More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 8 by rabatz16 rabatz16

Wieviel Zimmer sind in der Pension frei?

Genügend, aber...

Michaela hat gar nicht fest geschlafen, sie freut sich mächtig auf eine Dusche, ein Bett und etwas zu essen. Die vier betraten die Pension und wurden freundlich vom Wirt empfangen. Dieser ist ebenfalls Katholik und freute sich auf eine gute Unterhaltung mit den Nonnen und dem Pfarrer. Sie hatten sich auch schon früher getroffen. Er schaute nur erst skeptisch auf Michaela, die so gar nicht in die Gruppe passte.

?Meine Frau ist leider zu Hause, ihre Mutter ist schwer erkrankt und sie pflegt sie schon seit 3 Wochen. Aber ich kann für euch natürlich eine Kleinigkeit zum Abendessen bereiten.?

?Können wir hier nächtigen?? fragt Priester Matthias vorsichtig an.

?Ja, aber ich habe nur noch ein Doppelzimmer und ein Einzelzimmer frei, aber für eure Begleitung findet sich auch noch ein Schlafplatz. Ich habe noch das ehemalige Kinderzimmer meiner Tochter frei. Leider haben wir vor kurzem begonnen, das Zimmer auszuräumen, wir wollten es renovieren. In ihm steht nur noch ein Schrank, mehrere Kartons und auf dem Boden liegen 2 Matratzen.?

Was sie alle nicht wissen, Harald hat früher gerne bei seiner Tochter gespannt, wenn diese sich auszog und wenn sie im Bett lag. Hierzu hatte er im danebenliegenden Abstellraum mehrere Löcher in die Vertäfelung gebohrt, der Spiegel in ihrem Zimmer war einseitig durchsichtig und es gab noch eine Verbindungstür, die sich hinter dem großen Kleiderschrank befand. Die Schrankrückwand war ebenfalls zu öffnen und so konnte er unbemerkt von Frau und Tochter nachts deren Zimmer betreten.

Michaela war es egal, ob sie in einem Bett oder nur auf einer Matratze die Nacht verbringen muss, Hauptsache in Ruhe schlafen und vorher einmal duschen. ?Ich nehme gerne das Zimmer hier unten?, warf sie fröhlich in den Raum. Das einzige was sie im Moment störte war, das sie nicht neben Matthias saß und diesen so nicht weiter in Verlegenheit bringen konnte. Aber mal sehen was der Tag noch so bringt.

Harald stellte schnell eine Flasche Rotwein und 4 Gläser auf den Tisch und verschwand in der Küche. Im Gedanken war er nur bei Michaela, diese enge Bluse und dieser kurze Rock, er wollte sie nur noch nackt sehen. Schnell bereitete er einige Brote und ein paar Spiegeleier zu und brachte alles in den Gastraum. Die vier hatten schon die erste Flasche Wein geleert und er holte gleich zwei neue und für sich auch ein Glas. Dann setzte er sich zu ihnen so an den Tisch, dass er Michaela von der Seite betrachten konnte. Die Reisenden ließen es sich schmecken und unterhielten sich angeregt. Michaela stieg schnell der Wein zu Kopfe und wurde zunehmend müder. Als dieses die beiden Nonnen bemerkten, beschlossen sie, auch schlafen zu gehen. Sie verabschiedeten sich voneinander und die drei Geistlichen gingen hoch zu ihren Zimmern.

