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Chapter 13 by MACC MACC

Fickt er sie vor seinen Leuten in den Mund?

Gaby wird wieder anschaffen geschickt

Zwei Stunden später steht Gaby wieder auf dem Straßenstrich. In ihrem Mund hat sie immer noch den Geschmack des Spermas, das sie geschluckt hat. Der Zuhälter hat ihr einige Pillen gegeben, die sie beruhigen sollen, aber bisher spürt sie noch keine Wirkung. Es ist schon spät am Abend, aber trotzdem herrscht auf dem Straßenstrich noch reger Betrieb. Allein auf ihrer Straßenseite zählt Gaby drei Bars bis zur Ecke. Grelle Leuchtreklamen versprechen Sex.

Der Zuhälter hat Gaby genau eingeschärft, wie sie sich verhalten soll: „Immer ein bisschen hin und her schlendern, aber nicht zu weit. Und wenn dich einer ansieht, dann sprich ihn einfach an!“ Gaby kommt sich mit den knallengen, silberglänzenden Hotpants, dem silbernen Bustier und den dazu passenden Overknees wie kostümiert vor. Ist das alles Wirklichkeit? Bis vor einigen Stunden ist sie noch eine kreuzbrave, 18jährige Austausschülerin gewesen.

Gaby sieht sich um. Auf der anderen Straßenseite gehen gerade drei schwarze Männer entlang. Einer sieht zu Gaby herüber. Sie schafft es einfach nicht, stehenzubleiben, das Knie weiter vorzuschieben und ihn einladend anzulächeln. Die Männer gehen weiter. Gaby ist halb erleichtert, halb verstimmt. Einmal muss sie schließlich den Anfang machen, schließlich will der Zuhälter sein Geld von ihr haben. Den nächsten Mann wird sie einfach ansprechen.

Auf dem Gehsteig dicht hinter ihr ertönen Schritte. Gaby dreht sich um. Das Herz schlägt ihr bis zum Hals. Sie lächelt ****. „Na, einsam?“ fragt sie und wundert sich, wie fremd ihre Stimme klingt. Das ist überhaupt nicht ihr Tonfall, nicht ihre Art zu sprechen. Der Mann bleibt stehen und mustert Gaby im flackernden Licht der Bars und Reklamen. Auch Gaby betrachtet den Mann, den ersten, von dem sie sich gegen Bezahlung bumsen lassen wird.

Ihr erster Freier ist sehr groß und kräftig, schwarz, Mitte Dreißig und trägt Freizeitkleidung. Er mustert Gaby von Kopf bis Fuß lüstern. „Wieviel?“ fragt er schließlich. Gaby hat einen Kloß im Hals. „Hundert Dollar für Blasen, Bumsen oder Analverkehr“, flüstert sie ängstlich. „Okay“, sagt er. Gabys Knie sind ganz weich, als sie mit ihm in das schäbige Hotel geht, in dem ihr Zuhälter im Voraus für sie ein Zimmer gemietet hat ...

Wie geht es weiter ?

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