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Chapter 86 by Jan1974 Jan1974

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Fußball bei Jürgen II

Tina stand vor Jürgens Wohnungstür und atmete noch einmal tief durch. Ihr Herz schlug spürbar schneller. Sie trug die hellblaue, modisch zerrissene Jeans und das bauchfreie blaue Top, das ihre großen Brüste betonte. Die blauen High Heels machten ihre Beine noch länger. Sie hatte sich bewusst dafür entschieden – nicht zu aufreizend, aber auch nicht zu brav.
Sie klingelte.
Jürgen öffnete die Tür und sein Gesicht hellte sich sofort auf, als er sie sah. Das freundliche Lächeln wurde noch breiter.
Jürgen: „Tina! Hallo! Schön, dass du gekommen bist.“
Tina (lächelte etwas nervös, aber herzlich): „Hallo Jürgen. Steht deine Einladung zum Fußballschauen noch?“
Jürgen (trat sofort zur Seite und machte eine einladende Geste): „Natürlich steht die noch! Ich freue mich sehr, dass du es dir überlegt hast. Komm doch rein.“
Tina trat ein. Jürgen schloss die Tür hinter ihr.
Jürgen: „Möchtest du etwas ****?“
Tina (lächelte schüchtern): „Zum Fußball trinkt man doch Bier, oder?“
Jürgen musste schmunzeln.
Jürgen: „Nun ja, wir schon. Aber wenn du lieber etwas anderes möchtest – Wasser, Cola, Wein – habe ich alles da.“
Tina (schüttelte den Kopf und lächelte): „Nein, ist schon okay. Wenn, dann mache ich das volle Fußball-Programm mit.“
Jürgen (grinste anerkennend): „Sehr gut. Dann hole ich dir ein Bier. Geh schon mal ins Wohnzimmer zu den Jungs. Die werden sich auch riesig freuen, dich zu sehen.“
Tina nickte und ging den kurzen Flur entlang. Sie nutzte die wenigen Schritte, um sich innerlich zu beruhigen.
Ich schaue nur Fußball. Da ist nichts dabei. Ganz normal. Nur Fußball.
Sie betrat das moderne, großzügige Wohnzimmer. Die fünf Freunde saßen bereits auf der riesigen L-förmigen Couch und schauten auf den großen Fernseher. Als Tina eintrat, drehten sich alle Köpfe zu ihr. Die Gespräche verstummten für einen Moment, dann hellten sich die Gesichter auf.
Tina lächelte freundlich und ging nacheinander auf die Männer zu.
Zuerst begrüßte sie Klaus, den etwas rundlichen Mann mit dem grauen Schnurrbart. Sie gab ihm ein Küsschen auf die Wange.
Tina: „Hallo Klaus.“
Klaus (strahlte): „Tina! Schön, dass du da bist. Du siehst toll aus.“
Als Nächstes kam Manfred (kahlköpfig, kräftig).
Tina: „Hallo Manfred.“
Manfred (freundlich, mit tiefer Stimme): „Hallo Tina. Freut mich wirklich sehr. Setz dich doch zu uns.“
Dann Werner (schlank, grauer Haarkranz).
Tina: „Hallo Werner.“
Werner (lächelte warm): „Tina, du machst uns allen eine große Freude. Willkommen.“
Herbert (Vollglatze, Brille) stand auf und lächelte.
Tina: „Hallo Herbert.“
Herbert: „Hallo Tina. Du siehst wirklich bezaubernd aus. Schön, dass du gekommen bist.“
Zuletzt begrüßte sie Dieter (schlank, graue Haare).
Tina: „Hallo Dieter.“
Dieter (freundlich): „Tina! Hallo! Setz dich, fühl dich wohl.“
Jürgen kam in diesem Moment mit einem kühlen Bier zurück und reichte es Tina.
Jürgen: „Bitte schön. Ein frisches Pils.“
Alle setzten sich wieder auf die große Couch. Tina nahm in der Mitte Platz, zwischen Jürgen und Klaus. Die Couch war so riesig, dass alle bequem nebeneinander saßen, ohne sich zu beengen.
Noch wenige Minuten bis zum Anpfiff. Die Männer plauderten entspannt und höflich mit ihr.
Klaus: „Und Tina, studierst du noch? Was genau eigentlich?“
Tina: „Sport und Biologie auf Lehramt. Es macht Spaß, aber es ist auch ganz schön anstrengend.“
Manfred: „Sport und Biologie – das passt zu dir. Du siehst aus, als würdest du dich viel bewegen.“
Tina (lächelte): „Ja, ich versuche schon fit zu bleiben.“
Werner: „Und wie gefällt dir die neue Wohnung oben? Jürgen hat ja ein bisschen damit angegeben.“
Tina (lachte leise): „Sie ist wunderschön. Wir fühlen uns sehr wohl.“
Die Unterhaltung blieb freundlich, locker und völlig unverfänglich. Die Männer waren höflich und zurückhaltend – genau wie Jürgen es versprochen hatte.
Dann pfiff der Schiedsrichter das Spiel an.
Die Männer versuchten, sich auf den Fernseher zu konzentrieren. Doch schon nach wenigen Minuten wanderten ihre Blicke immer wieder unauffällig zu Tina. Mal zu ihren langen Beinen in der zerrissenen Jeans, mal zu ihrem bauchfreien Top, das ihre großen Brüste betonte. Die Stimmung im Raum blieb entspannt, aber es lag eine spürbare, angenehme Spannung in der Luft.

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