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Chapter 14 by Truthahn Truthahn

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Ich bekomme was ich brauche

Nun eskalierte es schnell.

Mirko streifte mir die Klamotten ab währendessen ich schon gierig seine Küsse suchte.
Während ich ihn bis auf die Unterhose ausgezogen hatte, war ich schon splitternackt.

Tatsächlich verteilte er die Creme auf meinem Körper. Überall auf meinem Körper. Seine Hände berührten mich überall.
Besonders intensiv war es erst an meinen Brüsten. Er streichelte sie, massierte sie. Kniff die sich steinhart aufrichtenden Nippel.
Aber so richtig geil wurde es erst, als seine Finger den Weg zwischen meine Beine fanden.
Seine Fingerkuppe an meinem Kitzler. Sein Fingernagel löste noch mehr aus. Das Gleiten zwischen den Schamlipen. Sein Handballen auf meiner Vulva. Dann glitt der Finger in mich hinein. Tief!

Ich quiekte, während er mich langsam mit seinem Zeigefinger durchfickte.

Aber dann, obwohl stark "erhitzt" wand ich mich hinaus. Denn ich war hungrig, ja gierig auf das Stück Fleisch in seinem Slip.

Ich zog sein letztes Kleidungsstück herunter und betrachtete freudig das mir entgegenspringende Stück. Ich nahm es in die Hand. Streichelte es. Ließ es durch meine Faust fahren.
Ich leckte von unten her daran, küsste die Spitze und ließ es kurz zwischen meine Lippen in meinen Mund gleiten.
Mirko stöhnte auf.
Aber für einen Blowjob war ich zu heiß.
Ich stieß ihn rücklinks auf das Bett und schwang mich über ihn.

Ich rieb mein Genital an seinem, in der Hoffnung es würde sofort seinen Platz finden. Aber es berührte mich überall dort unten in seiner heißen, feuchten Art.
Mirko hielt es kurz fest. Ich platzierte mich, hielt kurz die Luft an und ließ mich über es sinken.

weiter?

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