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Chapter 9 by Geile Jenny
Versucht er mich zu überreden, mich "erkenntlich" zu zeigen?
Ich mache es freiwillig
„Ok, ich werde es tun“, sagte ich nach langem Überlegen.
„Das musst du aber nicht machen“, antwortete Nick.
„Aber Schatz ich liebe dich und will nicht das dir etwas passiert“, gab ich zurück.
Dies ging noch eine Weile hin und her, aber zum Schluss stand fest, dass ich es tun würde. Am nächsten Abend klingelte es pünktlich an der Tür, wir öffneten gemeinsam.
„Na hast du meine Kohle“, raunte uns der Kredithai entgegen.
„Nein, aber ich will mich etwas erkenntlich zeigen“, antwortete ich, packte seine Hand und zog ihn ins Schlafzimmer. Nick ging wieder ins Wohnzimmer.
„Das freut mich aber Kleines, wie heißt du eigentlich“, kam von dem Kerl.
„Jenny“, antwortete ich.
„Jenny, schöner Name und jetzt zieh dich aus und blas ihn steif“, gab er das Kommando, Als er seine Hose öffnete und zu Boden gleiten lies. Ich kam der Aufforderung sofort nach und entledigte mich meiner wenigen Kleidung. Ich ging vor ihm in die Knie und begann seinen Schwanz angewidert mit meiner Zunge zu bearbeiten. Dies zeigte schnell seine Wirkung und ich stülpte meine Lippen über seine Latte in der Hoffnung, dass er bald soweit sei und abspritzen würde.
„So Jenny, jetzt wird richtig gefickt“, lies er meine Hoffnung wie eine Seifenblase zerplatzen.
Ich griff nach dem bereitgelegten Kondom.
„Nur mit Gummi“, entgegnete ich seinem fragenden Blick. Nachdem ich ihm den Präser übergezogen hatte, legte ich mich auf das Bett und spreizte meine Beine, bereit es über mich ergehen zu lassen. Das Schwein legte sich auf mich und benutzte mich einfach um seine Geilheit zu stillen, ohne auf mich Rücksicht zu nehmen. Ich fühlte mich billig und dreckig, aber mein Körper verriet mich und meine Möse wurde feucht. Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze und kniete sich zwischen meine Beine. Er entfernte den Pariser und begann seine Latte zu wichsen. Ich wollte gerade protestieren, als er schon abspritzte. Seine Ladung verteilte sich in meinen Haaren, meinem Gesicht, auf meinen Brüsten und etwas landete sogar in meinem Mund. Wortlos stand er auf, zog sich an und verließ das Zimmer. Auch ich stand auf und ging ins Bad, ich wollte nur noch duschen und die Wichse von diesem widerlichen Kerl los werden.
„Bis nächste Woche“, hörte ich aus dem Wohnzimmer.
Warum nächste Woche, zwei Wochen waren doch abgemacht“, fragte Nick nach.
„Ich durfte sie ja nicht ohne Gummi ficken. Etwas mehr Mühe sollte sie sich beim nächsten Mal auch geben und nicht wie ein lebloses Stück Fleisch da liegen und mich die ganze Arbeit machen lassen“, entgegnete das Scheusal und schon hörte ich wie sich die Haustür schließt.
Was kommt als nächstes?
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Mein Leben als Nutte
!
Die Geschichte, wie ich zur Nutte wurde und wie es mir jetzt ergeht.
Updated on Jan 5, 2020
by Geile Jenny
Created on Nov 8, 2016
by Geile Jenny
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