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Chapter 60 by C_Que C_Que

Wo geht es weiter? (Frau Doktor, Herr Doktor oder Maria und Melissa)

Herr Doktor, Sonja und Maik

John ging zusammen mit Sonja und Maik in sein Untersuchungszimmer und nahm gleich das Diktiergerät in die Hand, nachdem er alle Kameras auf Aufnahme gestellt hatte.

John machte sich gar nicht erst die Mühe nachzufragen, warum die beiden da waren.

"Also der Akte nach bist du 47 und Maik 21. Ihr müsst euch beide ausziehen." Begann John.

"Warum sollten wir ...." Wollte Sonja widersprechen, doch beide fingen an, sich auszuziehen.

"Was? Warum?" Schrie sie panisch auf, wahrend sie sich das Kleid über den Kopf zog. Darunter trug sie beige Unterwäsche, die sie als Nächstes auszog. Auch Maik hatte sich mittlerweile seiner Klamotten entledigt.

"Donnerwetter! Du hast dich gut gehalten"Bemerkte John gierig und leckte sich die Zunge. Es war wohl der beste Tag seines Lebens und er wurde das Diktiergerät mit Sicherheit nicht nur in der Praxis nutzen. Maik schenkte er kaum Beachtung, abgesehen davon, dass er einen echt großen Schwanz hatte.

"Ist der von deinem Mann auch so groß wie seiner?" Fragte John und zeigte dabei auf den Schwanz von Maik.

Sonja sah widerwillig hin und antwortete, "Nein"

Maiks Schwanz begann auch langsam zu wachsen und auch Johns Schwanz regte sich, obwohl er heute schon seinen Spaß hatte und das gleich mehrfach. Er grinste.

"Na Maik, hättest du Bock auf deine Mutter?" Wollte John wissen.

"Ähm ..., Nein …" stammelte Maik unsicher, er kämpfte wohl mit seiner Moral.

"Dein Schwanz sagt da was anderes." Reagierte John und grinste dabei", ich weiß, was dir die Entscheidung abnimmt. Gib mir mal deine Hand."

Maik gab ihm die Hand und John führte dies zum Mund von Sonja.

"Lutsch seinen Finger!" Forderte er sie auf, er sah, dass sie was sagen wollte, doch ihr Körper reagierte von allein und fing an, den Zeigefinger ihres Sohnes zu lutschen. Es dauerte nur Sekunden, bis der Schwanz von Maik zur vollen Größe angewachsen war.

"Und wie, sieht es jetzt aus, Maik?"

"Das ist nicht fair, ich will meine Freundin nicht betrügen." Wehrte sich Maik

"Das ist der erste Gedanke, den du hast? Nun gut, ich dachte, dass es deine Mutter ist, macht es zu einem größeren Problem! Also hattest du schon mal Fantasien mit deiner Mutter? Und sag mir die Wahrheit!" Ging John einen Schritt weiter.

"J... Ja, hatte ich.... Ist aber schon lange her" Antwortet Maik mit zittriger stimme.

"Da ich heute schon ein wenig Spaß hatte und nicht mehr ganz so fit bin, machen wir das hier zu einer kleinen Show für mich. Also legte euch hier, in 69-Stellung,auf die Bahre. Maik, du liegst unten und du Sonja kletterst auf ihn, und zwar so, dass du mich ansehen kannst, Sonja." Gab John die ersten Anweisungen. Die beiden befolgten diese auch sofort.

Er forderte Maik auf Sonja zu lecken so gut, wie er konnte und Sonja sollte den Schwanz von Maik lutschen, aber schön langsam, sie sollte ihn wahnsinnig machen und sie sollte John dabei ansehen.

Maik machte sich an die Arbeit und ließ seine Zunge über ihrer äußeren Schamlippen tanzen. Sonja nahm den bereits steifen Schwanz in den Mund und lies ihre Zunge um seine Vorhaut tanzen, wahrend sie John wütend ansah. John zog sich in der Zeit auch aus, legte die Sachen zusammen und packte sie dann in den Schrank. Maiks Atmung wurde schwerer, genau wie die von Sonja. Die immer mehr Elan in den Blowjob legte. Auch Maik wurde intensiver, so langsam fingen die Instinkte und das Verlangen, die Kontrolle zu übernehmen. Sonja sah weiter John an und schob den Schwanz, immer ein wenig mehr in ihren Mund ohne dabei die Vorhaut zurückzuschieben. Dabei drang sie vorsichtig mit der Zunge unter die Vorhaut ihres Sohnes. Sein Gestöhne wurde fordernder.

"Also wenn du abspritzen willst, muss sie mindestens zweimal kommen. Du darfst die Position nicht verändern, bis ich es dir sage! Und Sonja, lass ihn richtig zappeln, du scheinst zu wissen, was du tust, lass ihn nur nicht kommen!" Gab John weitere Anweisungen, was Sonja mit weiteren giftigen Blicken quittierte.

