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Chapter 2 by Dark RangerNG Dark RangerNG

What's next?

Herbstzeit

Jutta Maßen bewegte sich elegant auf den 9cm hohen Pfennigabsätzen ihrer Angle-Boots auf die Eingangstür des Hauses ihrer Schwester zu.

Es war ein schöner Herbsttag. Die Sonne schien, es war angenehme 20 Grad und die schon in rot und gelb gefärbten Blätter der alten Eichen, die überall auf dem Grundstück standen, rauschten im Wind.

Jutta liebte das knisternde Geräusch der trockenen Blätter, die wie von Geisterhand um sie herumwirbelten.

Sie bildeten kleine Haufen, die sich alsbald wieder auflösten, um dann vom stärker werdenden Wind wegetragen zu werden.

Die große Gartenanlage war gut gepflegt, alles war an seinem Platz, alles trotz der erst kurz zurückliegenden heißen Sommers akkurat geschnitten.

Das Bild des Gartens passte zum Charakter ihrer 8 Jahre jüngeren Schwester Silvia. Bei ihr hatte immer alles seinen exakten Platz. Alles schien exakt ausgerichtet, nicht nur der Garten, ihre Einrichtung, nein ihr gesamtes Leben.

Mit gerade einmal 19 Jahren hatte sie ihren Schulfreund geheiratet, mit dem sie schon zusammen gewesen war, als sie gerade einmal 15 Jahre alt gewesen war.

Soweit es Jutta bekannt war, und es gab wenig, was Jutta unbekannt war, war es ihr erster Freund gewesen.

In jedem Fall würde sie alles darauf verwetten, dass ihre Schwester mit keinem anderen Mann zusammen gewesen war und da redete man inzwischen von einem Zeitraum von fast 25 Jahren.

Eigentlich schade, denn ihre Schwester war eine sehr attraktive Frau. Lange rote lockige Haare, 1.70 Meter groß, ausgeprägte weibliche Rundungen, Schmollippen und ein wunderhübsches Gesicht.

Sie wirkte immer noch so wie damals mit 15 Jahren und hatte ihr kindliches Gemüt behalten. Böse Zungen unterstellten ihr, dass sie etwas naiv war, aber das stimmte nicht. Silvia hatte einfach nur Schwierigkeiten sich Fremden gegenüber zu öffnen.

Vielleicht hatte sie aus diesem Grunde entschieden auf eine Karriere zu verzichten und Hausfrau und Mutter zu werden.

Auch das war Schade, denn sie hatte ein sehr gutes Abitur gemacht und man hatte ihr immer nachgesagt, dass sie ganz nach ihrer Schwester Jutta käme.

Das hatte sich dann in der Rückschau so gar nicht bewahrheitet.

Während Silvia schon mit Anfang 20 eine **** gegründet hatte und erst Achim und dann Sarah bekommen hatte, hatte Jutta da schon längst den Karriereweg eingeschlagen.

Nach dem Jurastudium in Rekordzeit war sie schon mit Ende zwanzig Staatsanwältin geworden, mit Mitte dreißig Oberstaatsanwältin und mit 45 Jahren leitende Oberstaatsanwältin.

Jetzt mit 47 Jahren wartete sie auf eine freiwerdende Stelle als Generalstaatsanwältin, während ihre Schwester immer noch das gleiche machte wie vor 20 Jahren.

Irgendwie beneidete sie ihre Schwester um deren geordnetes und zumindest nach außen hin perfekte Leben.

Sie hatte sich schon oft über ihre Schwester geärgert, obwohl diese ja nichts dafürkonnte.

Der Höhepunkt vor bald acht Jahren war nach einer Weihnachtsfeier gewesen, während dessen Jutta dem ach so tollen Ehemann ihrer Schwester auf der Toilette einen geblasen hatte.

Sie beide waren sehr angetrunken gewesen und hatten seitdem nicht mehr darüber gesprochen. Jutta war lediglich in Erinnerung geblieben, dass Jürgen, so hieß der Mann ihrer Schwester bis dahin noch nie einen geblasen bekommen hatte, und Jutta war sich sicher, dass es auch seither bei diesem einem Mal geblieben war.

Wie die schönen bunten Herbstblätter, die das perfekte Bild des Gartens zeitweise verwischten, war es auch hinter den Kulissen dieser perfekten ****.

„Hallo Jutta, Du siehst aber wieder toll aus!“, begrüßte ihre Schwester sie an der Tür.

Jutta sah eigentlich immer toll aus, aber da steckte auch einiges an Arbeit dahinter.

