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Chapter 110 by Jan1974 Jan1974

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Hans II

Mia lachte leise und stupste Hans spielerisch mit dem Ellenbogen an. Sie hielt ihre Beine weiterhin brav geschlossen, genau wie Nele, die auf der anderen Seite saß und Hans mit großen, unschuldigen Augen anschaute.
„Ach Hans, jetzt tu doch nicht so, als wüsstest du nicht genau, was wir meinen“, sagte Mia mit einem koketten Lächeln und leicht schief gelegtem Kopf.
Hans zog die Augenbrauen hoch, ein amüsiertes Schmunzeln erschien auf seinem faltigen Gesicht. Er schaute abwechselnd zwischen den beiden jungen Frauen hin und her. „Ja dann sagt es doch einfach geradeheraus. Ich bin ein alter Mann, ich brauch klare Worte.“
Nele biss sich kurz auf die Unterlippe, ihre Wangen bekamen einen zarten rosa Schimmer. Trotzdem hielt sie die Beine fest zusammengepresst, die Knie brav nebeneinander. Mit einem schelmischen Unterton antwortete sie: „Na ja… wenn da im Laden mal unsere Spalte unter dem kurzen Rock hervorblitzt. Ganz aus Versehen natürlich.“
Mia nickte zustimmend und fügte mit unschuldigem Augenaufschlag hinzu: „Genau. Bei einer ungeschickten Bewegung kann das ja mal passieren. So ein kurzer Rock rutscht schnell hoch, wenn man sich bückt oder dreht…“
Hans lachte rau auf, ein tiefes, belustigtes Lachen, das seinen ganzen Körper leicht schüttelte. Er musterte die beiden mit einem wissenden Blick, seine Augen funkelten vor Vergnügen. „Ach so ist das. Das war ja klar. Ihr jungen Weiber wollt nur die anderen Männer heiß machen. Mit euren knappen Röckchen durch den Laden stöbern und schauen, wer alles guckt.“
Mia setzte ein besonders unschuldiges Gesicht auf, ihre Augen wurden groß und rund, während sie den Kopf leicht zur Seite neigte. „Ach was, Hans! Das kann doch bei einem kurzen Rock wirklich mal passieren. Wir können ja nichts dafür, wenn der Wind weht oder wir uns mal strecken müssen, um etwas von einem höheren Regal zu holen…“
Hans grinste breit und schüttelte den Kopf. „Das soll euch einer glauben. Wo ihr doch bestimmt gar kein Höschen unter den Röcken tragt. Ihr wollt doch, dass die Männer euch direkt auf die junge, glatte Möse schauen können.“
Nele stieß ein leises, überraschtes Lachen aus und schaute Hans mit einer Mischung aus Verlegenheit und Erregung an. Ihre Wangen glühten jetzt stärker, aber sie hielt die Beine weiterhin streng geschlossen, die Hände leicht auf ihren Oberschenkeln ruhend. „Wie kommst du denn darauf, Hans? Das sind ganz schön direkte Anschuldigungen.“
Der alte Mann lehnte sich etwas zurück, stützte beide Hände auf seinen Gehstock und betrachtete die beiden Frauen genüsslich. „Ach, so wie ihr angezogen seid… diese bunten, knappen Dinger und wie selbstbewusst ihr euch bewegt. Das macht euch doch auch Spaß. Ich könnte wetten, dass eure jungen Mösen schon ganz nass werden allein bei dem Gedanken, dass gleich jemand hinschaut.“
Mia und Nele wechselten einen kurzen, amüsierten Blick. Mia lächelte herausfordernd, während sie Hans weiterhin fest in die Augen schaute. Ihre Stimme blieb spielerisch: „Meinst du wirklich?“
Hans nickte langsam und mit großer Überzeugung, ein zufriedenes, fast väterlich-wissendes Lächeln auf den Lippen. Seine Augen blitzten vor Schalk.
„Garantiert!“
Genau in dem Moment, als Hans mit fester Überzeugung „Garantiert!“ sagte, handelten Mia und Nele fast gleichzeitig.
Mia spreizte mit einem langsamen, selbstbewussten Lächeln die Beine und legte ihr rechtes Bein lässig über Hans’ linkes Knie. Im selben Augenblick tat Nele dasselbe auf der anderen Seite – sie hob ihr Bein und legte es über Hans’ rechtes Knie. Die kurzen Röcke rutschten dabei sofort weit nach oben und gaben den Blick frei. Durch die weit gespreizten Beine waren ihre glatten, nackten Fotzen deutlich zu sehen – beide bereits sichtbar feucht und glänzend im hellen Tageslicht. Lukas fing die Szene natürlich sofort mit der Kamera ein, hielt sie ruhig und zoomte dezent näher heran.
Hans’ Augen weiteten sich merklich. Sein Gesicht zeigte eine Mischung aus Überraschung, Amüsement und unverhohlener Erregung. Die Falten um seine Augen vertieften sich, als er ein tiefes, raues Lachen ausstieß und sich ein Stück nach vorne beugte, um besser zwischen die weit geöffneten Schenkel der beiden jungen Frauen schauen zu können.
