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Chapter 93 by Jan1974 Jan1974

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Fußball bei Jürgen IX

Die Männer ließen Tina nur einen kurzen Moment durchatmen. Ihr Körper zitterte noch von dem heftigen Orgasmus, ihre Schenkel glänzten vor Schweiß und ihrem eigenen Saft. Doch schon packten starke Hände zu. Manfred und Werner drehten sie geschickt auf der großen Couch, sodass sie nun auf allen vieren parallel zur Rückenlehne kniete – perfekt positioniert für beide Seiten.
Manfred kniete sich sofort hinter sie, strich einmal mit der flachen Hand über ihren nassen, glänzenden Arsch und schob seinen harten Schwanz mit einem tiefen Stoß in ihre tropfende Fotze. Tina stöhnte laut auf, als er sie bis zum Anschlag ausfüllte.
„Fuck, ist die eng und nass“, knurrte Manfred und begann sofort, sie mit kräftigen, tiefen Stößen zu ficken.
Im selben Moment kniete Werner sich vor ihr auf die Couch, griff in ihre langen Haare und zog ihren Kopf nach vorne. „Lutsch meinen Schwanz, du geiles Fickstück“, befahl er und drückte seine nasse Eichel gegen ihre Lippen. Tina öffnete gehorsam den Mund und nahm ihn tief auf. Sie schmeckte sofort ihren eigenen Fotzensaft, der dick an seinem Schaft klebte.
„Mmmh ja… schmeckst du deine geile Fotze an meinem Schwanz, du kleine Schlampe?“, lachte Werner und schob ihr sein Glied tiefer in den Rachen.
Tina konnte nur gedämpft stöhnen. Der Rhythmus von Manfreds harten Stößen von hinten übertrug sich automatisch auf ihren Mund, sodass Werners Schwanz bei jedem Stoß tiefer in ihre Kehle gedrückt wurde. Sie war komplett gefangen zwischen den beiden älteren Männern, wurde von hinten durchgefickt und gleichzeitig im Mund benutzt.
Die anderen Männer schauten geil zu, wichsten langsam ihre harten Schwänze und warteten auf ihren Einsatz.
Es dauerte nicht lange, bis sie wechselten. Klaus übernahm Werners Platz in Tinas Mund, während Jürgen sich hinter sie kniete und sie mit langen, harten Stößen nahm. Dann war Herbert an der Reihe, dann Dieter. Immer wieder wechselten die Positionen. Mal fickte einer ihre nasse Fotze besonders tief und langsam, während ein anderer ihren Mund benutzte, mal nahmen sie sie schneller und rücksichtsloser.
„Sieh dir das an, die kleine Sau läuft schon wieder aus“, rief Manfred, als Tina zum wiederholten Mal heftig kam und ihr Saft an den Schwänzen der Männer herunterlief.
„Gib’s ihr richtig, die braucht das“, feuerte Jürgen ihn an. „Fick die kleine Studentinnen-Fotze durch!“
Tina war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Bündel. Sie verlor vollkommen das Zeitgefühl. Schwanz um Schwanz verschwand in ihrer Fotze, wurde herausgezogen und gleich darauf in ihren Mund geschoben, sodass sie ihren eigenen Saft immer wieder schmecken musste. Die Männer kommentierten jede ihrer Reaktionen genüsslich:
„Hörst du, wie es schmatzt? Die Fotze ist total durchgefickt und will trotzdem mehr.“
„Schluck schön tief, du geile Sau. Dein Rachen fühlt sich fast so gut an wie deine enge Fotze.“
Tina kam wieder und wieder. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, ihre Knie wurden weich, doch die Männer hielten sie fest und fickten einfach weiter. Mal wurde sie von zwei, mal von drei Schwänzen gleichzeitig stimuliert – einer in der Fotze, einer im Mund, Hände an ihren baumelnden Titten, die fest geknetet und an den Nippeln gezogen wurden.
Irgendwann konnte sie nicht mehr zählen, wie oft sie gekommen war. Ihr Kopf war leer, nur noch Lust und das Gefühl, vollkommen benutzt und ausgefüllt zu werden, blieb übrig.
Die Männer grinsten zufrieden, während sie die völlig fertig gefickte Tina weiter zwischen sich hin und her reichten…

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