Nun war Maik aber gefordert und er schien die Sache nun ernster zu nehmen. Denn das Stöhnen von Sonja wurde lustvoller und sie fing an, ihre Hüften zu bewegen. Maik legte seine Hände auf ihren Arsch und drückte ihre Fotze fester gegen sein Gesicht. Kurz darauf schrie sie ihren Orgasmus in seinen Schwanz. Dich Maik machte einfach weiter, zu groß war nun sein Verlangen. John stand auf und ging auf die beiden zu. Er präsentierte Sonja seinen nicht ganz so üppigen Schwanz. Er griff sich ihren Zopf und drückte ihn runter. Sie fing beinahe sofort an zu würgen, als Maiks Schwanz ihren Rachen traf. Maik stöhnte tief, dann zog John ihren Kopf wieder hoch

-plop-

Hörte sie alle, als der Schwanz ihren Mund verließ. Und John horte ein gedämpftes Nein.

"Bring sie zum nächsten Orgasmus, dann reden wir weiter. Ach, weißt du was, machen wir anders.

Du kannst dich freu in dem Raum bewegen, aber seinen Schwanz kannst du nicht anfassen. Wie du die alte hier zum Kommen bringst, ist mir egal, Hauptsache sie lutscht in der Zeit meinen Schwanz!" Sagte John hinterhältig und setzte sich auf einen Stuhl, den er zu sich rangezogen hatte.

Sonja kniete sich zwischen seine Beine und fing an, den anderen Schwanz zu lutschen. Maik stand auf und sah zu seiner Mutter.

"Wie soll ich sie denn so zum Orgasmus bringen?" Wollte Maik wissen und es klang viel Ungeduld mit.

"Soll sie sich hinstellen?" Wollte John wissen.

"Konnte helfen ja!" Antwortete Maik.

John erlaubte ihm sie in die gewünschte Position zu bringen, unter der Bedingung, dass sie dabei weiter seinen Schwanz lutschte.

Maik half seiner Mutter als wieder auf die Beine und spreizte ihre Beine so gut es ging, damit sie nicht umfiel. Maik stellte sich dann hinter sie und rammte ihr seinen Schwanz in ihre triefend nasse Fotze. Sie stöhnte sofort in Johns Schwanz und Maik begann Sonja langsam und tief zu ficken.

Sie schien schon langer keinen Schwanz mehr gehabt zu haben oder wenn dann nicht so einen großen. Denn Maik brauchte nicht lange, bis sie kurz innehielt und dann zitternd abspritzte.

"Sofort aufhören Maik!" Befahl John und Maik zog sich sofort zurück.

"Aber sie haben dich gesagt, ich darf kommen, wenn sie zweimal gekommen ist." Stammelte Maik.

"Ja, aber lass sie erst mal bei mir fertig werden! Und willst du sie ficken .... Oder soll sie dir einen blasen?" Wollte John wissen.

"Ähm....ahm .... Blasen!" Antwortete Maik wieder unsicher.

"Gut dann, gleich, aber erst will ich fertig werden. Und du musst ihr ins Gesicht spritzen! "Nahm John die Antwort zur Kenntnis.

Er griff erneut nach ihrem Zopf und stand dabei auf. Er hielt ihren Kopf vor seinen Ständer und fing an, ihren Mund zu ficken. John rammte ihr seinen Schwanz immer wieder in den Rachen, bis er kam, allerdings ohne Sperma, das hatte er bereits verschossen.

"Deine Mundfotze kann was! Du solltest dich einmal die Woche von mir untersuchen lassen" stöhnte John schwer atmend und sah sich ihre prächtigen Euter an.

Sie sah ihn angewidert an.

"Du konntest ja nicht mal abspritzen!" Sagte sie hämisch.

"Kämpferisch!? Ich denke, ich muss gleich mal mit meinem neuen Kollegen sprechen, ob er da nicht etwas an dir verändern kann, aber du tust jetzt sowieso das, was ich dir sage. Aber du solltest dich jetzt erst mal um deinen Sohn kümmern, obwohl ..." erwiderte John und sah nach einer kurzen Pause zu Maik rüber", soll sie dir einen blasen oder willst du ihren Mund benutzen?"

"Ähm ..., mir eigentlich egal, Hauptsache ... Ich kann kommen." Stammelte Maik, der sichtlich überfordert und geil war.

"Mhh ... Ok. Also Sonja während dein Sohn deinen süßen Mund, mit seinem Riesen Prügel fickt, wirst du dich natürlich nicht wehren. So leg los Maik, zeig ihr mal wie man ihren Mund ficken kann." Antwortete John nach kurzer Denkpause.

Maik ließ sich das nicht zweimal sagen und stürmte förmlich auf sie zu, nur um ihr seine Prügel in den Hals zu schieben.

-argh-

-gack-

-argh-

-gack-

-argh-

-gack-

Maik nahm sich wirklich nicht zurück und schob ihr deinen Schwanz immer wieder tief in ihren Mund. John sah den Würgereflex, den Maik auslöste und bewunderte die Selbstkontrolle von Sonja. Die es sogar schaffte, immer wieder nach Luft zu ringen. Maik erhöhte das Tempo und atmetet schwer, ehe er einen Schritt zurückging und anfing sich einen runterzuholen. Kurz darauf kam er laut stöhnend und spritzte ihr eine beachtliche Menge Sperma ins Gesicht und ihre Haare.