Heute trug sie eine weiße Bluse, eine locker umgebundene rotgestreifte Krawatte, einen extrabreiten roten Gürtel mit goldenen Schnallen und Verzierungen, gefolgt von einem sehr kurzen goldenen Rock unter welchem sie eine schwarze Leggings trug.

Diese endete in ihren goldenen Angle-Boots mit roter Sohle.

Ihr im Verhältnis zum Rest ihrer Figur etwas üppiger geratener perfekter Hintern, dehnte ihren kurzen Rock, genau wie die Brüste ihre Bluse.

Mit gerade mal 1.60 Meter Körpergröße wurde die schlanke Jutta von ihrer Schwester ziemlich genau um die Höhe ihrer High-Heels überragt, so dass die beiden Schwestern heute ziemlich gleich groß gewesen wären, wenn ihre Schwester Silvia nicht heute ihre kniehohen schwarzen Lederstiefel mit Blockabsatz getragen hätte, welche unter ihrem knielangen braunen Wollkleid verschwanden.

Ihre langen roten lockigen Haare waren perfekt gekämmt.

Die Haare ihrer Schwester waren ein weiterer Punkt auf den Jutta stets neidisch gewesen war, auch wenn sie ihre sich mit ihrer modischen kurzen blonden Bobfrisur dahinter nicht zu verstecken brauchte.

Da die Absätze ihrer Schwester, die von Jutta ausstachen, überragte Silvia sie wieder um den üblichen Kopf, so dass Jutta sich ihren sehr großen Brüsten gegenüber befand, welche ihr Kleid fast zum Platzen brachten.

Da waren wir wieder beim Thema Neid unter Schwestern dachte sich Jutta grinsend und amüsierte sich, wie ihre Schwester zu verhindern suchte, dass ein Haufen Herbstblätter zur Tür reinwehten.

Akribisch, sammelte sie alle ein und entließ sie wie etwas schmutzig Ekliges wieder zurück in die freie Natur.

Jetzt kam auch der Grund für Juttas Besuch Silvias Tochter Sarah zur Tür.

Sarah war heute 18 Jahre alt geworden und man feierte im kleinen Familienkreis, welcher nur aus ihren Eltern, ihrem Bruder und der Patentante Jutta bestand.

Sarah überragte ihre Mutter mit 1.78 Meter um einen ganzen Kopf, was Juttas Theorie unterlegte, dass in ihrer **** alle immer größer wurden und sie wohl als der letzte Zwerg in dem Familienstammbaum eingehen würde.

Sarah hatte die Länge der Haare von ihrer Mutter und die Farbe von ihrem Vater. Ihre lange blonde Mähne reichte ihr fast bis zum Hintern.

Das verdammt hübsche schlanke sportliche Mädchen, trug schwarze High-Heels zu ihrer engansitzenden blauen Jeanshose, welche die Länge ihrer makellosen Beine voll zur Geltung brachte.

Jutta hatte ihr Patenkind noch nie mit High-Heels gesehen und ihr unsicherer Gang zeigte, dass es sich wohl um ein erstes Experiment diesbezüglich handelte.

Etwas was Jutta zu ändern gedachte, denn es waren nicht nur die High-Heels ein vorzeitiges Geschenk von ihr gewesen, sondern auch das Versprechen ihr beizubringen darauf zu laufen, eine Profession, die keiner wie Jutta meisterte.

Ihr kurzes schwarzes Top passte zu den sommerlichen Temperaturen und sie legte freudig ihre Arme um Jutta.

„Danke, Tante Jutta. Die Schuhe sind super!“, sagte sie und musste kurz darauf von Jutta aufgefangen werden, damit sie nicht auf dem Boden landete.

„Musstest Du ihr solche Teile schenken?“, fragte ihre Schwester sie lachend und nur Jutta wusste, dass dies nicht nur lustig gemeint war.

Ihre Schwester **** ihren Kindern zu sehr ihren biederen Lebensstil auf, so jedenfalls Juttas Meinung.

Weder Sarah noch Achim hatten bisher einen Partner gehabt und zeigten sich generell eher zurückhaltend gegenüber dem anderen Geschlecht.

Das passte zwar zu dem jetzigen Lebensstil ihrer Mutter, aber nicht dazu, dass selbige schon mit 15 einen Partner in Form ihres jetzigen Mannes gehabt hatte.

Dieser kam in dem Moment mit seinem Sohn zur Tür.

Die kurze „Affäre“ mit Jutta war scheinbar vergessen, aber nur scheinbar, denn davor, aber auf jeden Fall danach, schaute er Jutta immer mit einem besonderen Blick an. Ein Blick, der so viel sagte: „Ich will Dich ficken, kleine Schlampe.“

Außer Jutta schien dies niemand zu bemerken und so umarmte sie erst den etwa 1.80 großen eher schmächtigen Mann und danach den noch um einige Zentimeter größeren und noch schmächtigeren Sohn.

