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Chapter 21 by Gernenutzen Gernenutzen

What's next?

Gedruckste Antwort

"Ja du hast wohl Recht. Ein bisschen komisch ist es schon.", gab John zu. "Aber mein Hauptziel ist es das wir gewinnen. Und es freut mich sehr so aufgenommen zu werden. Ich kenn es ja vom Turnen mit Frauen zu arbeiten. Dort ist die Kleidung ja auch knapper."

"Das freut mich zu hören. Doch du siehst die Frauen dort ja nicht nackt oder?" erwiederte die Kapitänin und zeigte mit der linken Hand ihren Körper. "Da siehst du bestimmt nicht 20 junge Frauen, die duschen oder in Unterwäsche umherhüpfen oder laufen."

"Da hast du wohl recht. Aber ich versuche es professionell anzugehen.", erwiederte John verunsichert.

"Aha, du schaust also hin, wie wir so rumlaufen? Gefällt es dir? Oder sollen wir Rücksicht nehmen und nur mit Klamotten vor dir stehen?", fragte sie neckisch und bedeckte mit ihrer linken Hand ihre Nippel. Unterdessen lag ihre rechte Hand weiter auf Johns Bein. Als Reaktion auf die Handbewegung schaute John direkt auf die Brüste und die Kapitänin musste lachen und presste sie kurz von vorne und nahm dann schnell den Arm weg und reckte sie John entgegen.

"Das war jetzt nicht fair.", sagte John schnell zu seiner Verteidigung. "Ich möchte, dass ihr euch wohlfühlt. So spielt ihr am Ende auch besser und wenn ihr immer schauen müsstet ob ich da bin, ist das ja eher kontraproduktiv. Ihr könnt also natürlich weiter so rumlaufen. Stört euch nicht an mir.", beendete er seine Verteidigung. Innerlich flehte er, dass sie nicht aufhörten, es war viel zu schön, die Spielerinnen so zu sehen.

"Soso, ganz uneigennützig also. Wie freundlich von dir. Aber du hast mir noch nicht geantwortet. Gefällt es dir? Findest du es geil uns so zu sehen? So ungeniert nackt vor dir? Du mit deinem Prügel in der Hose?", das Ende lallte sie leicht. Sie blickte John fragend an und ihr Kopf sackte aber manchmal etwas ab. Sie war wohl schon sehr ****. Jetzt musste er abwägen, wie ehrlich konnte er sein und wie viel davon vergaß sie vielleicht wieder oder bekam es nicht mit.

"Natürlich ist es geil euch so zusehen, schau dich um. Ihr seht unfassbar gut aus und natürlich ist es schwer sich dabei zusammenzureißen. Aber ich schaffe das ganz gut. Ihr geht mir zwar manchmal nicht sofort aus dem Kopf, aber das schaffe ich auch irgendwie.", so verdrehte er zwar nicht die Wahrheit, aber umschrieb sie so in der Hoffnung, dass sie es nicht verstand. Er hoffte nur das ihr das reichte, den sein Penis wurde bei all den Gedanken und dem Anblick dazu langsam hart.Und das während ihre Hand daneben lag. Das beschleunigte den Prozess nur und er hatte bereits einen Halbsteifen.

"Danke, dass du so ehrlich bist.", lallte die Kapitänin zurück. "Ich wollte nur wissen ob ich die jungen Küken schützen muss. Aber du bist so ehrlich und nett, davor brauchen sie kein Schutz." Sie schaute ihm tief in die Augen und sagte:" Danke." Sie stellte die Flasche zur Seite und umarmte ihn. Ihre linke Hand schaffte das auch. Die rechte hingegen verfing sich halb in der Hose von John und schob diese hoch und es endete damit, dass ihre Hand direkt auf seinem Schwanz lag. Der reagierte prompt und war steinhart. Gleichzeitig drückte sie ihren Oberkörper an Johns und drehte sich halb ein. Sie konnte sich nicht ganz auf der Bank halten und viel nach hinten etwas weg. John hatte allerdings aufgepasst und fing sie auf. Seine rechte Hand war dabei jedoch sehr tief und hielt sie am Po fest und zog die Pobacken auseinander. Die andere griff unter ihrem Arm durch auf den Rücken. Das ließ ihr aber keine Option übrig, sodass sie mit ihrer rechten Hand weiter in Johns Schwanz gedrückt wurde. Aus Reflex griff sie zu und hatte ihn nun in der Hand. John zog sie wieder hoch und hatte dabei **** als sie auf seinen Schoß zu ziehen. Sie saß nun mit geschlossenen Beinen auf seinem Schoß. Sie saß schräg zu ihm, sodass sie ihm in die Augen schauen konnte. Er hatte seine Hände neu arrangiert. Eine Hand ruhte auf ihrer Hüfte und die andere war auf Brusthöhe um ihren Oberkörper geschlungen. Mit der einen berührte er also fast den Hintern und mit der anderen fast die Brüste. Ihre Hände waren zum Teil unverändert. Die linke Hand war auf Johns Brust gewandert und die rechte umschloss weiterhin Johns Schwanz.

Wie löst sich die Situation?

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