„Na du hast ja nicht Unrecht, Hans“, sagte Mia mit einem frechen Grinsen, während sie ihm direkt in die Augen schaute. Ihre Wangen waren leicht gerötet, aber ihre Haltung blieb selbstsicher und provokant. „Ich wusste doch, dass du uns durchschaust.“
Hans starrte abwechselnd zwischen Mias und Neles glänzenden Schamlippen hin und her, sein Atem ging etwas schwerer. Mit heiserer Stimme murmelte er: „Ja… da hab ich’s doch gewusst. Ihr jungen Dinger habt tatsächlich nichts unter dem Rock. Kein Fädchen.“
Er beugte sich noch etwas weiter vor, sein Blick wanderte langsam und genüsslich von einer Fotze zur anderen. „Und wenn ich mich nicht täusche… glänzt es zwischen euren Beinen schon gewaltig. Ihr seid schon ganz geil, weil ihr nichts drunter habt, oder?“
Nele biss sich auf die Unterlippe, ihre Brust hob und senkte sich schneller. Ihre Wangen glühten tiefrot, doch sie hielt die Beine weit gespreizt und genoss sichtlich die Aufmerksamkeit. Mit leiser, etwas zittriger Stimme antwortete sie: „Vielleicht… ein bisschen.“
Mia lachte leise und sinnlich, strich mit einer Hand über ihren eigenen Oberschenkel und spreizte die Beine noch ein kleines Stück weiter. „Genau. Vielleicht ein wenig feucht.“
Hans schüttelte langsam den Kopf, ein breites, wissendes Grinsen im Gesicht. Seine Augen funkelten vor Vergnügen, während er die beiden nackten, glitzernden Mösen weiterhin unverwandt anstarrte.
„Ein wenig? Ach was. Ich bin sicher, eure jungen Mösen sind total nass.“
Ohne ein weiteres Wort legte Hans seinen Gehstock vorsichtig zur Seite. Mit einer überraschend zielstrebigen und selbstsicheren Bewegung schob er beide Hände gleichzeitig zwischen die weit gespreizten Beine der jungen Frauen. Seine rauen, warmen Finger glitten direkt über ihre glatten, nackten Fotzen.
Sowohl Mia als auch Nele entwich ein leises, überraschtes Stöhnen. Mias Augenlider flatterten kurz, während Nele scharf die Luft einzog und ihre Unterlippe zwischen die Zähne zog.
„Ich wusste es doch“, murmelte Hans mit tiefer, zufriedener Stimme, während seine Finger langsam über die feuchten Schamlippen strichen. „Eure jungen Mösen sind jetzt schon richtig nass.“
Gleichzeitig schob er bei beiden seinen Zeige- und Mittelfinger langsam, aber bestimmt in ihre heißen, glitschigen Fickspalten. Die Frauen stöhnten erneut leise auf – Mia etwas kehliger, Nele eher hoch und zittrig. Beide drückten instinktiv ihre Hüften ein kleines Stück nach vorne, gegen seine Hand.
Hans bewegte seine Finger ein paarmal langsam rein und raus, genoss sichtlich die feuchte Wärme. „Verdammt… meine Finger rutschen ja richtig in eure engen Fickspalten. Ihr könnt das Einkaufen im Second-Hand-Laden wohl kaum erwarten, oder? So geil wie ihr schon seid.“
Nach einigen genüsslichen Sekunden zog er seine glänzenden Finger langsam wieder heraus. Er lehnte sich zurück, griff nach seinem Stock und stützte sich wieder darauf ab. Ein breites, zufriedenes Grinsen lag auf seinem faltigen Gesicht.
„So, ihr jungen Dinger… dann mal viel Spaß beim Shoppen. Wenn ich nur zwanzig Jahre jünger wäre, hätte ich euch beide glatt mit nach Hause genommen.“ Er lachte rau und herzlich, seine Augen funkelten vor Schalk und Erinnerung.
Mia und Nele lächelten ihn warm an. Mia beugte sich zuerst vor und drückte ihm einen flüchtigen, zärtlichen Kuss auf die rechte Wange. „Danke, Hans. Du bist ein Schatz.“
Nele folgte direkt danach und küsste seine linke Wange. „War wirklich schön, dich kennenzulernen. Bis bald vielleicht.“
Hans nickte zufrieden und winkte ihnen mit der freien Hand hinterher. „Passt auf euch auf, ihr zwei Wilden.“
Die beiden Frauen standen auf, richteten ihre kurzen Röcke mit einem letzten frechen Lächeln und machten sich Arm in Arm auf den Weg in Richtung des Second-Hand-Ladens. Ihre Schritte waren beschwingt, die Wangen noch immer gerötet von der erregenden Begegnung.
Lukas folgte ihnen in kurzem Abstand, die Kamera laufend, und filmte die beiden von hinten, wie sie fröhlich und sichtlich aufgekratzt durch die Fußgängerzone liefen.

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