?Dann werde ich dir mal dein Zimmer und das Bad zeigen.? Harald wurde Michaela zunehmend unangenehmer. Sie hatte schon vorher bemerkt, dass er sie ständig anstarrte. ?Lass uns aber noch den Rest Wein austrinken.? Michaela hatte bei dem Aufbruch der anderen nicht bemerkt, dass er sich und ihr noch ein halbes Glas Wein eingeschüttet hatte und vor allem hatte niemand gesehen, dass er in ihren Wein einige K.O. Tropfen gegeben hatte. Sie wollte schnell in ihr Zimmer und trank den Wein mit einem Zug aus. Harald stand gleich mit ihr auf und zeigte ihr das Zimmer. Es lag nach hinten raus in einem Anbau, das Bad war direkt daneben. Harald gab ihr noch ein Handtuch und Bettwäsche und verschwand. Michaela atmete erleichtert auf und ging schnell in ihr Zimmer. Dieses war zwar sehr unordentlich, aber für eine Nacht würde es schon gehen. Schnell war das Bett bezogen und sie ging ins Bad unter die Dusche. Dort wurde ihr dann zunehmend schwindeliger, was sie aber auf den Wein zurückführte. Sie trocknete sich nur fahrig ab, wickelte sich in ihr Handtuch und ging in ihr Zimmer. Zum Glück steckte ein Schlüssel in der Tür, schnell abgeschlossen und schon lag sie auf der Matratze. Hinter dem Haus brannte noch eine Laterne und deren Licht fiel durch die schadhaften Fensterläden in ihr Zimmer. Dieses störte sie aber nicht mehr, da sie im selben Augenblick ohnmächtig einschlief. Harald hatte dies alles durch den Spionagespiegel beobachtet. Nicht umsonst ließ er ja heute die Laterne hinterm Haus brennen und aus demselben Grund hatte er auch die Fensterläden nie repariert. So fiel immer genug Licht ins Zimmer um alles von seinem Beobachtungsposten aus zu sehen. Er ging noch schnell einmal ins Treppenhaus und schaute, ob oben bei seinen anderen Gästen alles ruhig war. Aus beiden Zimmern fiel schon kein Lichtschein mehr unter der Tür hindurch, die Luft war also rein für ihn. Er holte noch aus seinem Badezimmer eine Flasche mit Äther und einen Lappen. Schnell war er wieder in der Abstellkammer, öffnete die Durchgangstür und betrat durch den Kleiderschrank Michaelas Zimmer. Diese lag ruhig auf dem Rücken und schlief. Sie hatte es nicht einmal mehr geschafft sich zuzudecken. Das Handtuch verdeckte nur wenig von ihrem schönen Körper. Harald stierte gierig auf die nackten Beine und Schultern. Zur Vorsicht träufelte er noch einige Tropfen Äther auf das Tuch und legte es auf Mund und Nase. Michaela bekam von all dem nichts mit. Die 20 Tropfen Rohybnol waren für ihre Gewichtsklasse schon mehr als genug. Harald nahm den Lappen zur Seite und öffnete das Handtuch. So lag sie makellos und nackt vor ihm. Er konnte seine Gier kaum zügeln. Seine Frau war schon seit 3 Wochen nicht mehr da und seither hatte er nicht mehr gefickt. Schnell zog er seine Hose aus und kniete sich zwischen ihren Beinen auf die Matratze. Er spreizte ihre Beine weit auseinander und setzte seinen steifen Schwanz an ihrer nackten Fotze an. Mit einem Ruck steckte er ihn ihr tief rein. Das sie völlig trocken war störte ihn nicht. Er begann sofort sie tief und fest zu ficken. Er brauchte nur etwa 10 Stöße und schon kam es ihm heftig und er spritze sich tief in Michaelas Möse aus. Enttäuscht, dass es so schnell vorbei war, ließ er sich zur Seite fallen. Michaela blieb ruhig liegen und schnarchte leise weiter.