Achim war bleich wie ein Vampir und schien tatsächlich das Tageslicht wie ein solcher zu scheuen und bewegte sich nahezu ausschließlich von seinem PC bis zum Kühlschrank, sofern ihm seine überfürsorgliche Mutter nicht auch noch diesen Gang abnahm.

Jutta stellte überraschend fest, was ihr schon in den letzten Monaten aufgefallen war, nämlich, dass der Sohn ihrer Schwester sie länger und irgendwie anders als vorher umarmte. Vermutlich kam er da ganz nach seinem Vater, dachte Jutta innerlich grinsend.

Zumindest Sarah war um einiges sportlicher als ihr Bruder, ging reiten, joggen, spielte Golf und Tennis, letzteres sogar auf sehr hohem Niveau.

„Diese verdammten Blätter!“, regte sich Silvia auf und beförderte illegal eindringende Blätter mit der Haustür zurück in den Garten.

Kaum hatte Jutta ihre schwarze Hermes Tasche auf das Board am Eingang gestellt, musste sie diese schon wieder an sich nehmen, da ihr Telefon klingelte.

Unter dem strengen Blick Ihrer Schwester (Im Gegensatz zu Dir muss ich Arbeiten) ging sie dran und hörte am anderen Ende die Stimme des Generalstaatsanwaltes Dr. Klaus Meier.

„Hallo Herr Dr. Meier. Ja, ich bin bei meiner Schwester. Wie? Jetzt? OK. Wenn es sein muss.“

„Was ist los, Jutta. Termine?“, fragte ihre Schwester mit einem höhnischen Unterton.

„Ja. Ich weiß auch nicht, der Generalstaatsanwalt will kurz vorbeikommen.“

„Hier?“, fragte Silvia verwundert.

„Ja. Irgendwas sehr Wichtiges dauert sicher nicht lange!“

Jutta war leicht genervt, da heute ihr erster freier Tag seit langem war. Der Generalstaatsanwalt war weit über 60 und eigentlich schon pensionsreif, aber er klebte an der Stelle für die Jutta vorgesehen war.

Laut seiner Aussage würde er sofort in Pension gehen, wenn er die sogenannte „23 Bande“ für immer hinter Gitter gebracht habe.

Die 23 Bande bestand aus drei Personen, Opa, Vater, Enkel, welche alle ziemlich genau 20 Jahre auseinander waren.

Der Opa Alfons war inzwischen 72, der Vater Josef 52 und der Enkel Kai 32.

Sie hatten sich selbst diesen wenig originellen Namen gegeben und dieser wurde immer wieder gerne von der Presse aufgegriffen.

„Die 23 schlagen wieder zu. Wer stoppt die 23“ und ähnliches beherrschte in der ganzen Republik immer wieder die Schlagzeilen.

Die 23er waren von Einbrechern zu Homeinvadern geworden, ein amerikanischer Begriff der schlicht bedeutete, dass diese Häuser überfielen, wenn die Bewohner zuhause waren.

Ihre Beute war dabei nicht nur Geld und Schmuck, sondern sie bezeichneten auch explizit alle dort anwesende Frauen als Beute und vergewaltigte diese meist über Stunden, egal ob alt, ****, hübsch oder hässlich.

Meist ließen sie alle Männer die sie in ihre **** gebracht hatten mitmachten und so fickten dann Vater und Tochter, Mutter und Sohn, Opa und Enkelin und so weiter.

Das Ganze war an Abartigkeit kaum zu überbieten.

Vor knapp zwei Jahren waren es der Polizei gelungen den „Opa“ bei der Flucht von einem Tatort, bei welchem die Drei die anwesende Ehefrau und deren Tochter missbraucht hatten, dingfest zu machen.

Jutta hatte damals die Anklage vertreten und noch heute Alpträume von dem sich vornehmlich selbst verteidigenden „Opa“, welcher sich hauptsächlich daran aufgegeilt hatte Jutta vor Augen zu führen, was er alles mit ihr machen würde, wenn sie ihm in die Hände fallen würde, wobei stundenlanger Analverkehr noch das harmloseste gewesen war.

Jutta schauderte immer noch an den Gedanken daran und als er dann von seinen Verwandten bei einem Gefangenentransport gewaltsam befreit wurde, hatte Jutta wochenlang mit Angst und mit Polizeischutz gelebt.

