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Chapter 11 by tease94 tease94

Wie geht's weiter? Kommt Gaby zurück ins Abteil oder flüchtet sie?

Gaby geht zurück ins Abteil

Auf der Zugtoilette zieht Gaby ihr Röckchen hoch und ihren Slip herunter, dass er zwischen ihren knöchelhohen violetten Reebock-Retro-Basketballschuhen liegt. Trotz ihrer Bemühungen ist Negersaft und Pussynässe rausgesickert. Ihr Slip ist nass, natürlich am stärksten in ihrem Schritt. Ob sie ihn überhaupt noch einmal anziehen sollte? Gaby putzt sich rasch ihren Schoß und ihren Hintern. "Oh!" Ihr Ärschlein fühlt sich unnatürlich gedehnt an, so als habe sie eben einen Riesenudel abgedrückt. Aber es tut nicht weh, oder so. Dafür hat es sich... verdammt gut angefühlt. Wird sie jetzt etwa zu einer Analnutte? Gaby weiß, dass sie die Jungs in der Schule daheim oder auf Parties Pornos anschauen, in denen sich junge Teens - **** wie sie - in all ihre Löcher ficken lassen und voll darauf abfahren. Eine angenehme Wärme überkommt Gaby. 'Oh, Gott...' Schnell wischt sie ihren Popo sauber und zieht sich wieder an. Auch den nassen Slip zieht sie hoch.

'Verdammt, was bin ich für eine Nutte, dass ich mit feuchtgewichstem Slip durch einen Zug laufe?' Auch den Gedanken muss Gaby schnell verwerfen. Auf unsicheren Beinen geht sie zurück durch den langen Gang zu 'ihrem' Abteil. Ein Mann mit seiner zeternden Frau schiebt sich an ihr vorbei. Gaby weicht seinem Blick aus. Ob er wohl bemerkt hat, wie steif ihre Nippel unter ihrem Top sind? Oder hat er ihren jungen Pussyduft gerochen? Ihre Hitze? Ihre Orgasmuswonne?

Gaby ist schwindelig, als sie ihr Abteil erreicht. Noch immer sitzen die beiden Schwarzen drin. Doch Gaby bemerkt sie kaum und schiebt sich zwischen ihnen hindurch in die Sitzecke beim Fenster. Betreten schaut sie hinaus. Was soll sie bloß tun?

"Und. Besser, Bunny?" fragt der Schwarze, der Carl heißt, nach wenigen Minuten.

Gaby nickt.

"Und du sagt, du willst hier auf die Schule gehen?"

"Ja."

"Mann, bist du blöd," meint der andere Schwarze. "Wenn ich nach Europa käme, das Allerletzte was ich machen würde, wäre auf die Schule zu gehen. Ich würde herumreisen. Paris, Rome, Munchen, Okotberfest. German Teenage Frauleins. Hahahah!"

"Amsterdam," ergänzt sein Kumpel. "Smoke Marihuana in einem Kino, dann mir eine heiße Blondine suchen. Oder ein Asiagirl. Hab gehört, die sind in Holland besonders scharf, weil sie den ganzen Tag Hasch rauchen und ständig High sind."

Gaby nickt automatisch. Sie war schon in Amsterdam bei ihrer Brieffreundin Camille, einer Halb-Indonesierin. Camille hat ihr etwas andere Facetten von Amsterdam gezeigt. Wenn sie Camille hiervon berichtet...

"Wo kommst du eigentlich her?" fragte Carl.

"Äh... Hamburg," antwortet Gaby ohne groß nachzudenken.

"Hamburg? Das ist im Norden von Germany, right? Großer Hafen. Diese alte Hafenglocke und... how's called? Yeah, Reaper's Bane? Wo die Nutten in einer Straße so groß wie der Broadway stehen..."

"Wirklich?" fragt sein Kumpel irritiert.

"Nicht ganz," erklärt Gaby. "Erstens heißt das 'Reeperbahn' und nicht 'Reaper's Bane'. Und zweitens ist es längst nicht so groß wie der Broadway."

"Aber die Fickschwalben stehen dort herum. Yes?"

"Äh. Jaaahh," antwortet Gaby gedehnt. Ein anderes Thema wäre ihr lieber.

"Und aus der Stadt kommst du?" fragt der andere Schwarze. "Hast du da auch schon gestanden?"

Gaby schluckt. "Nein. Natürlich nicht."

"Du wärst bestimmt eine der Besten," meint Carl. "Ehrlich."

"Äh, danke." Gaby ertappt sich, dass sie das Lob als solches empfindet und nicht herablassend.

