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Chapter 34 by C_Que C_Que

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Hassan taucht auf

A/N: Dieses Kapitel wurde von FRIZZA und C_QUE überarbeiter und neu geschrieben.

Hassan ist mittlerweile ziemlich Müde. Immerhin weiß Hassan nun in welchem Stockwerk und auf welcher Seiter der Mann wohnt. Er geht davon aus, dass auch der Typ müde ist und auch ein paar Stunden schlafen wird. Es ist außerdem viel zu früh um Murat anzurufen, mal abgesehen davon, dass er selber einen ganz anderen Plan verfolgt, auch wenn Murat sein Chef ist, muss es ja nicht immer so sein. Er stellte sein Wecker auf 9 Uhr und schläft, beinahe sofort ein.

Als sein Wecker ihn weckt, ist er immer noch gerädert und er nimmt erstmal einen von den Wachmachern die ihm Murat, mal gegeben hatte. Die Tablette wirken auch sehr schnell. Er sieht zur Wohnung hoch und die Gardinen sind noch immer geschlossen. Bevor er aber was , auf eigenen Faust unternimmt ruft er Murat an.

Er erzählt ihm was er gesehen hatte, lies aber die Männer aus, auch jetzt weiß er nicht warum aber er tat es.

Da Murat noch ziemlich müde wirkte und ihm sagte, dass er sich nochmal melden würde, entschloss sich Hassan einen Versuch zu wagen.

Er geht zu dem Haus und nutzte seine Fähigkeit, Schlösser zu öffnen um ins Gebäude zu kommen. Er geht die Treppen hoch bis er an der Richtigen Tür stand und klingelte.

Es dauert eine Weile bis die Tür endlich aufgeht und Hassan stand vor der nackten Romina und sah sie erstmal von oben nach unten mit offenem Mund an. Er wusste nicht was er sagen sollte....

"Kann ich ihnen helfen ?" Fragt Romina nett und ein wenig verwundert.

"Ähm,..., ich suchen, einen Mann, haben Handys für ihn" antwortet Hassan zögerlich und fragte sich ob er sich in der Tür geirrt hatte.

Langsam und verschlafen komme ich zur Tür. "Was für Handys?" Frage ich und reibe mir verschlafen die Augen

Romina schicke ich derweil in die Küche um Kaffee zu machen

"Ich habe Frau getroffen, die mir erzählt, Sie sollen dir bringen Handys" antwortet Hassan und hält die Handys hoch, "Ich dir bringen die Handys und habe fragen. ich kann reinkommen?" Hassan wirkt dabei etwas nervös.

"Handys?" Frage ich und überlege. "Ach ja die kleine von den Telefon Anbieter. Die hatte ich ja fast vergessen. Wo ist sie? Und was hast du mit ihr zutun?" Frage ich und deute dem fremden Mann an rein zu kommen. Wir setzten uns in die Küche, Romina serviert frischen Kaffee und setzt sich auf meinen Schoß. "Also erzähl"

Hassan ist sichtlich abgelenkt von Romina und trinkt erstmal einen Schluck Kaffee, bevor er anfängt zu erzählen.

"Die Frau gestern getroffen, ich wollte Handys kaufen, Sie aber gesagt, geht nicht, dann Sie gesagt Sie machen was ich will wenn ich Sie bringen zu dir. Aber ich haben Chef der mögen deutsche Frauen, wenn machen was er sagen. Ich Sie dann bringen zu ihm. Meine Chef haben viele Geschäfte, eines davon ist Häuser für Sex zu leihen. Chef mich vorgeschickt um dich beobachten. Ich aber nicht mehr arbeiten wollen für meine Chef und ich mich fragen ob du mich helfen kann...." er beendet den Satz und sieht auf seine Tasse runter und betet innerlich darum dass der Kerl ihn nicht zu etwas zwingt. Dann fängt er weiter an zu erzählen.

"Meine Chef jetzt mit seine 2 Brüder und seiner Frau bei deine Mädchen in einem Haus. Und haben viel Sex mit ihr. Ich denken auch das Frau von Chef mehr Spaß haben als alle anderen. Chef haben wohl Deal mit seine Frau. Seine Frau böse Frau für Männer, Ich glauben Sie nicht mögen Männer. Aber warum ich dir erzählen alles, wenn du dich nicht mal an deine Handyfrau erinnern dir, die sowieso egal sein."

