Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 23

What's next?

Ibiza

Wir machten uns am Samstag auf den Weg und sind am Nachmittag auf Ibiza gelandet. Ein Taxi brachte uns zu dem Ferienhaus, das völlig ruhig und abseits in den Bergen lag. Von hier oben hatte man einen traumhaften Blick auf das Meer, wir hatte einen recht großen Pool. Ich war begeistert. Als wir uns etwas eingerichtet hatten, wollte Martin zum Essen fahren.

An dem Ferienhaus stand ein älterer Geländewagen und eine kleine Bar war unten an der Hauptstraße. Martin wollte das ich mir nur ein luftiges Kleid überziehen sollte. Darunter war ich nackt. Die Bar war einfach, das Essen gut. Wir hatten auch schon etwas Wein getrunken, wir flirteten miteinander und Martin küsste mich immer wieder. Wir wollten an der Bar noch etwas ****. Ich lehnte mich an meinen Freund an, seine Hände berührten mich, er streichelte mich, dann spürte ich seinen Finger unter meinem Kleid. Er machte ich wahnsinnig, ich küsste ihn leidenschaftlich und intensiv.

Mein Kleid rutschte so hoch, das mein Po nackt zu sehen war, was 2 Männer von uns gegenüber mitbekommen haben. Sie schauten mich an, diese Blicke kannte ich genau und ich bat Martin, das wir nun gehen sollten. So machten wir uns auf den Rückweg. Martin hielt unterwegs an einem Feldweg an und küsste mich. Wir machten da weiter, wo wir in der Bar aufgehört hatten. Seine Hände war nun überall an mir. Ich war soweit, ich war geil, ich war fickbereit. Ich stieg aus, öffnete die Heckklappe, beugte n´mich nach vorn, dabei zog ich das Kleid hoch und bot Martin meinen Arsch an:

  • Los fick mich, nimm mich.-

Zunächst küsste er meinen Po, seine Zunge strich durch meine Ritze, ich stöhnte leicht, dann sagte er:

  • Los zieh deine Arschbacken auseinander, ich möchte sehen was für eine geile Hure du bist.-

Es stand mit herunter gelassener Hose hinter mir und schaute mir auf den Arsch. Seine Blicke machten mir so geil, das ich spürte, wie mir der Mösensaft aus der Fotze lief, ich war klitschnass, ich wurde immer geiler und als ich einen Schwanz von hinten an meinem Hurenloch spürte, stöhnte ich schon auf. Ich sah mich um, ich dachte an Martin, doch ich zuckte kurz auf, es war einer der beiden Kerle aus der Bar, der mir gerade seinen Pimmel in die Fotze drückte. Ich stöhnte laut vor Wonne auf. Es war unglaublich, endlich wurde ich wieder als Hure genommen.

Ich konnte nicht anders und schrie vor Gier und Geilheit laut in die Nacht. Martin stand neben mir, er zog meinen Kopf hoch,. er küsste mich, dann fragte er:

  • Ist es das was du willst, dich als Hure ficken zu lassen.-

Ich antwortete nichts, ich gab mich der Lust vollkommen hin und erlebte einen wahnsinnigen geilen Orgasmus. Der zweite Kerl fickte mich, Martin achtete darauf, das auch er ein Kondom benutzte. Als auch der Kerl fertig war, fickte mich mein Freund hart und feste in den Arsch. So heftig als wenn es kein Morgen geben würde.

Wir erlebten beiden einen tollen heftigen Höhepunkt und ich lag völlig fertig auf der Ladefläche. Mein Poloch schmerzte, es fühlte sich an, als wenn es immer noch offen stehen würde. Da klatschte es auf meinem Hintern, Martin versohlte mir mit seinem Gürtel den Arsch, er sagte recht laut:

  • Das hast du notgeile Hure verdient. Läßt dich hier hemmungslos durchvögeln und zu meiner Schande erfällte es dir auch noch. Ich werde dir schon noch lehren dich zu beherrschen.-

Wieder und wieder spürte ich seine Schläge auf meinem geschundenen Hintern. Es tat höllisch weh, doch es fühlte sich auch irgendwie geil an, ich wollte mehr, darum heißte ich Martin an:

  • Ja schlag mich, ich habe es verdient, ich bin eine Hure, die sich von jedem ficken läßt.-

Weiter kam ich nicht mehr, Martin hörte auf und fing an meinen Arsch liebevoll un dzärtlich zu streicheln. Ich konnte nicht sitzen, daher blieb ich auf der Ladefläche liegen, während wir langsam zurück zum Ferienhaus fuhren. Dort führte er mich ins Bad, er duschte mich ab und anschließend cremte er mir den Hintern ein.

Auch am nächsten Morgen schmerzte es noch sehr. Das war Martin egal. Er beugte mich schon wieder über die Tischplatte und fickte mich rücksichtslos von hinten. Diesmal sagte ich nichts, doch es fühlte sich mehr als gut an. Ich wollte unbedingt gefickt werden. Danach machte er das Frühstück und sagte zu mir:

  • Linda ich möchte das du den ganzen Tag über nackt bist und mir immer deinen Arsch und deine Fotze zeigst.-

Er küsste mich und ich befolgte brav seine Anweisung.

What's next?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)