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Chapter 7 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Gute Nacht

Ich liege weinend auf dem Bett. Dirks Sperma sickert aus meiner Scheide.

Dieses Schwein.

Als er fertig war, ist er einfach gegangen. Ohne ein Wort. Ohne eine letzte Berührung.

"Scheißkerl, ich will dich niemals wiedersehen!", will ich schreien, doch ich bleibe stumm.

Was wäre, wenn ich wirklich schwanger werde? Das wäre eine Katastrophe. Könnte ich Thomas weismachen, das Kind sei von ihm? Wollte ich das überhaupt und anschließend mein Leben lang mit einer Lüge leben?

Glücklicherweise ist die Chance, dass dies heute passiert, sehr gering.

Die Tür geht auf. Vor Schreck halte ich die Luft an, reiße die Bettdecke hoch bis zum Kinn.

Mein Ehemann kommt herein, setzt sich neben mir auf die Bettkante.

"Tut mir leid, dass ich eingeschlafen bin. Ich war ziemlich fertig. Hoffentlich habe ich dir nicht den Abend verdorben?"

Ich schüttle den Kopf. Wage es nicht, laut zu antworten, weil ich fürchte, meine Stimme könnte verraten, was in mir vorgeht.

"Vielleicht kann ich es wieder gutmachen?" Er zieht seine Augenbrauen hoch und zwinkert mir zu, während er das Hemd aufknöpft, das zerknittert an ihm hängt.

Sanft streichelt er mir übers Haar. Falls er bemerkt, wie verschwitzt ich bin, lässt er es sich nicht anmerken. Er beugt sich herab, spitzt die Lippen, schließt die Augen. Ich drehe mich weg. Statt meinen Lippen küsst er mich auf die Wange.

"Nicht jetzt. Ich habe Kopfweh."

Seine Augen umwölken sich. Er tut mir leid, aber ich kann nichts tun. Er darf mich so nicht sehen. Es würde ihn zerstören. Und unsere Ehe und mich gleich mit.

Er zieht seinen Pyjama an, legt sich auf seine Seite ins Bett und dreht mir den Rücken zu.

So aufgewühlt, wie ich bin, kann ich nicht einschlafen. Ich starre in die Dunkelheit an der Zimmerdecke.

An Thomas' ruhigem, gleichmäßigen Atem erkenne ich, dass er eingeschlafen ist. Vorsichtig rutsche ich von der Matratze, um ihn nicht zu wecken. Auf Zehenspitzen schleiche ich aus dem Zimmer.

Ich muss dringend ins Bad, mich saubermachen.

Auf dem Weg dorthin komme ich an Sinas Zimmertür vorbei. Bei dem Gedanken, dass dahinter Dirk liegt, werden meine Beine schwach. Ich stütze mich mit einer Hand an der Wand ab.

Schläft er? Ist er noch wach? Soll ich mit ihm darüber reden, was geschehen ist? Ihm sagen, dass es ein Ende haben muss?

Ich bringe es nicht über mich, ihn zur Rede zu stellen.

Im Bad fliegt der verschmierte Rock in den Wäschekorb. Ich hocke mich in die Duschwanne und brause mich ab. Zwischen den Beinen.

Oh. Hmm! So empfindlich. So... guuut.

Obwohl ich es nicht möchte, sehe ich seinen riesigen Schwanz vor mir. Stelle mir vor, wie es sich anfühlt, wenn er in mir steckt. Ich muss mir eingestehen, dass ich das bald wieder fühlen will. Unbedingt.

Der Brausestrahl massiert mich dort, wo es am schönsten ist.

Nicht genug.

Meine Hand stiehlt sich nach unten, zwei Finger schieben sich in meine Möse.

Nicht genug!

Ich knurre frustriert. Warum hat Dirk mich nicht kommen lassen? Ich hätte es so gebraucht.

Aber mein Kopf war nicht dabei. Durch seine Frage nach der Verhütung stand ich neben mir. Konnte nicht genießen, wie er mich herannahm. Es ist unmöglich, einen Orgasmus zu haben, wenn ich nicht bei der Sache bin.

Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Das war seine Absicht gewesen. Ich soll gar nicht befriedigt sein, damit ich schnellstmöglich mehr von ihm möchte.

Und verdammt, es funktioniert.

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