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Chapter 29 by Hentaitales Hentaitales

Wird Angelas Trick klappen?

Ich bin nicht unbedingt begeistert

Dieser Kommentar ärgerte mich doch ein wenig. Klar, das alles hier war ein Wettkampf zwischen Angela und Kate, und natürlich wollten beide gewinnen, aber dass beide zu irgendwelchen dämlichen Tricks griffen, um sich den Sieg zu holen, und das auch noch auf meine Kosten, das passte mir nicht. Ich wusste, wie geil es war, mit beiden zu ficken, und ich hatte gute Gründe, es mit beiden zu treiben - Angela hatte den viel geileren Body, aber bei Kate konnte ich härter kommen - aber dass beide jetzt quasi ihr Bestes taten, um es weniger lustvoll zu machen, das ging mir gehörig gegen den Strich.

Dementsprechend hatte ich auch nicht die geringste Sympathie für Angela und ihre Fotzenweitung als Vorbereitung für meinen Schwanz - wenn ihr hier jemand die Fotze weitete, dann war ich das! Und ich hatte auch schon eine Idee, wie ich es ihr heimzahlen konnte. "Du denkst also, du könntest dich so ausleiern, dass dir mein Schwanz dann nicht mehr genug ist? Du vergisst, dass mein Schwanz eigentlich zu viel für dich ist! Oder erinnerst du dich nicht mehr an das hier?" Und bei diesen Worten schob ich mich tief in sie hinein, bis sich meine Eichel gegen ihren Muttermund presste, und dann begann ich, mit kurzen harten Stößen eben genau da anzuklopfen.

"Uuuh..." Angela gab ein tiefes Stöhnen von sich. "Ja, du hast recht, da hinten ist meine Möse tatsächlich zu Ende, und ja, das ist wirklich eine Stelle, an der du mich noch stimulieren kannst. Aber um ehrlich zu sein... Nnh, es ist zwar nicht schlecht, solange du nicht zu hart rangehst, aber im Vergleich zum Rest von mir ist mein Muttermund nicht so sehr erregbar. Im Gegensatz zu deiner Schwester hab ich auch nie versucht, auf die Art und Weise zu kommen; du bist der einzige Mann, der jemals so tief in mir drin war. Mach also ruhig weiter; ich glaub aber nicht, dass du mich damit schnell zum Höhepunkt bringst."

"Das werden wir ja noch sehen", brummte ich und beschleunigte mein Tempo. Schnell musste ich aber merken, dass das schnell kontraproduktiv sein konnte, denn wenn ich zu hart heranging, machte es Angela keinen Spaß mehr - im Gegenteil, dann tat es ihr weh, wie ich an ihrer Reaktion schnell merkte. Auf die Weise kam ich meinem Ziel natürlich nicht näher, und ihr hier gewaltsam den Muttermund aufzubohren und nachzusehen, ob ihre Gebärmutter vielleicht leichter erregbar gewesen wäre, das hatte sie nun wirklich nicht verdient. Ich konnte eigentlich nur versuchen, den bestmöglichen Takt und die bestmögliche Kraft zu finden, um sie mit meinem Anklopfen besser zu erregen als mit meinen Fickstößen in ihrem Fotzenloch.

Nach ein paar Minuten wurde mir allerdings klar, dass ich auf diese Weise zu langsam vorankam. Sicher, mein geschicktes Pochen tief in ihr blieb nicht ohne Folgen für Angela und ihre Erregung, und ich konnte sehen, dass ihr Atem durchaus schneller ging und sich auch ihre Wangen deutlich gerötet hatten. Aber normalerweise brauchte ich hierfür nicht mal eine halbe Minute bei ihr, und ich konnte auch ohne weiteres mein Tempo voll durchziehen. Das hier war... unbefriedigend, in jedem Sinne des Wortes. Unter mir lag meine Traumfrau, ihre Möpse wippten herrlich bei jedem meiner Stöße, ihre Möse umfing mich warm, der Fotzenschleim spritzte nur so beim Ficken - und trotzdem kam sie nur sehr, sehr langsam in Fahrt, und auch mein Schwanz hätte durchaus mehr Stimulation vertragen können. Selbst, wenn ich mir einen wichste, war das deutlich geiler-

Und da kam mir die zündende Idee.

"Weißt du, was das Problem ist, Mama?" keuchte ich. "In deiner ausgeleierten Fotze werde ich Stunden brauchen, um abzuspritzen. Das dauert mir aber einfach zu lange!"

