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Chapter 47 by The Pervert

Bekommt Honsas seinen Spass ? Und kann Ihn Lesya beeinflussen ?

Honsas kennt nur sein Vergnügen.

Lesya musste sich beherrschen sich nicht vor Ekel zu schütteln, als Honsas mit seinen rauhen Händen über ihren Körper strich, während er mit seiner Zunge ihren Hals und ihr Ohr entlang leckte.
Er zog ihren schmalen Körper an seinen und presste seinen Schoss gehen ihren festen Hintern und rieb seinen schon reichlich angeschwollenen Stecken gegen ihre Backen.

Honsas küsste ihren Nacken, vergrub seine Nase in ihren feuerroten Haaren und atmete den Duft ihrer Haut ein.
Lesya hätte dies vielleicht selbst von jemandem wie ihm als halbwegs angenehm empfinden können, hätte er mit seinen Händen nicht gleichzeitig brutal ihre wohlgeformten Brüste geknetet und dabei ihre empfindlichen Nippel gezwirbelt und gequetscht und mit seinen Fingern schmerzhaft in ihrer zarten Liebesgrotte herum gestochert.

„Hmmmh ! Ihre Elfenhuren riecht so gut ! Und ihr fühlt euch noch viel besser an. Zu schade da ich dir nicht trauen kann, sonst würde ich dich in dein enges Fickloch stossen bis du ohnmächtig würdest.
Aber keine Sorge ich werde auch viel Freude an deinem kleinen Arsch haben.“
Damit bohrte er dem Mädchen einen seiner dicken Finger in die Rosette.
Lesya stiess einen kleinen Schmerzensschrei aus, den Honsas mit einem lachen quittierte.
„Es ist unglaublich wie schnell ihr Spitzohrigen Nutten immer wieder eng werdet.
Ah, ich kann es kaum noch erwarten dich mit meinem Schlegel erneut so richtig auf zu bohren.“ Honsas Stimme klang heiser vor Erregung.

„Bitte Herr, ...“ fing Lesya an, aber da packte Sie Honsas schon an ihren vollen Haaren und zwang Sie zu Boden. Die Elfe musste sich vor den Deckenballen knien den er zusammengerollt hatte und dann stiess er Sie vor, so das Sie mit dem Gesicht auf die Erde fiel, ihre schmalen Hüften auf dem Stoffballen, so das er ihren zarten Hintern in perfekter Höhe vorfand.

Er spreizte ihre langen Beine, zog ihre Hinterbacken auseinander und begann zunächst damit ihr seinen kräftigen Mittelfinger hart und tief in ihren kleinen Seestern zu bohren. Er tat es um so brutaler je mehr sich das Mädchen unter seinem Griff wand und stöhnte. Ein zweiter und dritter Finger folgten und Lesya stiess nun immer wieder kleine Schreie aus.

Zwischendurch schlug er ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. Der hatte inzwischen eine hübsche rosige Farbe angenommen. Aber das brennen ihrer Kehrseite war nichts im Vergleich zu dem was er ihr mit seinen Fingern antat. Und das Gefühl der Macht über diese hübsche hilflose Elfe beschwerte Honsas nicht nur einen steinharten Stecken, er war vor Freude regelrecht am geifern.

Endlich hatte er genug und wälzte seine Masse hinter das Mädchen. Obwohl Lesyamina wusste was nun kommen würde und deshalb versuchte sich zu entspannen und trotz der Vorarbeit seiner Finger schrie Sie vor Schmerz laut auf, als er seinen magisch vergrösserten Prügel nun mit Gewalt in ihr zartes Poloch stopfte.

Honsas grunzte wie ein Wildwutz während er seinen Schwanz so tief er konnte in die kleine Elfe bohrte.
„Uuaaarrggghhhhh ! Bei den Göttern bist Du eng.
Jaaaa ! Schrei ! Melk meinen Schlegel. Jaaaa !“

Auch für Honsas war es unangenehm seinen trockenen Riemen in das enge Arschloch der Elfe zu quetschen, aber das nahm er gerne in Kauf dafür, das er ihre wunderbar hilflosen Schreie hören durfte und wusste das es für Sie geradezu die Hölle sein musste.

