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Chapter 7
by
John Breedy
Drückt Sie ein letztes Mal tief gegen Ihn oder steht in letzter Sekunde auf?
Gewissensbisse und die süße Erpressung
Laura spürte, wie der alte Mann unter ihr immer unruhiger wurde. Seine schwitzenden Hände gruben sich tief in ihre weichen Hüften, pressten ihre schlanke Taille zusammen, während sein fetter Bauch gegen ihren flachen Unterleib klatschte. Seine Augen verdrehten sich in purer Ekstase, und sein Atem kam in keuchenden Stößen. "Los! Komm runter und küss mich, ich will dich küssen, während du mein Baby reingespritzt bekommst!" stöhnte er, seine Stimme rau und gierig, als ob er bereits den Moment herbeisehnte, in dem er ihre fruchtbare Muschi mit seinem Samen überschwemmen würde.
Plötzlich durchzuckten Laura Gewissensbisse wie ein Blitz. Bilder ihres Freundes – ihres echten Freundes – blitzten vor ihrem inneren Auge auf: Sein warmes Lächeln, die sanften Berührungen an ihren Wangen, die Art, wie er sie ansah, als wäre sie die Einzige auf der Welt, die zählte. Sie liebte ihn doch, oder? Was zur Hölle tat sie hier, auf diesem perversen alten Sack, der sie wie eine billige Puppe benutzte? Ihr Körper, diese 1,85 m große, schlanke Silhouette mit der schmalen Taille, den prallen C-Körbchen-Brüsten und dem fantastischen, runden Hintern, der jetzt schweißnass gegen seine Schenkel klatschte – das alles gehörte nicht ihm. Es war falsch, total falsch. Mit einem entschlossenen Ruck zog sie sich hoch, spürte, wie sein dicker, haariger Schwanz aus ihrer engen, feuchten Muschi glitt, gerade noch rechtzeitig, bevor er explodieren konnte.
"Nein!", flüsterte sie atemlos, ihre Stimme zitternd vor Scham und Erregung. Sie drehte sich um, ging auf die Knie und nahm seinen pulsierenden Ständer in den Mund. Er war so dick, so salzig von ihrem eigenen Saft, dass sie würgen musste, aber sie **** sich, alles zu schlucken. Er explodierte förmlich – eine riesige Ladung, dick, klebrig und endlos, die ihren Mund füllte. Sie schluckte mehrmals, spürte, wie der warme, schleimige Saft ihre Kehle hinunterrann, während er laut stöhnend dalag, seine haarigen Eier zuckend. "Schluck alles, du geile Barbie, ja, nimm meine Wichse!", grunzte er, seine Hand in ihren blonden Haaren vergraben, sie tiefer auf seinen Schwanz drückend.
Unbemerkt von ihr – denn ohne ihre Brille mit den 8 Dioptrien war sie halb blind und sah nur verschwommene Umrisse – griff er nach seinem Handy auf dem Sofatisch und machte schnell ein paar Fotos: Ihre prallen Brüste, die im Rhythmus ihres Schluckens wackelten, ihr Gesicht nah an seinem Schoß, aber nichts zu Explizites, nur harmloses Zeug, das er später nutzen konnte, falls nötig. Er grinste fies, während er die Kamera klicken ließ.
Als es vorbei war, zog sie sich zurück, wischte sich den Mund ab und setzte ihre Brille auf. Ihre Sicht klärte sich, und sie starrte ihn an, ihr Herz rasend. "Das war knapp, oder?", grinste er atemlos, lehnte sich zurück und strich über seinen schlaffen Schwanz, der immer noch mit Speichel und Resten seiner Wichse glänzte.
