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Chapter 7 by ann03 ann03

überwindet sich Roman Käthi zu missbrauchen?

Ich kann mich nicht überwinden

Zurück bei Käthi bin ich natürlich ratlos wie zuvor, am ehesten könnte ich mir im Moment noch vorstellen, sie am ganzen Körper auszupeitschen.

Da klingelt Käthis Handy auf dem Nachttisch. Darauf eine kleine Post-it-Notiz: "Mein Handy soll auch benutzt werden, Pin 1256". Unglaublich, ist mein erster Gedanke. Als nach kurzer Zeit der gleiche Anrufer, es ist ihr Mann Peter, wieder anruft, nehme ich ab.

Peter fragt, ob wir gut vorankommen, was ich schnell bejahe. Auf die Frage, ob alles in Ordnung sei, bringe ich kein Ja heraus, sage, dass ich im Moment etwas ratlos bin, ein Problem habe. Ich schaffe es trotz Peters Nachhaken nicht, mein Problem zu beschreiben. Stattdessen mache ich jetzt wahrscheinlich eine Dummheit, mache ein Foto von der hilflosen Käthi und schicke es per WhatsApp an Peter.

Doch Peter reagiert ganz anders als erwartet: "Oh wie schön, oh wie ich es liebe, Käthi leiden zu sehen". Ich verstehe die Welt nicht mehr und beende das Gespräch abrupt.

Doch Peter ruft zurück. Er klärt mich auch darüber auf, dass ein solches Rollenspiel, bei dem Käthi von einem fremden Mann für einige Zeit hilflos unterworfen wird, schon seit längerer Zeit geplant war und dass für ihn deshalb alles in Ordnung sei, er sich sogar freue, dass Käthis Fantasie nun Wirklichkeit werde.

Er habe aber nicht gewusst, dass dies mit mir und heute passiere und fragt mich neugierig, wie sie mich dazu überredet habe. "Sie hat mich zu dieser Szene ****", sage ich wütend und schicke Peter noch ein Foto von Käthis Anleitung.

Peter: "Dann verlange ich, dass du das alles richtig hart machst. Ich verlange, dass du sie wie eine Sklavin festhältst, bis ich gegen Mitternacht zurück bin.

Selbstverständlich werde ich dich oder das Hilfswerk für die zusätzliche Zeit großzügig entschädigen." Ich flehe Peter an, die ganze Übung so schnell wie möglich abzubrechen, aber vergeblich. Peter ringt mir das Versprechen ab, mich bis zu seiner Ankunft um Käthi zu kümmern.

So bleibt mir nichts anderes übrig, als durchzuhalten. Komisch, da liegt ein reizendes Sexspielzeug zu meinen Füßen und ich habe keine Lust. Ich empfinde viel mehr Ekel und leide darunter, dass ich so praktisch handlungsunfähig bin.

Da kommt mir plötzlich eine rettende Idee...

Was ist Romans Rettung?

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