe ihr den Arm. Ich beuge sie über die Lehne meines Sofas, so dass sich wieder ihre Pussy herausdrückt.

Mit der linken Hand ergreife ich meinen Schwanz und drücke ihn zwischen ihre heißen Lippen. Er gleitet ohne Probleme in sie hinein. Ihre jungen nassen Wände quetschen meinen Schwanz geil zusammen. Sie presst ein "Arschloch" hervor, doch ich ficke unbeeindruckt auf sie ein. Catharina sieht Anja interessiert zu und fingert sich selbst die Pussy. Ich lasse Anjas Arm los und fange an Catharinas Arsch zu reiben. Sie stöhnt und grinst geil, als ich ihr ein paar kräftige Klappse auf den Arsch gebe. Sie stöhnt:"Fick mich! Fick meine Muschi!"

Ich gleite aus Anja heraus, aber drücke sie immernoch mit der linken Hand auf die Lehne, doch sie hat längst aufgehört sich zu wehren. Mein Schwanz gleitet in Catharinas Muschi und ich fange an sie hart zu ficken. Nach ein paar Minuten gleite ich heraus und ficke wieder Anja.

Schnell ficke ich die beiden Schlampen immer wieder wechselnd durch. Dann spüre ich, dass ich kurz vorm Kommen bin. Ich ergreife Anja an den Schultern und drücke sie runter, so dass sie vor mir gegen den Sessel gepresst ist und meinem Schwanz nicht entkommen kann.

Sie sieht ihn entsetzt an, sie hatte wohl selten einen so großen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Ich reibe meinen nassen Schwanz ein zwei mal durch ihr Gesicht, dann wichse ich ihn kurz und spritze in ihre Gesicht. Strahl auf Strahl geht auf ihrem Gesicht und ihrem Mund nieder.

Mit einer Mischung aus Eckel, Abscheu und Geilheit blickt sie auf meinen nassen Schwanz, an dem noch ein Tropfen Sperma hängt.

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Was mache ich nun mit den beiden Frauen?

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