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Chapter 15 by SmartWriter SmartWriter

Was passiert zu Hause?

Heißer Sex

Als wir nach Hause kommen, ist das Haus still und dunkel. Adam macht nicht einmal das Hauptlicht an; er zündet lediglich eine einzelne Kerze auf dem Sideboard an. Die Atmosphäre heute Nacht ist anders – schwer von den Gedanken an die Verbindung zwischen Ben und Brina, aber auch aufgeladen durch die Realität meines wachsenden Körpers.

„Zieh das Kleid aus, Amalia“, sagt er mit tiefer Stimme.

Ich greife nach dem Reißverschluss an meinem Rücken, der in den letzten Wochen ein wenig eng geworden ist. Als der blaue Stoff zu Boden fällt, stehe ich nur in den hellblauen Halterlosen und meinen Pumps vor ihm. Mein Bauch ist nun eine feste, unverkennbare Wölbung, und meine Brüste fühlen sich schwer und empfindlich an; die Adern schimmern blau unter der Haut.

Adam tritt an mich heran und legt beide Hände auf meine Wölbung. Zuerst sagt er nichts; er fühlt einfach nur das Leben darin.

„Du siehst jetzt wie eine echte Quiver-Frau aus“, flüstert er. „Der erste Pfeil wächst gut.“

Er führt mich zum Sofa, aber diesmal lässt er mich nicht vorbeugen oder knien. Stattdessen setzt er sich und zieht mich auf seinen Schoß, ihm zugewandt. Durch das Gewicht der Schwangerschaft ist die Reibung anders, intensiver. Als er in mich eindringt, spüre ich ein tiefes, erfüllendes Verlangen.

Wegen des „Heißhungers im zweiten Trimester“, von dem ich den Mädchen erzählt habe, gebe ich das Tempo vor. Ich schlinge meine Arme um seinen Hals, mein Bauch gegen seine Brust gepresst, und bewege mich mit einer Verzweiflung, die ihn zu überraschen scheint.

„Langsam, Weib“, grunzt er und packt meine Hüften. „Du wirst mich noch erschöpfen, bevor die Nacht vorbei ist.“

„Ich kann nicht“, stöhne ich in sein Ohr. „Ich habe das Gefühl, in letzter Zeit nie genug von dir bekommen zu können.“

Er lacht leise, ein tiefes Geräusch in seiner Brust, und gibt sich meinem Rhythmus hin. Als er schließlich seinen Höhepunkt erreicht, spüre ich die vertraute Wärme, die meinen Schoß flutet, und für einen Moment verschwindet die Außenwelt – die Strafen, die Regeln und die Erwartungen. Es gibt nur die Hitze des Feuers und das Gewicht der Zukunft in mir.

Später, als wir im Bett liegen, bleibt Adam noch eine Weile wach und streichelt mein Haar.

„Ben wird es schwer haben mit Brina“, sagt er plötzlich. „Sie ist nicht so unterwürfig wie du. Mein Vater musste den Weidenstock mehr als einmal bei ihr benutzen. Ben wird streng sein müssen, wenn er ein friedliches Haus will.“

Ich antworte nicht. Ich schließe nur die Augen und denke an Cynthia und das Jahr, das ihr noch bleibt, bevor sie an der Reihe ist, in diesem Bett zu sitzen und sich zu fragen, ob sie jemals wirklich ihren Frieden darin finden wird, ein „Quiver“ zu sein.

Wie verläuft der letzte Teil von Amalias Schwangerschaft?

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