Romina guckt schockiert, ich sehe sie an und sage "Romina geh wieder ins Bett, ich glaube das Gespräch ist nichts für dich und deine jungen Ohren und vergiss was du gehört hast" Romina steht auf, sagt "Lass mich nicht zu lange warten" streichelt mir über die Schulter und verlässt den Raum. "Also das Mädel dass ich losgeschickt habe, ist irgendwie in die Hände von eurer Gruppe bekommen und ihr haltet sie jetzt in einer Art Sexhaus?" Ich nehme einen weiteren Schluck Kaffee. "und du kommst jetzt zu mir, weil du mich Beschattung solltest und gibst mir jetzt die 2 Handys und sagst du willst nicht mehr für ihn arbeiten? Also was willst du jetzt von mir?" Und sehe ihn fragend an.

Hassan zögert und nimmt einen weitern kräftigen schluck Kaffee aus der Tasse.

Er atmet Tief durch und antwortet, "Ich wollen das Monika machen was ich will, sie aber bleiben wie sie ist und meine Chef weiter arbeiten aber mir geben Geld, auch wenn ich nicht Arbeiten. Ich weiß ich nichts haben, was ich geben kann dir, ich gesehen was du alles machen kannst als du gestern Bus gefahren. Du jedem sagen kannst was machen soll, ich denken. Aber ich manchmal hoffen ich einfach haben Glück."

Ich sehe ihn verwundert an. "Du bist scheinbar ein ganz armer wicht. Ich verstehe Dich bis ich meine Kraft bekomme habe war ich genau so.... sagen wir ich helfe dir. Was hatte ich davon? Ich weiß du hast nichts was du mir bieten kannst und ich könnte dich alles einfach vergessen lassen und du würdest zufrieden wieder heim fahren. Also was hätte ich davon? Denk dir mal was aus!" Sage ich und lehne mich zurück. Ich habe Mitleid mit dem armen Kerl und bin auch interessiert an seinen Infos und sage "Okay, ich werde dir deine Wünsche erfüllen. Und dafür schuldet du mir etwas. Ich könnte dir jetzt einfach befehlen mir alles zu erzählen, aber du scheinst es einfach verdient zu haben. Außerdem würde ich gern dieses Haus sehen. Und sehen wie es Jennifer geht. Es interessiert mich schon was ihr so alles da habt und eventuell nehme ich ein wenig neue Kundschaft mit." Und lache laut los. Also wie soll es jetzt weiter gehen? Kommt dein Chef hier hin oder fahren wir da hin?

Hassan ist nicht überrascht, über diese Reaktion. Er dachte sich schon, dass es nicht so einfach wird. Er musst sich was einfallen lassen um seinen Traum wahr werden zu lassen. Aber ihm fiel einfach nichts ein. Er sitzt wie ein Haufen Elend auf dem Stuhl und denkt angestrengt nach.

"Was kann man dich anbieten, ein Mann der alles haben, wenn er will. Ich kann sagen wir haben ein Netzwerk für viele **** und auch andere Mädchen aber keine Deutsche. Aber nicht helfen wird, denn du kann auch so haben wenn du wollen. Ich kann dir nur meine Dankbarkeit bieten und wenn du doch brauchen Hilfe bei egal was, ich werde sein da, das kann ich versprechen, du nicht immer brauchen deinen Macht. Wir können kontakt machen für mächtige Personen für dich, du so einfacher und schneller schaffen wenn du wollen. ich weiß nicht viel ist und du jetzt wo ich dir gesagt habe sowieso bekommen kannst wenn du wollen. Also Entscheidung liegen bei dir."

Es kostete Hassan viel Überwindung das zu sagen und er atmete tief durch als er es ausgesprochen hatte, nicht nur, dass er seinen Chef hintergeht, er verrät auch schon beinahe freiwillig alle Geheimnisse.

Ich habe Mitleid mit dem armen Kerl und bin auch interessiert an seinen Infos und sage "Okay, ich werde dir deine Wünsche erfüllen. Und dafür schuldet du mir etwas. Ich könnte dir jetzt einfach befehlen mir alles zu erzählen, aber du scheinst es einfach verdient zu haben. Außerdem würde ich gern dieses Haus sehen. Und sehen wie es Jennifer geht. Es interessiert mich schon was ihr so alles da habt und eventuell nehme ich ein wenig neue Kundschaft mit." Und lache laut los. Also wie soll es jetzt weiter gehen? Kommt dein Chef hier hin oder soll ich zu ihm kommen?

"Mein Chef nicht wissen das wir sprechen und Chef wollte mich anrufen bevor hier her fahren, wenn wir jetzt fahren du ihm am Telefon sagen können zu warten

"Nein nein! Ich lege mich jetzt wieder ins Bett und schlafe noch eine runde. Du haust wieder ab und wenn du Nachricht von deinem Chef hast, dann meldest du dich bei mir und wir sehen wie ich dich zum von ihm bezahlten Ficker seiner Frau mache. Deal? Deal!" Sage ich mich selbst bestätigend, stehe auf und verlasse die Küche. "Du findest ja allein raus." Sage ich beim gehen.

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