Was nun?
Ich erhole mich
{lock "Habe ich den Code des Kästchens geknackt? Dann kenne ich das Stichwort das hier weiterhilft" answer "Plug"}
Mein Atem flacht ab. Der vibrierende Plug sitzt fest in mir, mein halbsteifer Schwanz klebt von Sperma an meinem Bauch. Das Handy vibriert auf dem Nachttisch.
Antje. Bin gleich zurück. Bring Gesellschaft mit. Hoffe, der Plug bleibt drin.
Panik mischt sich mit Erregung. Mein Herz rast. Ich starre auf das Display, als würde sich die Nachricht von selbst erklären. Gesellschaft? Was zum Teufel—
Das Klicken der Wohnungstür.
Ich zucke zusammen. Schritte im Flur. Antjes Stimme, hell und bestimmend: „Ja, der ist bereit für uns."
Für uns.
Ich will aufstehen, will die Decke über mich ziehen, aber mein Körper reagiert nicht schnell genug. Die Tür zum Zimmer öffnet sich, und Antje steht im Türrahmen, ihr Lächeln breit und selbstgefällig. Neben ihr—Lena. Meine Kollegin aus dem Großraumbüro. Die Frau, die jeden Morgen höflich grüßt und Kaffee anbietet. Die Frau, die ich noch nie ohne Bluse und Bleistiftrock gesehen habe.
Von Lenas höflichen Lächeln ist nichts zu sehen. Sie grinst geil. Berechnend. Ihr Blick wandert über meinen nackten Unterkörper, bleibt am Plug hängen, der zwischen meinen Pobacken hervorragt, gleitet dann zu meinem Schwanz, der an meinem Bauch klebt.
„Na sieh mal einer an", sagt Lena leise. „Du hast mir gar nicht erzählt, dass er so... versaut ist."
Antje lacht. „Du hättest ihn sehen sollen, als er sich den Plug eingeführt habe. Er hat fast geweint."
„Vor Schmerz?", fragt Lena.
„ Vor Geilheit."
Mein Gesicht brennt. „Antje, was—"
„Halt die Klappe." Sie hält ein zweites, größeres Kästchen hoch, schwarzes Leder, silberne Schnallen. „Wir dachten, du brauchst vielleicht mehr als nur einen Plug."
Lena öffnet den Reißverschluss ihres Mantels, lässt ihn über ihre Schultern gleiten. Sie öffnet den Kasten und hölt einen Strap-on-Gürtel hervor, an dem ein glänzender, roter Silikonschwanz befestigt ist. Sie streicht mit der Hand darüber, als würde sie ihn vorführen. Dann reicht sie ihn an Lena weiter.
Lena schlüpft aus ihren Klamotten. Sie ist weiblich gebaut und leicht gebräunt mit großen, schweren und dennoch festen Brüsten. Splitternackt befestigt sie den Strap an ihren Hüften.
„Ich nehm dein Loch, Schatz", sagt Lena rau. „Antje hat mir erzählt, wie eng du hinten bist."
Ich suche einen Ausweg. Einen Vorwand. Einen Witz, um die Situation zu entschärfen. Aber in ihren Augen finde ich nur Erwartung. Und etwas Dunkles, Ungeduldiges.
„Antje, ich kann nicht einfach—"
„Steh auf und zieh die restlichen Sachen aus"
Ihre Stimme lässt keinen Widerspruch zu. Ich setze mich zitternd auf, der Plug drückt dabei kurz tiefer in mich, die Vibration pulsiert durch meinen Unterleib. Ich ziehe das T-Shirt über den Kopf, werfe es auf den Boden. Völlig nackt.
Lena tritt näher. Ihr Parfüm ist schwer, süßlich. Sie beugt sich zu mir, ihre Lippen fast an meinem Ohr.
„Du siehst noch besser aus als auf Antjes Fotos."
Fotos.
„Du hast Fotos von mir gemacht?", frage ich an Antje gewandt.
Antje zuckt mit den Schultern. „Na die Webcam lief die ganze Zeit. Ich hab die Bilder Lena gezeigt. Wie sollte ich sie sonst überzeugen? Sie hat nicht geglaubt, dass du sowas machst. Dann sind wir gleich los."
„Ich hab gesagt, er sieht aus wie ein braver Junge", ergänzt Lena. „Aber brave Jungs brauchen es am härtesten, nicht wahr?"
Sie tritt vor mich. Der rote Schwanz ragt steil vor ihrer Hüfte auf, das schwarze Lederband spannt sich um ihre Taille. Sie fasst mein Kinn, hebt mein Gesicht. Ihre Augen sind dunkel, fokussiert.
„Mach den Mund auf."
Ich zögere. Eine Sekunde. Zwei.