"Doch. Ganz ehrlich. Du hast echt 'nen heißen Körper. Du duftest gut. Und du wirst bestimmt ein geiler Fick, wenn du dich noch ein wenig mehr entspannst. Wir sind da Experten, Bunny. Glaub uns."

"Mhhhh."

"Und Küssen. Du hast einen tollen Kussmund, Bunny. Wie gemacht zum Zungenküssen und Schwänzelecken."

"Ich... bitte, k-können wir nicht das Thema wechseln? fragt Gaby ****.

"Warum? Du hast einen heißen Mund. Du brauchst nur da zu sitzen und zu schmollen. Oder zu reden. Deine Lippen sind ständig feucht. Ich wette, du küsst super."

"Warum zeigst du Brandon nicht, wie gut du küsst, Bunny?"

"B-bitte?" Gaby glaubt nicht richtig gehört zu haben. Geht das schon wieder los?

"Na, komm schon. Ein Kuss!" Brandon dreht sich zu ihr herum und grinst. Gaby guckt ihn an. Zum ersten Mal betrachtet sie den Schwarzen genauer. Eigentlich schaut er nicht schlecht aus. Markantes, kräftiges Kinn. Nicht ganz so große Negernase. Fordernde Augen. Und seinerseits einen guten Mund mit vollen, dunklen Lippen. Dennoch zögert sie. Brandon sieht sie an. "Oder traust du dich nicht? Hast weiche Beine, weil du denkst, wir wollen dich wieder ficken? Nur ein Kuss, Bunny. Nur ein Kuss."

Gaby überlegt. Gegen einen Kuss ist nichts einzuwenden. Sie hat dem Kerl eben den Schwanz bis zum Anschlag geleckt. Was sollte sie gegen einen Kuss haben? "Na, gut." Gaby wendet sich ihm zu und spitzt die Lippen.

"Komm näher, Bunny."

Gaby rückt ein Stückchen näher und beugt sich vor. Brandon umfasst ihren Nacken. Sie schauen sich in die Augen. Brandon hat wirklich schöne Augen. Und diese Lippen... Als sie sich berühren, schießen sofort heiße Feuerzungen durch Gabys Körper. Brandon zieht sie sofort zu sich hin. Ihr Kuss ist fest und innig. Seine Lippen schmecken wirklich gut. Viel besser als sein Schwanz. Sie sind fest und... 'Ohhhh!' Brandon schiebt seine Zunge zwischen Gabys Lippen. Gaby erschrickt und ist erfreut sogleich. Instinktiv begegnet sie dem Eindringling, umspielt seine Zunge mit der ihren. Ihre Lippen pressen sich aufeinander. Brandon hält Gaby am Nacken, seine Finger brennen. Gaby hebt ihren Arm, fasst seine Schulter, zieht ihn zu sich hin.

"MMMmhhhhh. Schmatz! Mmmmhhhhhhh!"

"Yeah, Babe! Mmmmhhhhh!"

Wie ein ungestümer Teenager erforscht Brandon Gabys Mund. Gaby reagiert instinktiv, wie ein Löwenweibchen. Ihre Lippen suchen den Kontakt, suchen die Wärme. 'Oh, diese Lippen sind herrlich. Und sein Duft! So männlich...' Gemeinsam bedecken sie sich mit heißen Küssen. Ihre Münder wandern von den Lippen zu ihren Wangen. Dem Hals. "Ohhhh!" stöhnt Gaby, als Brandon sie auf die eine Stelle unter ihrem Halsbeuger küsst, wo sie so sensibel ist. Ihre Brustwarzen werden hart. Stromstöße erfüllen ihren jungen, heißen Körper.

"Yeah, Babe. Hmmmm. Mmhhhhhh!"

"OHh, du küsst so gut, Brandon... Hör nicht auf. Ooohhhhh!" Gaby schließt die Augen. Brandons Mund ist überall. Seine Finger... "Ooooohhhhhhhhhhhh!"

Ohne Vorwarnung schiebt Brandon eine Hand unter Gabys kurzen Rock, vorbei an ihrem feuchten Minihöschen und hinein in ihre triefnasse Pflaume. Gaby bäumt sich sofort auf. Doch anstatt Brandon abzuwehren, öffnet sie ihre Schenkel für ihn. Bietet ihre Teenage-Pussy dem Küssgott an.

"Mmhhhh!" brummt Brandon zwischen seinen heißen Küssen. "Die Schlampe ist feucht wie ein Gulliloch, Mann!"

"No, shit," knurrt Carl, der das Treiben vor ihm sehnsüchtig beobachet. Schon reibt er seine harte Latte durch seine Jeans.

Wie geht's weiter? Noch ein Dreier oder was anderes?

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