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Chapter 12 by Lariss

Kommt er? Und geht er sofort zur Sache?

Ich rufe ihn

„Kannst du mir mal helfen?“ Rief ich und zog den Vorhang zur Seite. Der Spanner trat zögerlich ein.

„Wwwas kann ich denn für sie tun?“ fragte er zögerlich.

„Für dich. Ich bin Andrea. Und du bist?“

„Jens“

„Jens. Ein schöner Name. Jens würdest du mir aus der Hose helfen. Sie ist doch etwas zu eng.“ Ich öffnete den Knopf.

„Wie soll ich..“ Ich lies ihn nicht ausreden und nahm seine Hände. Ich legte sie links und rechts auf meine Hüften, dann schob ich sie so nach unten das sein Daumen ausen anlag und der Rest der Hand in der Jeans verschwand. Die Berührung war angenehm, doch für ihn bestimmt geiler.

„Und nun schieb sie runter.“ Sagte ich.

Er tat wie geheißen. Da er so groß war wie Andrea musste er in die Hocke gehen. Vorsichtig schob er mir die Hose runter. Da seine Finger mit unter meinen Slip geglitten waren wurde der mit runtergeschoben. Sein Blick hing am offenen Reißverschluss. Erst kam der kleine Hügel. Dann sah er die kurzgeschorene Landebahn. Noch ein Stück und er würde alles sehen. Er hyperventilierte fast.

„Danke, jetzt komme ich selber weiter raus.“ Ich drehte mich und schob die Hose über meinen Arsch.

„Huch“ entfuhr es mir gespielt entsetzt als ich merkte das mein Hintern nackt war. Ich zog meinen Slip hoch und stieg aus der Jeans.

„So“ sagte ich und sah Jens in die Augen, der jedoch sah wo ganz anders hin. „Wenn ich so kompetente Hilfe habe, kann ich ja auch ein paar neue Dessous kaufen. Du wirst mich doch beraten.“

„Ja ja“ nickte er. „Ich sage ihn..dir wie sie aussehen.“

Ich schob mein T-Shirt hoch und zog es über den Kopf. Nun sah Jens meine prallen Möpse, die vom BH gehalten wurden. Ich schüttelte mein Haar. „Sagen kann man viel. Ich erwarte eindeutige Reaktionen.“ Ich blickte in seinen Schritt. „Na da werde ich dich aber erstmal auf Normalzustand bringen müssen.“

Ohne auf eine Erwiderung zu warten ging ich vor ihm in die Hocke. Ich öffnete seinen Reißverschluss und Jens Latte sprang mir entgegen. Als meine Zunge seine Spitze berührte stöhnte er auf und zitterte. Ich leckte seinen gesamten Schaft bevor ich ihn langsam in den Mund schob.
Jens sah von oben wie sein Schwanz zwischen de
n Lippen von Andrea verschwand. Und im Spiegel ihren Rücken, den knackigen gespannten Arsch und ihre angewinkelten Schenkel. Das war zuviel und er entlud sich.
Ich schluckte das heiße Sperma und leckte sichtbar über meine Lippen.

„Das tut mir leid. Ich ….wollte…Ich komme eigentlich nicht so schnell.“ Entschuldigte sich Jens.

„Ach das nehme ich als Kompliment.“ Lächelte ich. „Und nun bring mir mal ein paar schöne Dessous.

Jens zog sich die Hose hoch und verschwand. Kurze Zeit später kam er mit ein Paar Stücken zurück. Er wollte in die Kabine, doch ich hielt ihn auf. „Nein du wartest draußen. Ich will doch die Wirkung sehen.“

Ich zog den Vorhang zu und das erste Stück an. Der BH war zu klein. Andreas Möpse sprangen fast heraus. Und natürlich ein String. War ja klar. Aber ich hätte dasselbe gebracht.

„Was für eine Reaktion erwartest du den?“ fragte Jens um die Stille zu übertönen.

Perfekt. „Weißt du“ rief ich mit Andreas verführerischster Stimme „Wenn man mich darin sieht, soll zb. mein Mann mich einfach nur wohlen. Wenn man mich in den Dessous sofort nehmen will, mich ficken, egal ob im Schlafzimmer oder in einer Umkleide, dann ist es perfekt. So eine Reaktion erhoffe ich mir.“

Ich öffnete den Vorhang und hoffte das Jens verstanden hatte.

Löst Andreas Anblick die gewünschte Reaktion aus?

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