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Chapter 46 by Frizza Frizza

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Hotel

Doch es dauert nicht sehr lange bis ich doch müder werde als ich es erhofft hatte. Ich fahre rechts ran und suche mit meinem Handy nach einem hotel in der Nähe. Als ich fündig werde gebe ich die Adresse in das Navi ein und rufe die Nummer des Hotels an. Ein netter junger Herr geht an den Hörer und begrüßt mich. "Hallo, ich hätte gern ein Zimmer für gleich. Laut Navi bin ich um 23:30 Uhr bei Ihnen." "Ja sehr gern. Wir haben noch einige Zimmer frei. Kommen Sie dann einfach zum nachtschalter und ich öffne Ihnen dann die Tür." Antwort er. Erstaunt darüber keine Absage zu bekommen oder eine Aussage wie ("unser Check in ist bereits geschlossen") bedanke ich mich für das gute Gespräch und lege auf. Scheinbar ist es so bei Hotels die normalerweise nicht in meiner Preisklasse sind. Bis jetzt hatte ich nur hotels in denen die Nacht maximal 30€ kostete. Am Hotel angekommen stelle ich meinen Wagen auf den neben dem Gebäude liegenden Parkplatz ab und gehe wie es mir gesagt wurde zum nachtschalter. "Guten Abend, wir hatten telefoniert" sage ich nachdem ich die klingel drückte und mir ein junger Mann in einer schönen Uniform die Tür öffnete. "Ah guten abend. Ich habe bereits gesehen dass sie ihren Wagen auf dem Parkplatz abgestellt haben. Ich bitte vielmals um Verzeihung dass unser parkservice zu dieser Zeit nicht mehr verfügbar ist" Ich denke mir ("hätte ich Hassans Lieferwagen dabei und nicht meine neue Luxuskarosse, wäre er sicher nicht so freundlich zu mir.") "Das macht nichts, ich fahre generell lieber selbst." Antworte ich. "Wunderbar, kommen sie hoch hinein." Und er bittet mich ins Hotel. Als wir eingetreten sind sehe ich eine Junge Frau die den Boden der Eingangshalle wischt. "Isabell! Hör auf zu wischen wenn wir Gäste empfangen" faucht er sie an. "Es tut mir Lied" Sagt sie, macht einen entschuldigenden Knicks und geht mit hoch roten Kopf einige Meter zurück. "Also was für ein Zimmer möchten Sie?" Fragt er mich wieder nett. "Was haben Sie denn noch frei?"

Frage ich interessiert und im Wissen dass ich das Portmonne voll mit Geld habe. "Naja ein normales Zimmer zu 299€ die Nacht, Ein gehobenes Zimmer zu 499€ die Nacht und die so genannte Präsidenten suite für 1999€ die Nacht." Und er blickt mich fragend an. Ich überlege kurz. ("Fast 2000€ für ein Zimmer für eine Nacht ist ja echt Wucher.... andererseits wollte ich schon immer so ein teil von innen sehen.") "Ich würde gern die suite nehmen" sage ich und lege ein bündel 100€ Scheine auf den Thresen. "Für 2 Nächte bitte!" Der junge Herr wird noch freundlicher als er ohne hin schon war und sagt "Aber sehr gern" holt einen Schlüssel von der Wand und bietet mir an ihn zu folgen. "Dieser Fahrstuhl ist nur für Sie und führt direkt in ihre Suite." Wir steigen in den Fahrstuhl, er drückt den Knopf und wir fahren hoch. Oben angekommen zeigt er mir jedes Zimmer der Suite und erklärt mir dass gleich noch der Zimmerservice zu mir kommt und mir das begrüßungspacket bringt. Bevor er geht sage ich zu ihm. "Sie denken ich habe Ihnen ein großzügiges Trinkgeld gegeben! Und schicken Sie mir bitte Ihre Reinugungskraft aus der Lobby hoch und verrichten Sie Ihre Arbeit bis sie wieder unten ist." Er sieht mich freudig an und sagt "oh vielen Dank, sehr großzügig. Ich werde Isabell sofort zu Ihnen hinauf schicken" und er verlässt das Zimmer. Ich sehe mich noch ein wenig um und bestaune das große Bett. Als ich ein Bing vom Fahrstuhl höre. "Hallo?" Höre ich aus dem Wohnzimmer. Im Wohnzimmer steht die junge Frau die unten den Boden wischte. Sie hat schulterlange braune Haare die sie zu einem Zopf gebunden hat, einen schlanken Körper und ein süßes Gesicht. "Sie wollten dass ich hier hoch zu Ihnen komme?" Fragt sie mich "Was kann ich für Sie tun?" Und sie sieht sich im Zimmer um. "Wonach suchst du denn?" Frage ich sie. "Nach dem Dreck den ich weg machen soll." Antwortet sie mir und sieht mir in die Augen. "Du musst keinen Dreck weg machen.