Es dauerte eine Weile bis sich das widerstrebende Fleisch der Elfe so weit gedehnt hatte das er in einem schnellen und harten Rhythmus in Sie einfahren konnte. Das tat er dann auch lange und ausgiebig.
Lesyamina sah schwarze Punkte vor den Augen und hatte mühe zwischen den Stössen des schweren Mannes Luft zu holen.

Ihr Denken bestand nur aus dem Wunsch das es endlich enden möge.
Lange Minuten rammelte Honsas wild in den zarten Mädchenkörper, dann verlangsamte er seinen Rhythmus. Er spürte das er gleich kommen würde und wollte das das Mädchen seinen Höhepunkt ebenfalls spürte.
Ihre Schreie waren verstummt und ihr Atem ging heftig.

„Na, kleines Hürchen ?“ keuchte Honsas und zog Lesya’s Kopf an ihrem Ohr etwas in die Höhe.
„Wie gefällt dir das, Elfenschlampe ? Du bist wirklich wunderbar eng. Es ist erstaunlich wie gut Du die Schwänze der anderen weggesteckt hast, ohne schon auszuleiern. Wirklich erstaunlich.“

Er hatte sich vorgebeugt und der Speichel der beim sprechen aus seinem Mund sprühte, lief Lesya ins Ohr. Sie stöhnte leise.
„Ich merke das es dir gefällt es in den Arsch zu bekommen, nicht ? Du brauchst grosse, harte Schwänze in deinem engen Elfensarsch, habe ich recht ?
Ja, - Du würdest es nicht zugeben, aber am liebsten würdest Du dir deinen süssen kleinen Hintern von einem Zentauren, Minotauren oder einem Shingg aufreissen lassen, nicht wahr ?
Ich bin dir noch zu klein, was ?
Aber das stört mich nicht. Oh, verdammt kannst Du einen Mann melken. Aahhrr, ich komme, ich ... Hier Du Miststück, fühle meinen Samen in deinen dreckigen Eingeweiden. Du wartest doch schon darauf. - Daaaaaaahhh !“

Honsas beugte sich weit zurück, stiess seinen Kolben so tief er konnte in Lesya’s Hintern und spritzte seine heisse Ladung tief in ihren Darm.
Die Männer draussen hörten ihn Röhren und kicherten. Mit zwei Ausnahmen.

Honsas schob das Mädchen in seiner Ekstase beinahe über den Boden, als er in Sie kam. Lesya stöhnte langgezogen und voller Ekel. Es war schon grauenhaft von diesem Tier so hart genagelt zu werden. Aber seinen heissen, schleimigen Saft zu spüren wie er in Sie spritzte und dabei tiefer in Sie floss.
Lesya wurde von Ekel geschüttelt. Wenn er sich nur endlich aus ihr zurückgezogen hätte ...

Aber das Tat Honsas nicht. Er liess seinen Schaft, der langsam schlaff zu werden begann in ihr stecken und sank auf ihrem Körper zusammen. Erneut hatte Lesya das Gefühl zu ersticken weil er ihr nicht nur die Luft aus den Lungen presste, Sie konnte auch kaum atmen.
Dazu keuchte Ihr der Kerl noch seinen schlechten Atem ins Gesicht.

Einige Augenblicke war es still und Lesya versuchte ihren schmerzenden Körper zu ignorieren, als Honsas erneut begann ihr Ohr zu lecken.

„Nicht schlecht Hürchen ! Du bist wirklich eine ganz süsses, kleines Bumskissen. Weisst du, Ich habe mir seit einer Weile etwas überlegt. Und seit Du hier hereingeschneit bist habe ich meinen Plan noch etwas verfeinert.
Ich werde dir jetzt etwas erzählen, und danach erwarte ich eine Entscheidung von dir.
Ich würde dir raten gut zu überlegen bevor Du antwortest. Es kann für dich den Unterschied ausmachen zwischen Himmel, -“ wieder leckte er feucht in ihrem Ohr, „ oder Hölle.“
Dabei bewegte er erneut seinen Unterkörper und Lesya spürte wie sein Schwanz sich wieder verhärtete.

Was erzählt Honsas der kleinen Elfe ?

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