„Ich sagte: Mach den Mund auf."
Ich gehorche. Meine Lippen öffnen sich, und Lena führt die Spitze des Silikonschwanzes zwischen sie. Der kühle Silikon gleitet über meine Zunge, schmeckt nach nichts, aber die Fülle ist überwältigend. Ich schließe die Augen.
„Gut", murmelt Lena. „Ganz gut. Schau mich an."
Ich öffne die Augen. Sie starrt auf mich herab, ihre Lippen leicht geöffnet, ihre Atmung schneller als noch vor einer Minute. Sie stößt tiefer, und ich würge kurz, bevor ich mich entspanne.
Währenddessen spüre ich Antjes Hand an meinem Hintern. Sie fasst den Plug, dreht ihn vorsichtig. Die Vibration pulsiert durch mich, und ich stöhne um den Strap-on, der meinen Mund füllt.
„Gefällt dir das, oder?", fragt Antje. „Gefällt dir, wenn zwei Frauen dich benutzen?"
Ich kann nicht antworten. Lenas Schwanz füllt meinen Mund, und Antjes Finger manipulieren den Plug, ziehen ihn langsam heraus, schieben ihn wieder hinein. Ein Rhythmus, der mich zittern lässt.
„Er tropft schon wieder", sagt Lena.
„Er ist immer nass", antwortet Antje. „Schau." Sie zieht den Plug langsam heraus, und ich keuche auf, das plötzliche Leersein fast schlimmer als die Fülle. Sie schiebt ihn wieder hinein, diesmal tiefer, und ich unterdrücke ein Stöhnen. Dann, mit einem letzten Ruck, entfernt sie ihn vollständig.
Mein Körper zuckt. Mein Loch zuckt, klafft leicht offen, leer und bereit.
„Ich glaube er ist jetzt gut vorbereitet und der Strap ist auch gut eingespeichelt", sagt Antje.
Lena zieht den Strap-on aus meinem Mund. Eine Fäden Speichel hängt an der Spitze. Sie tritt hinter mich, ihre Hände fassen meine Hüften, fest und bestimmend.
„Tief durchatmen", flüstert sie. „Ich bin nicht so nachsichtig wie Antje."
Die Spitze des Silikonschwanzes drückt an meinen Eingang. Ich atme ein, und sie dringt langsam in mich ein. Zentimeter für Zentimeter. Der Silikon ist glatt, rutschig, aber die Fülle ist anders als der Plug—länger, dicker, unerbittlicher.
„Verdammt, er ist eng", stöhnt Lena. „Antje, du hast nicht übertrieben."
Antje kniet sich vor mich. Ihre Hand fasst meinen Schwanz, der hart und pulsierend vor meinem Bauch steht. Sie beginnt, ihn zu wichsen, langsam, gleichmäßig.
„Schau mich an", sagt sie.
Ich öffne die Augen, die ich geschlossen hatte. Antje schaut zu mir herauf, ihr Lächeln weich, fast liebevoll, während ihre Hand meinen Schwanz bearbeitet.
Lena stößt gleichmäßig tief, ihre Hüften gegen meine Pobacken klatschend. Jeder Stoß drückt mich nach vorne, in Antjes Griff, und die doppelte Stimulation lässt mich schwindeln.
„Du bist gut trainiert", keucht Lena. „Ich glaube seine Arschfotze kann den ganzen Gummischwanz aufnehmen."
„Er nimmt alles", sagt Antje. „Er ist ein guter Junge."
Lena beschleunigt. Ihre Stöße werden härter, schneller, tiefer. Ich spüre den Silikon in mir, wie er gegen meine Prostata drückt, und jeder Stoß schickt eine Welle der Erregung durch meinen Körper.
„Ich—ich halte es nicht—", stöhne ich. Der Druck ist fast unerträglich. Gleichzeitig merke ich wie sich der nächste Orgasmus ankündigt.
„Komm", befiehlt Antje. „Komm für uns."
Ich öffne die Augen, schaue Antje an, während Lena tief in mich stößt, und ich komme. Heftig. Obwohl ich bereits vorher schon gekommen war. Erneut schießt Sperma heraus, über Antjes Hand, mein Körper zuckt, meine Muskeln ziehen sich um Lenas Strap-on zusammen, und ich höre mich schreien, irgendwo zwischen Schmerz und Ekstase.
Lena stößt noch einmal tief, hält inne. Ihr Atem ist schwer, ihre Hände noch an meinen Hüften.
Ich liege zitternd da. Ausgefüllt. Erschöpft. Zum ersten Mal seit Stunden friedlich.
„Guter Junge", flüstert Antje, und ihre Lippen berühren meine Stirn.
{endlock}
Wie soll es weitergehen?
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