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Chapter 7 by Matt885 Matt885

What is Jeremy's idea?

Hausdurchsuchung

Jeremy steht im Wohnzimmer vor der großen Schrankwand mit den gerahmten Familienfotos. Er hatte schon eine ganze Weile darin herumgewühlt, während ich hilflos danebenstand. Seine Finger glitzern über die Bilder meiner Mutter – die meisten zeigten sie in ihren typischen, eleganten, hochgeschlossenen Outfits: Kimono, Bluse mit Blazer, lange Röcke. Immer perfekt, immer bescheiden.

Doch dann zog er ein größeres Foto aus dem hinteren Teil des Regals. Es war etwas anderes. Ein professionelles Fotoshooting aus ihrer jüngeren Zeit – vielleicht für ein Magazin oder eine Werbekampagne. Meine Mutter trug ein leichtes, weißes Sommerkleid mit dünnen Trägern, das ihre Schultern freiließ und knapp über den Knien endete. Der Stoff war luftig und leicht durchscheinend im Gegenlicht, sodass die Silhouette ihrer schlanken Taille und die sanfte Wölbung ihrer Brüste deutlich zu erkennen waren. Sie lachte auf dem Bild, die Haare offen, ein bisschen Wind wehte den Saum hoch und zeigte ein Stück ihrer glatten Oberschenkel. Es war immer noch „okay“ – nichts Vulgäres –, aber bei Weitem das freizügigste Foto, das je von ihr existierte.

„Na sieh mal einer an...“, murmelte Jeremy mit einem breiten, gierigen Grinsen. Er hielt das Foto hoch und starrte es an, als er es mit den Augen ausziehen wollte. „Deine Mama hat auch doch eine versaute Seite. Schau dir diese Titten an... wie sie sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen. Und diese Beine... ficken, die gehen ja bis zum Himmel.“

Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss. „Das... das ist nur ein altes Shooting! Leg es zurück!“

Jeremy lachte nur, faltete das Foto einmal und steckte es sich demonstrativ in die Hosentasche. „Das gehört jetzt mir. Und ich werde es mir heute Abend noch sehr genau ansehen... während ich mir vorstelle, wie ich sie ficke.“

Dann packte er mich plötzlich am Kragen. Ich war viel zu überrascht, um mich richtig zu wehren. Er schleifte mich durch den Flur zu der kleinen Abstellkammer unter der Treppe – eng, dunkel, voller Staub und Putzsachen. Bevor ich reagieren konnte, stieß er mich hinein und zog die Tür zu. Das Schloss klickte.

„Hey! Lass mich raus, du Arschloch!“ Ich hämmerte gegen die Tür.

Von draußen kam nur sein spöttisches Lachen. „Du bleibst da drin, Loser. Deine Mutter ist noch mindestens acht Stunden weg – ich hab's gecheckt. Genug Zeit, um das ganze Haus auf den Kopf zu stellen und alles über sie zu erfahren. Deine Wäsche, ihre Geheimnisse, ihre verborgenen Seiten... alles.“

Ich hörte, wie seine Schritte sich entfernten. Dann begann die systematische Suche.

Jeremy fing im Wohnzimmer an, zog Schubladen auf, blätterte durch Fotoalben, durchsuchte Regale. Er fand weitere Bilder – nichts Extremes, aber genug, um ihn anzuheizen: Meine Mutter im Badeanzug am Strand (ein konservativer Einteiler, der aber ihre üppige Oberweite kaum bändigen konnte), ein paar Urlaubsfotos in leichten Blusen. Jedes Mal kommentierte er laut genug, dass ich es durch die Tür hören konnte.

„Verdammt, die hat ja richtig schwere Melonen... Wie hält sie die nur den ganzen Tag versteckt?“

Später wanderte er in ihr Schlafzimmer. Ich hörte Schubladen quietschen, Kleiderbügel klappern. Er fand ihre Dessous-Sammlung – die edlen Spitzen-BHs in Größe 32E, die hauchdünnen Strings, die Bodys, die sie fast nie trug.

„32E... Heilige Scheiße. Die Dinger müssen ja wie reife Früchte in der Hand liegen.“

Er roch an ihrer getragenen Wäsche, hielt Slips gegen das Licht, lachte dreckig.

Er machte weiter – durchsuchte ihren Kleiderschrank, ihren Nachttisch, sogar ihr Badezimmer. Kosmetik, Parfüm, alles wurde begutachtet. Die Zeit verstrich langsam in meiner dunklen Kammer, während Jeremy das Haus immer intimer kennenlernte.

Nach einer Weile kam er zurück zur Abstellkammer, klopfte spöttisch an die Tür

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