Wer kommt als nächstes zu ihr?

Herr Schwarz

Chapter 12 by Janus69

Herr Schwarz kam rein, als Joe fertig war, dabei grinst er Joe und sagt ihm: "Ah, du hast Michelle, wirklich gut abgerichtet, Joe. Ihren geilen Körper habe ich, seit sie mit meiner Enkelin Eve befreundet ist, gerne ficken wollen. Danke, für das Geschenk." Joe grinst als den alten Mann eintrat und sagt: "Immer gerne, deine Enkelin ist in wenigen Wochen ja ihren 18. Geburtstag feiert, dann sie auch fällig."

"Tut das, aber ich möchte einer ersten seinen die sie ficken dürfen, Joe.", antwortet Herr Schwarz. "Von mir aus, aber erst wenn sie von mir geschwängert ist. Herr Schwarz." sagt Joe, während er im Sessel wie Herr Schwarz sich auszieht, anschließend zu Michelle ins Bett geht.

Michelle sah den Opa Schwarz an, wie ein Reh, dass erlegt wird. "Na, Michelle, ich werde es geniessen dich durchzuficken. Ich habe schon lange darauf gewartet dich zu ficken.", sagte er. "Opa Schwarz, du machst mir Angst. Was würde Eve sagen, wenn sie es rausfindet, dass du mich fickst.", fragte sie verlegen.

"Ist mir relativ, egal in wenigen Wochen ist ja auch fällig. Michelle, komm her leck meinen Schwanz steif.", sagte er, wobei sich rücklings auf das Bett legt. Michelle dreh sich seitlich um angeschmickt an ihm zu liegen, während sie mit der einen Hand um seinen Schaft seines Altherrenschwanz fasst um ihn steif zu machen.

Michelle beutet sich vor, um einen zu blasen, während er ihr durch Haar streicht. Sie nahm ihn in den Mund und begab ihn zu lecken, anschließend zu blasen. "Braves Mädchen. Opa ist stolz auf dich." , sagt Herr Schwarz zu der Freundin seiner Enkelin. Nach einigen Minuten des Blasen durch Michelle richtet seinen Altherrenschwanz sich auf, dabei sah der alte Sack ihr zu wie sie sich

"Komm jetzt, Michelle, es ist Zeit, meinen Schwanz zu reiten." , sagte er. Michelle sah hoch und nickte kurz mit dem Schwanz im Mund. Sie zog ihn raus, anschließend sie setzt sich auf ihn und begann ihn zu reiten wie eine Hure. "Komm mich härter, Opa Schwarz. Bitte.", sagte sie, während sie sich vorbeugt, dabei eine ihre Titten an seinen Mund hielt.

Er saugt an ihren harten Nippel, dabei stöhnte sie auf vor Verlangen nach Lust und Geilheit. Nach einigen Minuten hatte Michelle ihn endlich zum Samenerguss in ihrer engen Fotze bewogen. Sie hörte von Opa Schwarz das Lob dass sie sich verdient hat:"Du warst richtig gut, Michelle. Du bist eine gute Schlampe geworden."

Sie grinste und antwortet: "Danke, Opa Schwarz." "Komm schon, Michelle, nenn mich bitte Karl.", sagte er. "Gerne, Opa..Karl.", sagte sie fast schicksalergeben. "Soll ich auch deine dunkels Loch ein wenig dehnen, Kleines.", fragte er fast sanft zu ihr. "Gerne, Karl, Bitte, dich darum sogar.", antwortet sie, während sie sich von ihn erhob und neben ihn sich bäuchlings hinlegte mit einem Kissen unter ihrer Taille.

Bald drang sein Prügel in ihre Arschloch ein, während sie kurz aufschrie und sagte: "Oh mein, ... Der ist zu dick,... Karl, zieh bitte raus." Karl erwidert: "Kleines, du musst dich daran gewöhnen." Nach einigen Minuten stöhnte ein Michelle vor sich hin, während sie je der Stöße von Karl genoss.

Bald darauf kam Karl in ihr und sagt zu ihr: "Michelle, Hast du gut gemacht. Jetzt mach den Schwanz sauber, Kleines." Michelle dreht sich um den Schwanz zureinigen, leckte mit ihrer Zunge über das steife verschmutzten Penis. "Schön, sauberer machen von deinem Mösensaft und meinem Samen, Kleines." , erregtert Karl Schwarz. Sie leckte weiter sauber bis sein Schanz von ihre Speichel glänzte.

"Sehr gut, Kleines. Dann geh ich mal, wir sehen uns bald wieder.", sagte Karl, während sich vom Bett erhebt. Er zog sich an und verließ das Zimmer. Bald darauf trat der nächste Freier ein.

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Der nächste Ritt

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