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Chapter 12 by altesu altesu

Was meint Gaby?

Gaby will es Henry besorgen

Gaby lächelt "Na wir könnten es ihm doch richtig besorgen - der arme Mann muss ja richtig ausgehungert sein." Cheryl kann Gabys Worte fast nicht trauen "Das meinst Du nicht wirklich. Du würdest Dich von diesem alten Sack durchficken lassen?" "Ja, wieso nicht - er war doch nett zu uns" "Ich weiss nicht Gaby..." zweifelte Cheryl immer noch. Aber Gaby machte sich schon auf den Weg "Na, komm schon Cheryl, sei kein Frosch". Cheryl war es eigentlich nicht ganz geheuer aber sie wollte nicht vor ihrer Freundin kneifen. Die beiden schlichen leise die Treppe hinauf und schlüpften in Henrys Zimmer.

Der schlief noch tief und fest. Gaby ging selbstbewusst zu seinem Bett und schlug die Bettdecke zurück. "Auf was wartest Du, Cheryl? Na komm schon" Jetzt setzte sich auch Cheryl auf das Bett. Gaby nestelte an der Pyjamahose des alten Mannes und holte seinen noch schlafen Pimmel heraus. Sogleich bückte sie sich hinunter und umschloss das schlaffe Glied mit ihren Lippen. Nach kurzer Zeit füllte sich der Riemen mit Blut und wurde knochenhart. "Jetzt Du" forderte Gaby Cheryl auf. Cheryl bückte sich auch hinunter und lutschte an dem knorrigem Schwanz. Henry fing an zu stöhnen und öffnete langsam die Augen. Dann mit einem Satz setzte er sich im Bett auf, Cheryls Mund immer noch um seinen Pimmel. "Aber... Was... Was macht ihr bloss?" stotterte er verdattert. "Guten Morgen Henry" strahlte Gaby ihn an "Entspann Dich, wir wollen Dich nur ein bisschen verwöhnen." Dann beugte sie sich zu ihm vor und küsst ihn auf den Mund wobei ihre Zunge sofort den Weg in seinen Mund fand. Dann drückte sie den Mann sanft wieder in die Liegeposition. "Na gefällt Dir das wenn Cheryl Dir einen bläst?" fragte Gaby den alten Mann. Der konnte nur stumm nicken.

Wie geht es weiter?

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