Kann Alex denn noch mal?
Glücklicherweise macht sein Körper das mit
Wie sich herausstellte, war Jessies Mithilfe allerdings doch nicht mehr nötig. Kaum dass Alex in Malias elastischem Fötzchen steckte, stieg auch seine Erregung wieder an, und dass er gerade erst - wenn auch abgebrochen - gekommen war, sorgte nur dafür, dass er jetzt etwas länger durchhalten konnte als sonst. Als er gute zehn Minuten später zum zweiten Mal kam, füllte er sie mit gut dreißig ergiebigen Strahlen Sperma auf und fühlte sich hinterher wieder so zufrieden leer wie auch sonst. Auch Malia war hochzufrieden mit dem Ergebnis; zwar war sie nicht so prall aufgefüllt wie davor, aber sie war mehrfach krachend gekommen, und eine kleine Spermabeule sah man auch bei ihr. "Ich bin mal gespannt, wie schnell ich von dir schwanger werde", strahlte sie, "und ob es auch Zwillinge werden. So viel, wie du abspritzt, müssen es eigentlich immer zwei werden..."
Damit lag sie allerdings falsch, und das zeigte sich schon nach wenigen Wochen und noch bevor sie selbst schwanger geworden war. Denn dann war Diana an der Reihe mit ihrer Geburt, und nicht nur, dass es bei ihr im Gegensatz zu Tamara mehrere Stunden dauerte, sie brachte nur ein einziges Kind zur Welt, einen Jungen. Aber was für einen Jungen!
"Sechsundsechzig Zentimeter, und fünftausendachthundert Gramm", berichtete sie am nächsten Tag stolz, als sie ihren Sohn den anderen präsentierte. "Der wird mal mindestens einen Kopf größer als sein Vater, das ist jetzt schon sicher!"
"War es arg schmerzhaft?" erkundigte sich Tamara mitfühlend bei ihr. "Weil, bei mir ging es ja superleicht und ganz schnell."
Diana schüttelte den Kopf. "Es hat ein bisschen gedauert, das ist wahr, aber wehgetan hat es gar nicht. Im Gegenteil, es war so erregend, dass Alex mich zwischendrin einmal hat streicheln müssen, um den Druck etwas rauszunehmen." Sie sah liebevoll zu dem schwarzhaarigen Bündel in ihrem Arm hinab. "Aber mein kleiner Alister hat mich ja schon in den letzten neun Monaten oft genug kommen gespürt, da wird es ihn nicht sehr gestört haben."
Alex lächelte. "Ich hätte gerne mehr als das geholfen", sagte er. "Aber letzten Endes musstest du da doch ziemlich alleine durch."
"Es war schon genug, dass du dabei warst", strahlte Diana. "Das hat mir super viel Selbstvertrauen verschafft."
"Eins wundert mich jetzt aber schon", meldete sich Lorena zu Wort. "Du hast jetzt wieder deine Gestalt von vor der Schwangerschaft-"
Diana nickte. "Ich bin nach der Geburt eingeschlafen, und als ich wieder aufgewacht bin, waren die Muskeln weg. Wahrscheinlich, weil ich sie nicht mehr gebraucht hab."
Lorena sah sie an. "Aber offensichtlich hast du deine innere Stärke behalten. Du bist immer noch zuversichtlich und gutgelaunt und nicht mehr so ängstlich wie zuvor, oder?"
"Ja, das stimmt wohl." Diana lächelte versonnen. "Die Schwangerschaft hat mir echt geholfen, zu mir selbst zu finden. Fühlt sich gut an, immer ich selbst zu sein."
"Hast du auch genug Milch für deinen Wonneproppen?" wollte Tamara wissen. "Weil, so groß wie der ist, hat er bestimmt viel Durst, und ich hab eigentlich zu viel für-"
Da öffnete Diana kurzerhand den Reißverschluss ihres Trainingsanzug und ließ alle einen Blick auf ihre appetitlich gerundeten Tittchen werfen, deren Nippel dick und prall hervorstanden.

"Nicht alles an mir ist so klein wie vorher", grinste sie, "ein paar Zentimeter Brustfleisch sind mir extra geblieben, und im Moment hab ich sogar etwas zu viel Milch für Alister. Vielleicht wird's mal knapp, wenn er größer wird, aber ich hab eher die Vermutung, dass dann auch meine Produktion steigt. Ich vertrau darauf, dass mein Körper weiß, was er tut."
"Dann hoffe ich mal, ich hab auch Glück damit", seufzte Jessie und streichelte sich ihren angeschwollenen Bauch. "Bei mir kann's ja auch nicht mehr lange dauern - ich freu mich schon drauf, nicht mehr jeden Tag Rückenschmerzen zu haben. Wenn es bei mir ähnlich unproblematisch wie bei euch wird, dann ist wirklich alles in Butter."
Leider wurden ihre Wünsche nicht erfüllt.
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