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Chapter 18 by The Pervert

Was hat es mit dem Keller auf sich ?

Heidi wird in ihre Zelle gebracht.

Ein paar Minuten später kam O´Mara pfeifend zurück aus dem Keller. Sie grinste breit als Sie in das kleine Büro trat und sah das die Cum noch immer über die Lehne des Stuhl gebeugt stand während Ihr Penny weiterhin lustvoll das Arschloch aus leckte.

Sharon saß daneben und wedelte mit der Reitpeitsche, damit die kleine schwarze Diebin nicht auf den Gedanken kam in ihrem bemühen nachzulassen.

„Ok, Cum.“ O´Mara löste die Kette, die um Heidis Nacken gelegt war und so verhindert hatte das Sie sich aufrichten konnte.

Als die Rothaarige das Supermodel brutal an den Haaren hoch riss und Heidis, durch die lange gebückte Haltung schmerzende Wirbelsäule so plötzlich wieder gerade gestreckt wurde, schrie Sie laut auf.

„Stell dich nicht so an, Kleine. Du bist noch **** und außerdem hat dich eine unserer begabtesten Arschleckerinnen verwöhnt.
Du musst dich doch eigentlich so richtig wohl fühlen.“ Sie zerrte an Heidis Haaren, aber das Model biss die Zähne zusammen und blieb stumm.

Da Sie inzwischen begriffen hatte das, egal was sie tat oder sagte, alles falsch war und die Polizistinnen dazu verleiten würde Sie zu quälen, versuchte Sie wenigstens etwas Respekt vor sich selbst zu bewahren indem Sie sich den Frauen wenigstens nicht unterwürfig zeigt.

Die Irin lächelte bösartig. Dann löste Sie auch Heidis Fußfesseln.

„Na gut, du undankbares Miststück. Komm Freeman, wir bringen unsere Hoheit in ihre Zelle.“
Sharon stand grinsend auf und schlug Penny noch einmal mit Schwung die Peitsche auf den Po. Ein roter Striemen bildete sich und Penny kreischte los.

„Bitttäääee. Ich war doch artig und habe getan was Sie verlangt haben.“ heulte Sie.

„Deshalb habe Ich dich auch nur einmal geschlagen. Tschautzie, bis gleich.“

Hinter der Bürotür nahmen die beiden Polizistinnen die nackte Blondine zwischen sich. Heidis Hände waren noch immer hinter dem Rücken gefesselt. Sie konnte vor Schmerzen kaum gehen. Die beiden Ladycops führten Sie zu der falschen Abstellkammer und dort die Treppe hinunter.
Der Gang lag grau und öde vor ihnen, die Lampen erhellen Ihn nur schlecht.

Links war eine Zelle in der mehrere Männer saßen. Zu ihrem großen Entsetzen wurde Heidi genau auf dieser Zelle zugeführt. Sie versuchte sich zu widersetzen, aber die beiden Polizistinnen waren zu stark und hatten keine Hemmungen ihr die Fäuste in den Rücken zu schlagen.
Sie wurde in die runde Kammer der Spezial-Drehtür gedrückt in die nur eine Person passte und deren Öffnung nur entweder in den Gang oder in die Zelle führt.

Das Gitter drehte sich, die Öffnung schloss sich hinter Ihr und gab den Weg in die Zelle frei.
O'Mara hauchte Heidi eine Kusshand zu und lächelte : “Viel Spaß meine Süße. Rufus und seine Freunde werden sich schon gut um dich kümmern. Er hat es mir fest versprochen damit er und seine Leute wieder gewisse - „Vergünstigungen“ bekommen. Genieße deinen Aufenthalt.“

Insgesamt saßen hier sieben Männer, alle nackt und an den Füssen angekettet. Einige hatten blaue Flecken oder Striemen.
Aber auf jeden Fall sahen Sie alle ungepflegt und wild aus. Doch selbst gewaschen und rasiert hatten einige der Typen Visagen die einen auch am helllichten Tag erschreckt hätten.

So wie sie stanken hatten sie seit Tagen kein Bad mehr gesehen. Heidi zählte zwei Weiße, drei Schwarze einen Latino und einen Asiaten. Bis auf einen schwarzen Jungen, der kaum volljährig aussah und den Asiaten waren alle ziemlich muskulöse Bodybuilding-Typen im Alter zwischen fünfundzwanzig bis dreißig Jahren.

Die meisten saßen lethargisch auf den Pritschen. lediglich drei waren „aktiv“.
Während einer der Schwarzen, ein echter Muskelberg sich gelassen seinem riesigen Schwanz massierte **** einer der Weißen den jungen Schwarzen ihm einen zu blasen.

Blutergüsse und ein zerschlagenes Gesicht mit einem zugeschwollenen blauen Auge liessen erahnen das der Junge, vermutlich weil er sich nicht gegen die anderen Kerle durchsetzen konnte, als Prügelknabe und Ersatz-“Mädchen“ herhalten musste.

In diese verwahrloste Bande kam aber sofort Leben, als sich die Sicherheitstür zu ihrer Zelle öffnete und Heidi den Weg die Zelle frei gab. Trotz ihrer Gegenwehr zogen die Männer Sie aus der Gitterschleuse. Sie hatte keine Chance sich zu wehren als sich Ihr Rufus und seine Rapesquad vorstellten.

???

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