Zum Glück war sie verschont geblieben, was man von der jungen Justizwachmeisterin leider nicht behaupten konnte, welche die drei bei ihrer Flucht verschleppt hatten.

Jutta kannte sie immer als junge freundliche Frau, lockige schwarze Haare immer zu Späßen aufgelegt.

Nachdem die drei sie vor laufenden Kameras fast drei Tage lang pausenlos vergewaltig hatten, war davon wenig übriggeblieben.

Insbesondere da sie sie danach noch einem brutalen Zuhälter überlassen hatten, von welchem sie nur durch Zufall hatte befreit werden können.

Jetzt war es einige Monate verdächtig ruhig gewesen, was keinen störte außer Dr. Meier, der geradezu davon besessen war die drei zu schnappen. Dafür hätte er einiges in Kauf genommen und wie Jutta befürchtet, sogar neue Opfer.

Keine 10 Minuten später stand er vor ihr und begrüßte Sie, ihre Schwester und den Rest der ****.

Er kannte zumindest die Tochter Sarah, da Jutta ein Bild von Ihrer Patentochter im Büro stehen hatte. Das Bild war nach einem Tennisturnier in Frankreich entstanden, das sie gewonnen hatte und war etwa zwei Jahre alt.

Jutta mochte ihren Vorgesetzten nicht. Er war irgendwie, er fiel kein besseres Wort ein, „schleimig“.

Er erzählte gerne sexistische Altherrenwitze, starrte Jutta gerne auf ihren Hintern und was Jutta besonders störte, schien die genauen Schilderungen darüber, was die „23er“ mit Frauen machten, irgendwie im Stillen zu genießen.

Dr. Meier sah seinem Alter entsprechend aus, Halbglatze, graue Haare, deutlicher Bauchansatz. Er war seit über 15 Jahren geschieden, kein Kontakt mehr zu Frau und Tochter.

Seit einigen Wochen trug er ein Hörgerät, dessen Nutzen Jutta bisher verborgen geblieben war, denn er hörte weiterhin nur das, was er hören wollte.

Er konnte einem fast leidtun, wenn man ihn nicht näher kannte.

„Hallo Frau Maßen. Es tut mir echt leid, Sie hier zu stören, aber es geht um die „23“. Angeblich sind sie wieder aktiv. Da muss ich Ihnen dringend, was in der Akte zeigen.

Er schloss die Tür hinter sich und er und Jutta gingen in das Arbeitszimmer von dem Ehemann ihrer Schwester, der als Lehrer an der Berufsschule arbeitete.

Noch ehe Dr. Meier die Akte aus der Tasche geholt hatte, hörte Jutta ihre Schwester im Flur schreien.

Sie eilte heraus, so schnell ihre High-Heels sie trugen, gefolgt von Dr. Meier und beide blickten voller Entsetzen in drei Pistolenläufe der „23er“.

Grinsend hielten die drei in schwarz gekleideten Männer Juttas Schwester und ihre **** in Schach, welche wie Salzsäulen mit erhobenen Armen im Vorraum vom Wohnzimmer standen.

„Sieh an, da ist ja die Oberstaatsanwältin und der Generalstaatsanwalt. Herzlich willkommen zu unserer Party!“

„Der lieber Herr Dr. Meier wird jetzt Mann und Sohn in den Keller folgen. Du hübsches Täubchen gesellst Dich mit den Händen hinter dem Kopf zu den zwei Frauen!“, kommandierte der „Opa“ und sofort trennten der „Vater“ und der „Enkel“ den Generalstaatsanwalt sowie den Ehemann und den Sohn von Juttas Schwester von der Gruppe und machten sich auf in den Keller.

Jutta stellte sich derweil mit hinter den Kopf verschränkten Armen zu ihrer hysterisch schluchzenden Schwester und ihre laut heulenden Patentochter.

Jutta blickte zitternd zu Boden, versuchte jeden Blickkontakt mit dem „Opa“ zu vermeiden, spürte aber dessen Blick wie ein Brennglas auf ihrem Körper.

Er stand nur ruhig da, bis seine Verwandten wiederkamen und schritt dann auf Jutta zu.

Er legte ihr seine Hand unter das Kinn, hob ihren Kopf an, so dass sie ihm in die Augen guckte und fragte nur:

„Sofa, Fußboden oder Schlafzimmer!“

„Schlafzimmer!“, flüsterte Jutta kaum hörbar und machte sich auf ihren High-Heels auf den Weg zu der Treppe, die zu den oberen Räumen führte, wo sich die Schlafzimmer befanden.

Jede Sekunde, die sie das unvermeidliche herauszögerte, könnte die Rettung bedeuten und außerdem wollte sie nicht, dass die Männer sie vor ihrer Schwester und deren **** nahmen.