"Hervorragend!" Sagte John und holte sein Handy raus und machte noch Bilder von ihr, er hatte für den Moment die ganzen Kameras vergessen, die installiert waren und die Sache aufnahmen.

"Jetzt bedanke dich bei Maik und verteil das Zeug auf deinem Gesicht und deinen Brüsten und reibst es dir schön ein auf deine Brüste." Forderte John sie auf und startete die Aufnahme.

Sie tat, was er verlangte und bedankte sich bei ihrem Sohn, ehe sie mit beiden Händen sein Sperma erst über ihr Gesicht verteilte und dann soviel es ging auf ihre Brüste verschmierte.

"Sind wir jetzt fertig?" Wollte sie wissen

"Nope! Leg dich auf den Rücken und sag kein Wort. Maik? Ich denke, du kannst noch, oder?" Antwortet John.

Maik nickte, hatte aber ein dickes Fragezeichen auf dem Kopf, das nicht zu übersehen war.

"Gut dann leg sie gleich mal flach, spritz aber auf sie nicht in sie!" Gab John die nächsten Anweisungen. Maik sah ihn überrascht an, wahrend Sonja beide panisch ansah.

Maik legte sich über Sonja und fing an, in sie einzudringen. Sie stöhnte sofort auf als sein Schwanz immer tiefer in sie eindrang. Maik war beinahe schon zärtlich so, wie er vorging.

"Man! Fick sie, wie 'ne billige Nutte, die es hart will! Und Sonja spiel, die Rolle fordere ihn heraus." Warf John den beiden zu.

"Jetzt fick mich mal richtig!" Sagte Sonja sofort fordernd und hatte einen überraschten Gesichtsausdruck.

"Wie du willst", antwortet Maik sofort und legte seine Hände auf ihre Handgelenke, ehe er anfing, immer schneller zu ficken.

"Ahhh …, ist das, ...., alles, was du kannst?" Stichelte Sonja weiter.

"Halts Maul!" Sagte Maik laut und drückte ihre Handgelenke gegen den Boden, dann fing er an ihr immer wieder feste Stöße zu geben. Bei jedem Stoß stöhnte sie laut auf.

"Jetzt kannst du sie zappeln lassen, bis sie bettelt. Und Sonja, sag, Bescheid, wenn du kurz vorm Kommen bist." Warf John weitere regeln rein.

Ihr Stöhnen wurde mit der Zeit immer fordernder, während Maik immer wieder mit festen, tiefen Stößen in sie eindrang.

"Aaah, ich ich komm’ gleich!" Stöhnte sie.

Maik wurde erhöhte zwar das Tempo, drang aber bei weiten nicht mehr so tief in sie ein.

"Neeein mach weiter!" Flehte sie.

"Gut so, lass sie zappeln, mal sehen, wie viel sie verträgt." Ermutigte John ihn und sah den flehenden und verachteten Blick von Sonja.

"Das macht es nicht besser für dich!" Fügte John hinzu.

Maik wechselte nun immer wieder das Tempo und schaffte es sich selbst unter Kontrolle zu halten, auch wenn er selbst nicht wusste, wie er es tat. Sonja wimmerte, stöhnte und flehte immer wieder um die Erlösung.

"Ich halt auch nicht mehr lange durch!" Bemerkte Maik.

"Dann hör auf!" Antwortete John.

"Neiin mach weiter, ich flehe dich an!" Schrie Sonja als Maik sie komplett zurückzog. Sobald Maik ihre Handgelenke los gelassen hatte, schnellte diese zu ihrer Fotze.

John grinste.

"Wenn du dich selbst befriedigst, hörst du auf, bevor du kommst." Befahl er ihr.

Ihr Körper wollte so unbedingt kommen und ihr Gehirn verarbeitete zwar das gesagte und sie würde am liebsten die Finger von sich lassen, aber das Verlangen war einfach zu groß.

"Bitte, lassen Sie mich kommen, ich bitte sie." Flehte sie ihn verzweifelt an.

"Na gut, wenn Maik dir noch mal dein Maul mit seinem Sperma füllen kann, darfst du dich bis zum Orgasmus bringen!" Zeigte John ein wenig Gnade.

Sie ließ Maik gar keine Wahl und stürzte sich gleich auf ihn. Da er selbst auch nicht weit weg war, brauchte sie nicht lange, bis er ihr in ihren Mund wichste. Sie zeigte John das Sperma in ihrem Mund und fingerte sich selbst sofort zum Orgasmus, den sie lauthals rausschrie.

"Ihr könnt euch sauber machen und werdet mit niemandem außer mir darüber reden, was hier passiert ist! Und ihr werde meine Patienten bleiben." Sagte John und freute sich bereits auf den nächsten Besuch von den beiden.

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