"Keine Sorge, ich hatte alles im Griff", log sie mit einem gezwungenen Lächeln, ihre Wangen rot vor Scham. "Aber ein bisschen riskant ist heiß, ich wurde nur ein wenig mitgenommen von deinem Dirtytalk. Aber sowas kommt natürlich in Echt gar nicht in Frage! Das hätte ich mir nie verzeihen können!" Sie lachte nervös, aber innerlich brodelte es. Ihre unterwürfige Seite, die sich so sehr nach Aufmerksamkeit sehnte, kämpfte mit der Realität – sie hatte fast zugelassen, dass dieser perverse Alte sie schwängerte, während ihr Freund zu Hause wartete.
"Wenn du deinen Freund liebst, warum bist du dann mit mir mitgekommen?", fragte er plötzlich, seine Stimme lauernd, während er sich aufsetzte und sie musterte. Seine Augen wanderten gierig über ihren nackten Körper: Die schlanke Taille, die sich zu einem breiten Becken ausweitete, ihre straffen Brüste, die leicht hingen und von Schweißperlen bedeckt waren, ihr runder Hintern, der immer noch rot von seinen Klapsen war.
Sie wurde nachdenklich, zog sich zurück, setzte sich auf die Kante der Couch und begann, ihre Sachen zusammenzusuchen. Eine Träne lief ihr über die Wange, und sie wischte sie hastig weg. "Liebst du ihn wirklich?", bohrte er weiter, rutschte näher und legte eine Hand auf ihren Oberschenkel, streichelte die weiche Haut, seine Finger eklig klebrig von ihrem Saft.
"Ja, natürlich", murmelte sie, ihre Stimme weich und unterwürfig. Sie lächelte erleichtert, als ob es guttat, es auszusprechen. "Aber er... er gibt mir nicht immer die Aufmerksamkeit als Frau." Ihre großen blauen Augen hinter der Brille wurden feucht, und sie ließ zu, dass er sie berührte, genoss die Wärme seiner Hand, auch wenn sie wusste, wie pervers er war.
"Bist du deswegen mit mir gekommen?", fragte er, seine Hand wanderte höher, knetete ihren Schenkel, während er mit der anderen ihre Brust umfasste, die dicke, straffe Titte quetschte, als wäre sie sein Eigentum. "Es war einfach schön mit dir. Die Komplimente haben mir gefallen, weißt du? Die ganzen Bullies machen mich einfach fertig in der Schule. Da sehnt man sich schon nach Aufmerksamkeit, und das habe ich bei dir bekommen. Zum Beispiel meine Brille... und meine Zähne sind so hässlich...", gestand sie, lehnte sich ein wenig an ihn und suchte Schutz und Zuneigung bei Ihm. Ihre unterwürfige Seite siegten für den Moment.
"Nein, deine Zähne finde ich eher heiß, weil sie nicht ganz perfekt sind", unterbrach er sie, seine Stimme sleimig und gierig. Er zog sie näher, küsste ihren leichten Überbiss, leckte über ihre Lippen, während seine Finger in ihre Brustwarze kniffen. "Das macht dich nahbar, sonst wärst du fast zu heiß! Du bist doch auch wunderschön!" Er streichelte ihren Arm, dann glitt seine Hand zu ihrem Hintern, knetete die runden Backen, spreizte sie leicht, als ob er testen wollte, wie weit er gehen konnte.
"Findest du echt?", fragte sie ungläubig, ihre Wangen röteten sich, und sie ließ es zu, genoss die perverse Aufmerksamkeit, die sie in der Schule nie bekam.
"Ja, dein dicker Hintern ist wunderschön geformt." Er streichelte sie weiter, seine Finger gruben sich in das weiche Fleisch, zogen ihre Backen auseinander, berührten ihre feuchte Spalte von hinten. "Und ganz ehrlich, ich habe noch nie so eine unglaublich schlanke Taille mit so einem breiten Becken gesehen, das macht mich total an. Diese Form und deine Titten, dick und straff und leicht runterhängend... du bist gemacht, um gefickt zu werden, du geile Sau." Seine Worte waren hemmungslos, pervers, und er lachte leise, während er ihre Brust leckte, den Schweiß ableckte, als wäre es Nektar.