Sie spürte den „Opa“ ganz dicht hinter ihr und schon bald die Hand auf ihrem Hintern.

Das Elternschlafzimmer war das erste rechts auf dem Gang.

Es war ausgestattet mit einem extrabreiten Ehebett, einer Kommode, zwei Sesseln und einem Zugang zu einem begehbaren Kleiderschrank und einem kleinen Bad.

Der „Opa“ schaltete das Deckenlicht ein, ließ die Rolladen runter und wies dann Jutta an sich auf das Bett zu setzen.

Dann setzte er sich direkt neben sie, legte eine Hand auf ihr linkes Knie und streichelte mit der anderen ihr Haar.

„Du glaubst nicht wie lange ich darauf gewartet habe, dass Du mir in die Hände fällst. Ich habe seit Tagen nicht gewichst, damit ich Dich so richtig abfüllen kann!“, gierte er und roch an ihrem Haar.

„Du riechst nach Angst. Ganz anders als vor Gericht wo Du die toughe Staatsanwältin gespielt hast und mir alles gezeigt hast, was Du dachtest, was ich nie würde, haben können.“

Jutta wusste nicht, was er genau meinte, aber tatsächlich hatte sie versucht sich selbstbewusst zu geben und dazu auch, wenn auch **** ihre weiblichen Reize eingesetzt.

Jetzt musste sie dagegen ankämpfen sich zu übergeben oder in Ohnmacht zu fallen.

Nicht lange und der „Opa“ und der Rest der **** würden über sie herfallen.

Aus den Akten kannte sie den üblichen Ablauf.

Zunächst fesselten sie die Männer getrennt von den Frauen, um dann zunächst nacheinander, danach zur Zweit und auch zu Dritt ihr bestes Beutestück zu ****.

Das war ohne Zweifel diesmal sie.

Danach fielen sie dann über die anderen Frauen her, ehe sie die anwesenden Männer zwangen es ebenfalls mit den Frauen zu treiben.

In Ihrem Fall würde das heißen, dass sie sowohl mit dem Mann ihrer Schwester, deren Sohn und auch noch mit dem Generalstaatsanwalt vögeln musste.

Jetzt schwanden ihr wirklich die Sinne und der Mann neben ihr musste sie auffangen.

„Na. Geht Dir durch den Kopf, wie Du die nächsten Stunden verbringen wirst?“, fragte er und begann ihren Körper zu befummeln.

Er streichelte ihre Haare, ihr Gesicht, rieb ihr über die Brüste, schob ihr eine Hand unter den Hintern, eine andere zwischen die Schenkel, ehe er sie auf den Mund küsste.

Jutta erwiderte seinen Kuss nicht, ließ ihn ab gewähren.

Inzwischen traten die beiden anderen dazu und beobachteten geduldig, wie der „Opa“ mit ihr spielte.

„Bist Du gut im Bett? Wirst Du regelmäßig gefickt?“, wollte er wissen.

Jutta wusste aus den Akten, dass mit besser tat was die Männer verlangten und antwortete, dass man gut mit ihr ficken könne und dass sie länger nicht gevögelt worden war.

Das amüsierte die Männer und der „Opa“ gab ihr einen Kuss auf die Stirn, ehe er aufstand uns sich zu den beiden anderen Männern gesellte.

„Du weißt was jetzt kommt, oder muss brauchst Du Anweisungen?“, fragte er.

Jutta wusste, wie der Ablauf war, da dieser nahezu immer exakt gleich war, zumindest wenn man sich nicht zur Wehr setzte.

Zunächst mussten die Opfer sich den Männern vor laufender Kamera präsentieren, zeigen was sie bekommen würden, und sagen wer man war und über welche sexuellen Fähigkeiten und Vorzüge man verfügte.

Jutta stand vom Bett auf, stolzierte auf ihren High-Heels auf die Männer zu, die einen kleinen Kreis gebildet hatten und verschränkte ihre Arme hinter dem Kopf und führte den Männern ihren Körper von allen Seiten vor.

Sie drehte sich im Kreis, streckte mal Brüste, mal ihren Hintern raus, beugte sich vor, um ihren Hintern noch besser zur Geltung zu bringen und stellte sich dann breitbeinig vor den Männern auf und schaute in die Handykamera, mit welcher der Jüngste der Gruppe sie filmte.