"Und was willst du dagegen tun?" gab Angela amüsiert zurück.

Ich sag sie an und lächelte grimmig. "Ich wichs mir einfach ein bisschen zusätzlich den Schwanz."

Und mit diesen Worten legte ich meine rechte Hand auf ihren Unterbauch, wo ich mich bei jedem Stoß in ihr bewegte, verlagerte etwas Gewicht auf die Stelle und drückte dann sanft zu, um durch ihre Haut und ihr weiches Fleisch hindurch meinen Schaft zu umfassen.

"NNNNAHHH!" wimmerte in diesem Moment Angela erregt auf. "W-Was machst du da? D-Das ist gegen die Regeln! Du darfst nicht deine H-Hände einsetzen, um mich zusätzlich zu erregen!"

"Tu ich doch gar nicht", gab ich kalt zurück, während ich den Druck meiner Hand noch leicht verstärkte. "Ich errege MICH zusätzlich, nicht DICH! Wenn du dabei im Weg bist, ist das nicht meine Schuld!"

Angela stöhnte tief, und ein Schauer lief ihr durch den ganzen Körper. "D-Dein Schwanz- Wenn du das machst, dann r-reibt er direkt gegen meinen G-Punkt, bei jedem Stoß- HAAHH! Oh Gott, das ist ja der Hammer! NNNNH! NIIICHT! Hör auf!"

Aber davon konnte keine Rede sein. Jetzt, wo ich ihren G-Punkt gegen meinen Pimmel gepresst hielt, lief sie endlich so schnell heiß, wie ich es von ihr gewohnt war, und auch für mich stellte sich nun das gewohnte geile Gefühl ein, sie schön durchzuficken. Hätte sie vorhin darauf bestanden, dass ich sie auf meinen Schwanz setzte, wäre das wohl nicht so leicht möglich gewesen, aber in dieser Stellung, wo sie mit dem Rücken auf der Couch lag und nicht nach hinten ausweichen konnte, war ihr Schicksal besiegelt: Ich würde ihr den nötigen Höhepunkt besorgen können, und das würde auch nicht mehr allzu lange dauern.

"Uuuh, nnnh-" Angela tat immer noch ihr Bestes, um sich zurückzuhalten, und ich konnte die Anstrengung auf ihrem Gesicht sehen, als sie versuchte, ihren Orgasmus noch mit allen Mitteln zurückzuhalten. Aber dann wurde ihr die Erregung doch zu viel, und mit einem langgezogenen, geilen Schrei explodierte sie unter mir, und ich konnte spüren, wie ihre Möse um mich zu pumpen begann, als sie kam.

"Fuck, yeah!" triumphierte ich, hielt die Stoppuhr um meinen Hals an, und dann presste ich mich noch einmal tief in sie rein und ließ auch meinen Orgasmus heraus. Einen dicken Spermastrahl nach dem anderen servierte ich ihr tief in die Möse, bis ich spüren konnte, wie sie allmählich überlief, dann zog ich meinen zuckenden Schwanz auf ihr, steckte ihn ihr zwischen die fetten Titten, wo er zwei weitere Ladungen ausspuckte, die ihr Dekolleté versauten, und schließlich stopfte ich ihr meine Eichel in den Mund, um ihr die restlichen acht Schüsse Samen oral zu verabreichen. Angela schluckte gehorsam. Was blieb ihr auch anderes übrig angesichts ihres so dominanten Sohnes?

Schließlich warf ich mit einem erleichterten Seufzer einen Blick auf die Stoppuhr. "Acht Minuten und... zwanzig Sekunden, Mama! Sorry, Kate hat dich um zwei Sekunden geschlagen. War ein guter Versuch, aber fürs Erste ist sie wohl jetzt die Oberhenne."

Meine Schwester stieß triumphierend ihre Faust in die Luft. "Wuhuu! Sieht so aus, als würdest du in den nächsten Wochen erst mal auf dem Trockenen liegen, Mama! Ich werd mein Bestes tun, damit nicht ein Tropfen von Timmys Sperma für dich übrig bleibt, wenn wir zwei ficken!"

"Tu dein Schlimmstes, Kate", gab Angela mit erschöpftem Keuchen zurück. "Aber in vier Wochen kriege ich meine Revanche, und dann werden wir ja sehen, wie dir die zweite Geige gefällt!"

Wie verläuft wohl der nächste Monat?

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