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Chapter 10 by gurgel gurgel

Der Landgang

Gewissen unterliegt der Leidenschaft

Er hielt mich während des Nachglühens fest, spürte meine mentalen Turbulenzen, beruhigte mich, und die nackten Körper berührten sich von Kopf bis Fuß. Dann eine Rückkehr in die Realität.

"Ich muss mich anziehen und auf Wache gehen.", erklärte er, und schlug vor. "Komm! Ich brauche einen Duschpartner." "Was nun?" Ich dachte aber, es wäre ein schönes Finale. Wir seiften uns, rieben uns aneinander, erkundeten die intimen Bereiche des anderen, kitzelten uns in einer entspannten Stimmung von schaumigem, fröhlichem Sex.

Er lud mich am nächsten Tag zum Landgang ein und gab mir seinen Schlüssel, als wir seine Kabine verließen. "Der gehört dir bis zum Ende der Reise." sagte er wobei er mir in die Augen sah. "Wenn du es dir anders überlegst und dich morgen Abend nicht für mich entscheidest, steckst du den Schlüssel in einen Umschlag, schiebst ihn unter der Tür durch und wir werden es ohne Reue beenden." Es war spät, als ich etwas unsicher zu meiner Kabine zurückging.

Meine Gedanken waren ein Gemisch von Gewissensbissen, Aufregung, Nachglühen und Begierde, als ich versuchte, mit der raschen Wendung der Ereignisse klar zu kommen.

Ich schlich mich leise hinein und hoffte, Elaine nicht zu wecken. Völlig daneben! Elaine lag auf dem Rücken, die Beine an den Ohren, und ein Bolzen fuhr in sie hinein, als gäbe es kein Morgen. "Ups", dachte ich verlegen. Aber ich hätte mir keine Sorgen machen müssen. Sie stöhnten und schnappten beide in den letzten Zügen des Orgasmus und bemerkten mich nicht, als ich mich hastig zurückzog und in die Bar ging. Ich hoffte, dass sie besser auf ein Reinspritzen vorbereitet war als ich. "Jesus" !, dachte ich. "Dieses blutige Schiff ist ein schwimmendes Gestüt. Jeder scheint nur aus zu sein, sich selbst um den Verstand zu vögeln. Oder bin ich gerade mit der realen Welt aufgewacht?", fragte ich mich.

Er besorgt etwas in einer Apotheke

Ich fühlte mich in der Barkasse ziemlich selbstgefällig, als wir am nächsten Tag an Land gingen. Ich schwelgte in den neidischen Blicken der Frauen, die noch keinen männlichen Partner gefunden hatten. "Verzehrt euch", sinnierte ich schelmisch. "Wenn jemand von diesem Hengst geritten wird, dann bin ich die Erste." Wir hatten einen schönen Tag an Land. Eigentlich langweilig, aber nett. Sein kurzer Besuch in einer Apotheke ist mir nicht entgangen. Ich konnte mir ziemlich gut vorstellen, was er da besorgte.

Er trennte sich von mir, als wir wieder an Bord gingen mit: "Ich werde um Mitternacht von der Wache kommen.

Ich werde direkt zu meiner Kabine gehen. Ich hoffe, dass du dort auf mich warten wirst", sagte er leise, worauf er zur Brücke ging.

Ich quälte mich stundenlang wegen der Lage in der ich war. Ich war eine untreue Schlampe und verwandelte mich in eine sexsüchtige Nutte. Ich überzeugte mich, dass ich diese verflixte Affäre beenden musste. Ich wusste was ich tun musste.

Ich fand mit ein paar lockeren Gesprächen beim Abendessen wieder zu mir und ging dann zum Kabarett. " Es ist Zeit, etwas zu untenehmen", dachte ich wehmütig, als ich die Show verließ und den Umschlag vom Schreibtisch holte. Ich versiegelte seinen Schlüssel zusammen mit einem kurzen Zettel mit der Aufschrift "Habe jede Minute genossen. Bitte haben Sie Verständnis." Dann ging ich zu seiner Kabine, um noch vor dort zu sein.