„Mein Name ist Jutta Maßen, ich bin 47 Jahre alt und leitende Oberstaatsanwältin. Ich bin nicht verheiratet und ich habe keine ****. Ich bin 1.60 Meter groß, habe mittelgroße Titten und einen festen durchtrainierten Arsch!“, begann Jutta sich den Männern zu präsentieren. Sie wusste, dass diese vulgäre Ausdrücke erwarteten, und sie versuchte diese so gut wie möglich in ihre Präsentation einzubauen.

„Ich kann gut lutschen, lecken und blasen, meine Titten lassen sich ficken und ich habe empfindliche Nippel. Meine Fotze ist eng und ich werde am liebsten von hinten genommen. Anal bin ich noch Jungfrau!“, beendete sie die Vorstellung.

Ihr liefen jetzt unkontrolliert die Tränen das Gesicht herunter.

Nachdem sie sich jetzt verbal erniedrigt hatte, würde sie jetzt die willige Nutte der Männer sein müssen.

Zuerst musste sie für die Männer feucht werden und so setzte sie sich aufs Bett, zog ihre Leggings herunter, griff unter ihren Slip, schloss ihre Augen und begann sich vor den Augen der Kamera zu fingern.

Sie versuchte an etwas Schönes zu denken, an den jüngeren Mann mit dem sie vor ein paar Jahren spontan Sex auf einer Hochzeit gehabt hatte.

Sie hatte ein lila Kostüm getragen, er einen schwarzen Anzug. Er war der jüngere Bruder der Braut gewesen und von Anfang an scharf auf sie.

Zweimal hatten sie es miteinander getrieben. Erst hatte er sie hochgehoben und gegen eine der Wände in einer Abstellkammer gebumst, danach hatte sie ihn noch mal auf dem Rücksitz seinen schwarzen Sportwagens geritten.

Seine Anrufe danach hatte sie ignoriert.

Ihr letzter Sex war mit einem ihr unbekannten Mann im Parkhaus des Justizzentrums gewesen. Sie hatten sich auf dem Gang zu ihrem Wagen gut miteinander unterhalten. Er war Anwalt für Familienrecht oder sowas, verheiratet, drei ****.

Er hatte sie spontan gepackt und geküsst, sie ihm eine gescheuert und danach selber geküsst.

Schnell waren sie danach in eine nahegelegenes Hotel geeilt und hatten es drei Stunden lang in einem der Zimmer miteinander getrieben.

Mit ihrem Halstuch hatte er sie sanft an das Bettgitter gefesselt, sie hätte sich jederzeit befreien können, aber irgendwie hatte sie das richtig geil gemacht.

Diesmal hatte sie versucht ihn anzurufen, wurde aber ignoriert, was wohl auch besser so war.

Jutta stöhnte unbeabsichtigt und merkte, dass sie feucht wurde.

Sie öffnete ihre Augen und fand sich in einem Alptraum wieder.

Jetzt würde es gleich losgehen und sie würde gefickt werden wie noch nie in ihrem Leben und in Körperöffnungen, in die sie noch nie jemand gelassen hatte.

Sie ging auf dem Bett mit heruntergezogener Hose und Slip auf alle Viere, schob ihren Rock hoch, knöpfte ihre Bluse auf, zog ihren BH runter, so dass ihre Brüste raushingen, sagte, dass sie jetzt gefickt werden möchte und schlug auffordernd auf ihren nackten Hintern.

Sie hörte, wie sich jemand hinter ihr auszog, dann spürte sie seine Hände erst an ihren Hüften, dann an ihren Brüsten, dann an ihren Lippen, seinen harten Schwanz an ihrem Hintern.

Jutta quickte, als der Mann ihr zwei Finger in die Vagina schob.

Er schien zufrieden, ließ Jutta seine Finger ablecken, setzte seinen Schwanz an und rammte in sie herein.

Jutta schrie auf, wie der Penis des Mannes ihre Schamlippen dehnte. Schnell war er bis zum Anschlag in ihr.

Jutta hatte schon ewig keinen Penis ohne Kondom in sich gehabt.

Es fühlte sich so unwirklich und lebendig an, wie der Schwanz des Mannes in ihr rieb.

Sie hoffte, dass die Männer sie nicht schwängern wurden. Zum Glück schien dies momentan sehr unwahrscheinlich.

Er packte ihre Brüste, zog an ihren Nippeln, quetschte sie mit beiden Händen, dann packte er sie an den Hüften und vögelte sie.

Erst ganz langsam, dann immer schneller.

Der Mann, der vom Alter locker ihr Vater sein konnte, hatte eine wahnsinnige Ausdauer und hatte gar nicht vor in ihr zu kommen.

Er wechselte die Stellung, nahm sie in der Missionarsstellung mit ihren Beinen über seinen Schultern.