Ich fand es einfach unmöglich wieder Kerl da unten mit dir geredet hat. Erzähl mir von dir!" Sage ich. Verdutzt sieht sie mich an und beginnt zu erzählen. "Mein Name ist Isabell Krömer. Ich bin 21 Jahre alt. Habe einen wunderbaren 5 jährigen Sohn. Weil ich zu dieser Zeit recht wild unterwegs war, weiß ich nicht wer der Vater ist und bin somit alleinerziehend. Meine Eltern helfen mir so gut es geht aber trotzdem reicht das Geld vorn un hinten nicht weil ich auf einen Trick Betrüger hereingefallen bin und jetzt hohe Schulden habe und ich bin Nachts immer weg, weil ich hier zu meinem normalen Job als Kellnerin, noch hier putze" Sie sieht mich mit großen Augen an und sagt. " Es tut mir leid, dass wollte ich Ihnen nicht erzählen! Ich möchte sie nicht mit meinen Problemen ****." "Du belästigst mich keines Wegs. Ich habe dich ja gefragt!" Sage ich zu ihr. "Ausserdem musst du solange du hier bist nicht arbeiten und du kannst so lange bei mir bleiben wie du magst." "Wie ich muss nicht mehr arbeiten? Bin ich entlassen? Wieso? Was habe ich falsch gemacht?" Fragt sie erschrocken. Ich gehe zu meinem Portmonnaie und hole Geld heraus ohne es zu zählen aber es sind mehrere scheine."Du bist nicht entlassen!" Ich öffne ihre Hand und lege die Scheine hinein. "Hier das ist für dich und deine ****. Ich denke ihr könnt es besser gebrauchen als ich." Sie blickt lange auf das Bündel Geld in ihrer Hand und ihr rollt eine Träne ihrer kleinen Nase herrunter und sie tropft auf das Geld. "Okay, ich verstehe" Sagt sie und beginnt sich zu entkleiden. Wovon ich nichts mitbekomme weil ich in mein Portmonnaie sehe und feststelle dass ich noch ein paar kleinere Scheine bei mir trage damit ich zumindest den Sprit nach Hause bezahlen kann. Ich sehe wieder zu ihr hoch. In einem viel zu großer BH und einer weder farblich noch vom Muster passenden Slip steht sie nun vor mir. "Was hast du denn vor?" Frage ich sie erstaunt. "Sie haben mir doch das Geld... und ich dachte Sie wollten... deswegen habe ich.... und ich brauche das Geld doch so dringend..." "Nein nein so gern ich dich auch nackt sehen würde,das Geld bekommst du einfach so! Wie gesagt, du brauchst es dringender." Sage ich ihr und hebe ihre Kleidung vom Boden auf um sie ihr zurück zu geben. Sie nimmt die Kleidung nicht an, denn sie realisiert erst jetzt wie viel Geld sie in ihrer Hand hällt.

"Das kann ich nicht annehmen!" Sagt sie und reicht mir das Bündel Geld zurück. "Brauchst du das Geld?" Frage ich sie.

"Ja ich brauche das Geld!" Antwortet sie. "Was ist dann das Problem? Wieso nimmst du es nicht?" Frage ich.

"Es ist zu einfach! Man bekommt nichts geschenkt! Nie! Und wenn doch dann ist es eine Falle!" Antwortet sie.

"Das ist keine Falle! Du kannst das Geld einfach so haben!" Sage ich und gebe ihr das Bündel Geld wieder zurück.

Sie überlegt eine Weile, öffnet dann ihren BH der zu Boden fällt und zieht ihren Slip aus. "Gut ich nehme es! Aber Sie sagten Sie würden mich gern nackt sehen! Ich bleibe hier bei Ihnen im Zimmer so lange nackt bis sie wieder abreisen. Und wie ich hörte bleiben sie 2 Tage. Im dieser Zeit betrachten sie mich als ihre angestellte!" Sagt sie selbstbewusst zu mir. Und präsentiert mir ihre unrasierten Beine und scharm. Ihre B Körbchen Brüste haben nun vor Aufregung harte Nippel.

"Du musst das nicht tun!" Sage ich zu ihr. "Ich weiß! Aber ich möchte! Es tut mir leid" und sie zeigt auf ihren scharmbreich und die behaarten Beine. "Aber ich hatte nicht damit gerechnet dass mich überhaupt nochmal jemand nackt sehen möchte. Aber jetzt können Sie bestimmen wie sie die Haare am liebsten hätten. Gestutzt, eventuell ein Muster oder sogar ganz weg Rasiert?" Und Sie sieht mich wieder selbstsicher an. "Also wenn komplett weg." Sage ich als ein "Bing" vom Fahrstuhl ertönt und der Zimmerservice im Vorraum steht. "Zimmerservice" Ruft eine Stimme. Und Isabell hebt ihre Kleidung auf und verschwindet schnell im Bad. "Ich habe hier einen Nachtschmaus für Sie dabei" Sagt der Herr vom Zimmerservice und sieht sehr müde aus als wäre er extra für mich nochmal aus dem Bett geholt worden. "Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?" Fragt er. "Jetzt wo sie es sagen." Und ich überlege ob ich ihn wirklich fragen soll. "Einen Nassrasierer und Rasierschaum hätte ich gern." "All diese Dinge sind bereits in ihrem badezimmer. Natürlich werden die Rasierer nach jedem Gast in unserem Haus ausgetauscht. Soll ich sie ihnen zeigen?" Fragt er. "Nein nein. Dann finde ich ihn schon allein." Sage ich und flüstere ihn ins Ohr. "Du denkst du hast ein großzügiges Trinkgeld bekommen" auch er verlässt strahlend das Zimmer. "Isabella?" Rufe ich Richtung Badezimmer. Keine Antwort. Ich öffne die Tür und sehe wie Isabell bereits unter der Dusche steht und ihre Beine Rasiert. Leise schließe ich wieder die Tür und begeben mich ins Schlafzimmer wo ich mich bis auf Boxershort und t-Shirt ausziehe. Dann lege mich da meine Müdigkeit nun wieder da ist ins Bett. Als ich ein "Hallo?" Höre öffne ich die Augen. Eine Frisch geduschte und rasierte Isabell steht vor meinem Bett und sieht mich fragend mit ihren von der Nässe leicht lockigen Haaren an. "Komm einfach ins Bett! Ich möchte schlafen." Sage ich zu ihr. Sie legt sich neben mir ins Bett und ich schlafe ein.

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