Meien Neugier siegt

Mein Magen drehte sich um, mein Puls raste und mein Verstand war aufgewühlt, als ich die Tür erreichte. Ich kniete mich hin, um den Umschlag darunter zu schieben, dann riss ich ihn wie in Trance auf, steckte das verdammte Ding ins Schloss und ging rein, wobei mir klar wurde, dass mein sexueller Autopilot sich eingeschaltet hatte und die Lust überhand nahm.

Er kam kurz nach Mitternacht mit einer Flasche Champagner und zwei Gläsern herein.

"Gott, ich bin froh, dass du da bist." sagte er, als er sich mir gegenüber hinsetzte, mich auf seinen Schoß zog und mit ein wenig sanftem Streicheln und ein paar Küsschen loslegte. Er wusste mit seinen Frauen umzugehen.

Ich holte wiedas "kleine Mädchen" hervor und versuchte zu erklären, dass ich gern ein bisschen spielen wollte, aber mit Einschränkungen. Wen wollte ich damit täuschen?

"Wir haben das alles schon durchgespielt", sagte er mit vorgetäuschter Ernsthaftigkeit. "Noch mehr von diesem blöden Gerede und ich werde deinen Hintern versohlen", drohte er.

"Du würdest es nicht wagen", grinste ich und provozierte ihn. Das war alles was es brauchte. Ich wurde angehoben, als ob ich nichts wöge, mit hängendem Kopf übers Knie geworfen, und das nächste, was ich fühlte, war ein fester Schlag auf den Arsch.

"Au!", schrie ich. "Lass mich in Ruhe." Aber er dachte nich daran. "Bist du bereit zu machen, was du gesagt hast?", forderte er. "Auf keinen Fall", schrie ich mit gespielter Wut.

"Aha." sagte er drohend und blitzschnell war mein Kleid hoch über meinem Kopf und mein Höschen runtergezogen. Klatsch! Seine bloße Hand brannte diesmal auf meinem Po, aber es war ein schöner ****, und er hatte genau die richtige Stelle ausgewählt. "Wirst du dich jetzt benehmen?", fragte er. Ich wusste, dass ich völlig entblößt war und dass er die Aussicht genoss, und seine Hand schwebte in der Luft, bereit zu einem weiteren Schlag. "Ich weiß es nicht." murmelte ich und klang, als würde ich zurückweichen. Ich war es natürlich, aber ich genoss das Spiel.

Er geht zügig zu Werke

"Überleg es dir", kam von ihm. "In der Zwischenzeit mag ich meine Damen zu den Cocktails ausgezogen." Damit riss er mein Höschen von meinen Knöcheln, zog mich hoch, zog mein Kleid hoch und über meinen Kopf, dann schnippte er meinen BH ab und ließ mich völlig nackt stehen. "Nun, was hast du zu sagen?" grinste er.

"Fick dich!" spuckte ich ihn mit einem Kichern an. "Denk nochmal nach", sagte er und zog mich sanft in seine Arme, ließ seine Hände über meinen Rücken gleiten und umklammerte meinen Hintern.

"Ich werde dich gleich ficken." er flüsterte mit sinnlicher Stimme. Dann war sein Mund über meinem, unsere Zungen wirbelten umeinander.

Wir schnappten nach Luft und er öffnete den Champagner. Er zog mich in all meiner Nacktheit wieder auf sein Knie, füllte die Champagnergläser, reichte mir eins und drängte mich mit seiner Hand hinter meinem Nacken nach vorn. Er hob sein Glas, um die Spitze meiner Brust und Brustwarze einzutauchen, dann ersetzte er das Glas mit seinem Mund. Mein Puls beschleunigte sich. Ich wusste, dass es der Beginn des Hauptakts war, meiner Entjungferung. Aber es sollte ein langsames und überwältigendes Vorspiel werden.

Das Vorspiel

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