Sie stöhnte leise, ihre unterwürfige Seite liebte es, trotz allem. Er wollte nochmal, das war klar – sein Schwanz regte sich schon wieder. "Na gut, aber dieses Mal nur mit Gummi", sagte sie bestimmt, versuchte, die Kontrolle zurückzugewinnen. Sie war teilweise compliant, ließ sich auf ihn ein, aber kein Creampie – das ging zu weit, nicht nach ihren Gewissensbissen.
"Im Nachttisch", murmelte er, grinste fies. Halb blind tastete sie danach, ihre Brille verrutschte leicht. "Diese hier?", fragte sie, hielt etwas hoch.
"Nein, das ist ein Kaugummi, die daneben." Sie fand die Kondome, streifte ihm eines über, ihre Finger zitterten vor Erregung. Sie stieg auf ihn, ritt ihn vorsichtig, ihre prallen Brüste wackelten im Takt, ihre schmale Taille bog sich durch. "Oh ja, reite mich, du enge Fotze", stöhnte er pervers, knetete ihre Titten hart. Sie kam selbst, ein unterdrückter Schrei, und er kam ins Gummi, grunzend und zuckend. Es war geil, aber kontrollierter, weniger roh.
"Es war geil", sagte er danach, zog das volle Kondom ab und warf es achtlos weg. "Ich will dich wiedersehen."
"Nein, Walter, es war einmalig", erwiderte sie, zog sich an, ihre Beine noch weich.
"Gib mir wenigstens deine Nummer. Ok? Na gut!", drängte er, seine Stimme weich, aber lauernd. Er setzte sich auf, zog sie sanft zurück auf die Couch, streichelte ihren Arm. "Bitte, Laura, lass uns wiedersehen. Du bist etwas Besonderes, ich kann nicht aufhören, an dich zu denken. Dein Körper, deine Art... ich vermisse dich jetzt schon."
"Nein, wirklich nicht", sagte sie fester, stand auf und ging zur Tür. Ihre unterwürfige Seite zögerte, aber die Gewissensbisse siegten. "Es war ein Fehler, ich liebe meinen Freund."
Er seufzte theatralisch, holte sein Handy heraus und zeigte ihr die Fotos – ihre prallen Brüste, harmlos, aber peinlich, ihr Gesicht erkennbar. "Sieh mal, ich wollte das nicht, wirklich nicht. Ich hasse es, so etwas zu tun. Aber... ich will dich so sehr, Laura. Du machst mich verrückt mit deiner schlanken Taille, deinen dicken Titten und diesem geilen Hintern. Ich würde es nicht wollen, aber wenn du nicht kommst, muss ich die vielleicht deinem Freund zeigen. Würde ihm das gefallen? Stell dir vor, er sieht, wie du hier warst, nackt, bei mir... würde er das verstehen? Oder würde es alles kaputtmachen? Ich meine, ich will dich nicht verlieren, aber ich kann dich nicht einfach gehen lassen. Komm schon, denk drüber nach – es ist doch nur, weil du mir so viel bedeutest. Ich würde die Fotos sofort löschen, wenn du mir eine Chance gibst. Bitte, zwing mich nicht dazu, etwas zu tun, das ich hasse."
Seine Worte sickerten ein, psychologisch manipulierend, eine Mischung aus Schmeichelei und Drohung. Er berührte ihren Arm wieder, streichelte sanft, aber seine Augen waren gierig, pervers. "Du bist zu schön, um dich zu verlieren. Dein Freund würde es nicht verstehen, oder? Aber ich verstehe dich – deine Bedürfnisse, deine Sehnsucht nach Aufmerksamkeit. Lass mich dir das geben, ohne dass es wehtut."
Gibt Sie Walter Ihre Nummer?
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Laura nach der Schule
Wenn du mit dem Falschen gehst, kann es sein, dass du geschwängert wirst...
Laura wird auf dem nach Hauseweg nach der Schule von einem älteren Herrn angesprochen.
Updated on Feb 10, 2026
by John Breedy
Created on Feb 8, 2025
by John Breedy
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