Heute ist meine Nacht dachte sich Harald und plante schon die nächste Aktion. In einer der Kisten waren noch Gläser zum einkochen von Obst. Dazu gehörten starke Gummiringe, die er sich sofort aus der Kiste holte. Er nahm ein Gummi doppelt und streifte es sich über seine Hand. Dann nahm er Michaelas linke Brust, drückte diese mit beiden Händen fest zusammen und streifte den Ring darüber. Der rote Ring auf der weißen Tittenhaut sah klasse aus und er schnitt sich tief ins Tittenfleisch ein. Die Brust stand noch steifer ab. Schnell war auch die andere Brust so versorgt. Harald zwirbelte genüsslich die steifen Brustwarzen und kniff auch immer fester hinein. Michaela hatte noch nicht das Bewusstsein wiedererlangt und spürte somit von all dem nichts. Harald wurde zunehmend geiler und brutaler. Er begann erst mit der flachen Hand ihr auf die Brüste ein zu schlagen und nahm dann seinen Ledergürtel und schlug damit immer heftiger auf die Titten und auf die Brustwarzen. Beide Brüste färbten sich dunkel rot und die Gummiringe hatten sich mittlerweile schon so weit eingeschnürt, dass sie fast nicht mehr zu sehen waren. Haralds Schwanz stand wieder erwartungsvoll und er wichste ihn einige male auf und ab. Dann setzte er sich auf Michaelas Bauch, quetschte ihre Titten heftig zusammen und rieb seinen Schwanz in der engen Rinne vor und zurück. Jedes mal wenn er ganz oben war berührte er ihren Mund. Ein Blow-Job wäre jetzt genau das richtige für ihn. Er hockte sich höher über sie und versuchte seinen Schwanz in ihr Maul zu schieben. Da Michaela hierauf aber nicht reagierte, schob er seinen Schwanz nur einmal tief in ihren Rachen. Ohne den Einsatz ihrer Zunge und ohne zu lutschen taugte der Maulfick auch nichts fand er. Aber es gab ja noch andere Möglichkeiten Spaß mit ihr zu haben. Harald drehte Michaela dazu auf den Bauch und stopfte ihr das Kissen und die Decke unter das Becken. So ragte ihr kleiner Arsch schön einladend nach oben und leuchtete weiß im Laternenlicht. Mit einigen Gürtelschlägen färbte er sich aber schnell ins rötliche. Harald fasste mit beiden Händen ihre Arschbacken und zog sie weit auseinander. Einladend lagen beide Löcher vor ihm, ihre Fotze, aus der noch sein Sperma quoll, sowie ihre fest geschlossene Rosette. Diese war das Ziel seiner Begier. Er steckte ihr schnell zwei Finger in die Möse und holte etwas von seinem Sperma raus und schmierte dieses auf ihre Rosette. Mit einem Finger drang er dann in ihren Arsch und schmierte ihr Loch von innen. Nachdem er ihr noch 2 Mal auf ihre Rosette gerotzt hatte, schaffte er auch noch einen zweiten Finger in Stellung zu bringen. Er zog beide auseinander und fickte sie immer schneller und tiefer. So müsste es gehen und er brachte seinen Schwanz in Stellung und schob ihn ganz langsam in ihren engen Darm. Gut das Michaela von all dem nichts mitbekam, sie hätte sonst bestimmt das ganze Haus zusammen geschrieen. Harald bekam seinen dicken Prügel nur mit Mühe und Druck in ihre Rosette, als er ihn ganz versengt hatte stoppte er kurz und zog ihn dann genau so langsam wieder komplett raus. Ihr Schließmuskel hatte dabei seine Eichel fest umschlossen und als er seinen Schwanz raus zog, stülpte sich ihre Rosette nach außen. Harald setzte aber sofort wieder an und schob seinen Prügel ohne Mitleid wieder tief zurück. Dies wiederholte er noch 3 Mal und dann begann er sie immer schneller und fester zu ficken. Er lag mit seinem ganzen Gewicht auf ihr und bewegte nur sein Becken auf und ab. Mit beiden Händen hatte er sie umfasst und knetete brutal ihre Titten. Als er einmal zur Seite schaute sah er die Ätherflasche neben der Matratze stehen. Schnell griff er sich diese, zog seinen Schwanz aus Michaela und schob ihr die Flasche in ihre Fotze. Dann legte er sich wieder auf sie, wodurch die Flasche fast komplett in ihre Fotze gedrückt wurde und fickte weiter in ihren Arsch. Dieses war jetzt aber noch schwieriger, da sie durch die Flasche noch enger geworden war. Aber auch dies hielt Harald nicht zurück und er versenkte seinen Prügel komplett um dann tief in ihr zu kommen. Erschöpft brach er auf Michaela zusammen und schlief sofort ein.

Ist er fertig mit ihr?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)