Er machte sich derweil immer wieder über ihre Brüste her, küsste sie auf den Mund, schob ihr seine Zunge in den Rachen, sie tauschten wild Zungenküsse aus, während er sie immer weiter fickte.

Jetzt saß sie auf ihm, ritt ihn stöhnend mit nacktem Oberkörper, jetzt würde er bald kommen, sie spürte es, sein Penis schwoll an, bäumte sich in ihr auf und sein Sperma spritzte tief in sie.

Jutta konnte nicht anders, sie wurde von einem mächtigen Orgasmus durchschüttelt und brach stöhnend auf dem Mann zusammen.

Unsanft zog der jüngere der drei sie von ihm runter, warf sie mit dem Bauch auf das Bett und drang in sie ein. Er fickte sie wie ein Karnickel, drehte sich in ihr steckend mit ihr um, fickte sie weiter, zog seinen Penis raus, legte ihn ihr zwischen die Brüste.

Jutta legte diese um sein Glied, ließ sich die Brüste ficken, ehe er sie vom Bett schleifte, sie sich gegen eine Wand stellen ließ und er sie brutal gegen die Wand fickte, bis er in ihr kam.

Der letzte der Männer saß breitbeinig und nackt auf dem Bett, forderte sie auf aufzusteigen, was Jutta tat.

Sie nahm seinen Knüppel bis zum Anschlag in sich auf, ritt ihn wild, packte seinen Kopf und gab ihm einen Zungenkuss. Sie ritt ihn, bis er in ihr kam, legte laut stöhnend ihre Arme um ihn.

Jetzt packten sie zwei Männer, schleiften sie von ihm runter aufs Bett, sie biss einen von ihnen in die Hand, trat nach dem anderen, sie rissen ihr die restlichen Kleider vom Körper, kletterten auf sie, einer küsste sie, der andere rammte ihr vier Finger in die Vagina.

Die Männer küssten ihren ganzen nackten Körper, der dritte Mann gesellte sich dazu, küsste ihre Füße und Beine.

Der ältere rieb seinen Penis an ihrem Gesicht, presste ihn gegen ihre Lippen. Jutta drehte sich zu ihm, begann sein Glied zu lutschen, der jüngere Mann drang derweil erneut in sie ein, fickte sie langsam.

Das Glied in ihrem Mund wurde immer härter und sie begann dem Mann einen zu blasen.

Der dritte Mann kletterte auf sie, legte sein Glied zwischen ihre Brüste und fickte ihre Titten.

Jutta wurde immer wilder, schrie und stöhnte. Der Mann kam in ihrem Mund, spritzte ihr tief in den Rachen, der andere kam in ihr, pumpte sie voll während der Dritte ihr auf Gesicht und Brüste spritzte.

Die drei machten die nächsten dreißig Minuten heftig mit ihr rum. Ihre Finger und Zungen waren in allen ihren Öffnungen, ihre Hände überall auf ihrem Körper. Auch Jutta küsste die Männer, wenn immer sie ein Stück nackte Haut zu greifen bekam, sie wichste ihre Schwänze, lutschte ihre Eier, dann war es so weit.

Sie ließen sie ihre Angle Boots wieder anziehen und sich mit dem Gesicht breitbeinig zu einer der Schlafzimmerwände aufstellen.

Schon kurz darauf spürte Jutta den ersten harten Penis an ihrem Anus und der Mann drang in ihren Arsch ein.

Jutta schrie wie am Spieß, während der Mann sich stoßweise in ihren Arsch kämpfte.

„Du bist geil eng!“, lobte er sie und Jutta erkannte die Stimme des „Opas“.

Nach unzähligen Stößen steckte er bis zum Anschlag in ihrem Arsch, packte sie an den Hüften und rammelte die schreiende und stöhnende leitende Staatsanwältin gegen die Wand.

Als er in ihr kam, sagte Jutta wie ein Sack zusammen.

Die nächsten Stunden bekam sie kaum noch mit, die drei Männer fickten sie einzeln, zur zweit und zu dritt in alle ihre Löcher und Jutta kam erst wieder zu sich, als sie sich mit den drei Männern nackt unter der Dusche wieder fand.

Sie wuschen ihren Körper ab, spülten alle ihre Öffnungen gründlich aus, ließen sie sich dann wieder hübsch machen und anziehen. Sie musste lediglich Leggings und Slip weglassen.

Zusammen mit dem „Opa“ ging es etwa eine Stunde später die Treppe runter.

Dort zeigte sich ein unbeschreibliches Bild.

Juttas Schwester Silvia, war bis auf ihre kniehohen Lederstiefel völlig nackt, stand heulend auf dem Wohnzimmertisch und schleuderte zur Begeisterung des Jüngsten in der Gruppe ihre riesigen Brüste.

Ihre Patentochter trug ihr Tennisoutfit bestehend aus weißem Top und kurzem weißen Rock, saß auf dem Schoss des dritten Mannes, der auf dem Wohnzimmersofa saß und gab ihm Zungenküsse.

Der „Opa“ beorderte Jutta an die Wohnzimmerwand und befahl ihr sich nicht zu bewegen und kam kurz darauf mit dem Teenagersohn wieder.

Der schaute entsetzt zu seiner brüsteschwingenden Mutter, seiner wild rumknutschenden Schwester und dann zu Jutta.

Der „Opa“ befahl ihm dann seine Tante zu befummeln.

Zuerst zögerte er, doch schnell waren seine Hände überall auf ihr.

„Du bist so heiß, Tante Jutta!“, stöhnte er wild und keine 5 Minuten später, war sein Schwanz in ihrem Arsch und er fickte die stöhnende Jutta gegen die Wohnzimmerwand.

Es folgten der Mann ihrer Schwester und der Generalstaatsanwalt, welche ohne Skrupel und ohne viel darüber nachzudenken Jutta in ihren Arsch fickten.

Besonders der Generalstaatsanwalt schien dabei eine besondere Freude zu haben und flüsterte Jutta unzählige Perversitäten ins Ohr.

Die Stunden vergingen.

Jutta saß auf einem Wohnzimmersessel ritt den unter ihr sitzenden Sohn der ****, welcher dabei ihre Brüste küsste und beobachtete das Geschehen um sich herum.

Die drei Männer hatten sich zunächst über ihre Schwester hergemacht, hatten ihre großen Brüste erst gemolken dann nacheinander gefickt, ehe sie sie abwechselnd in Muschi und Arsch gefickt hatten.

Während der Jüngste der Drei ihr inzwischen das Blasen beibrachte, sandwichten die beiden anderen die sportliche Sarah.

Diese war zuvor zum Entsetzen ihrer Mutter, die alles mit ansehen musste, von ihrem eigenen Vater entjungfert worden.

Zunächst hatte Jutta den Mann ihrer Schwester bis kurz vor den Orgasmus lutschen müssen und dann hatten sie ihn auf seine eigene Tochter geworfen, welche zwei Männer dabei festgehalten hatten.

Es wurde schon hell draußen als die Männer endlich verschnauften und den anderen Männern das Feld überließen.

Jutta kniete auf allen Vieren auf dem Boden, ließ sich vom Mann ihrer Schwester Doggy-Style vögeln, während ihre Patentochter den Generalstaatsanwalt ritt. Dieser war inzwischen am Ende seiner Kräfte, nachdem er einige Zeit vorher die Titten ihrer Schwester gefickt hatte.

Diese lag derweil bewusstlos auf dem Sofa, auf ihr, ihr eigener Sohn, der sie wie von Sinnen fickte.

Nachdem der Generalstaatsanwalt in Sarah gekommen war, stellte er sich nackt in die Mitte des Raumes, fummelte an seinem Hörgerät herum und verkündete zum Gelächter der Männer, dass sie jetzt alle verhaftet wären.

Ihr Gelächter erstickte, als zeitgleich die Haustür aufschlug, mehrere Scheiben zerplatzten und das SEK mit vorgehaltenen Waffen das Haus stürmte.

Die „23er“ konnten nackt und völlig erledigt von der Sexorgie nichts entgegensetzen.

„Herr Generalstaatsanwalt. Ich befürchte wir kommen zu spät!“, sagte der Einsatzleiter mit Blick auf die völlig durchgefickten drei Frauen und die nackten Männer.

„Ja. Irgendwie ging der Sender nicht, der in meinem Hörgerät war. Ich drücke da schon seit Stunden drauf!“, sagte er und zog sich mühsam an.

„Aber immerhin hat mein Plan sie hierherzulocken geklappt. Ich wusste doch, wie scharf die auf die Oberstaatsanwältin waren.“, sagte er und schaute rüber zu Jutta.

Auf seinem Gesicht bildete sich ein breites Grinsen, dass nur Jutta bemerkte und alle ihre Fragen beantwortete.

Das Ganze hatte eine Wendung, mit der niemand gerechnet hatte, außer dem Generalstaatsanwalt.

Das Haus von Juttas Schwester war verwüstet. Durch die offene Tür und die zerbrochenen Fenster wehte der Herbstwind Blätter hinein, welche ihre Schwester nur mit einer Decke bekleidet auf allen Vieren einzusammeln versuchte.

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