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Chapter 9 by hotciao hotciao

What's next?

Frühstücken

Am nächsten Morgen. Ich werde von Horst liebevoll geweckt, indem er meinen Kopf an meinen Haaren packt und ihn unter die Bettdecke drückt, wo sein halbsteifer Schwanz auf mich wartet, den er anscheinend schon ein wenig vorgewichst hat.

"Lust auf Frühstück, Lütte?", fragt er mich. Ich bin noch so schlaftrunken, dass er mir mit einer Hand den Kiefer aufdrücken muss, damit sein Schwanz in meinen Mund kann. Ich gebe mir Mühe, lutsche und sauge an seiner nach Pisse und Sperma schmeckenden Eichel herum. Aber ich weiß auch, er will eine Antwort von mir. Also lasse ich ihn kurz aus mir rausrutschen, ein zäher Spuckefaden zieht sich von seiner jetzt glänzenden Schwanzspitze zu meiner Unterlippe, als ich nicke und sage:

"Ja, das wäre schön."

Natürlich springt Horst jetzt nicht aus dem Bett und macht mir einen Nutella-Toast. Er zündet sich eine Zigarette an und grinst:

"Na, dann mach mal weiter, Anni, dann kriegst du deine Proteine ..."

Er zappt mit der Fernbedienung im Vormittagsprogramm des Fernsehens hin und her, raucht und lässt sich von mir lutschen. Ich weiß inzwischen, was er gern hat, sauge mal an seiner Eichel, dann lutsche ich an seinem Sack und seinen Eiern, lecke an der Unterseite seines sich immer steiler aufstellenden Schafts und lasse ihn dann in seiner kompletten steifen Länge bis in meinen Hals rein. Das fällt mir immer noch ein bisschen schwer, manchmal muss ich husten und würgen, dafür bekomme ich dann meistens eine Ohrfeige, und er legt seine Hand dann immer auf meinen Hinterkopf, den er erst kurz sanft streichelt, um mich dann mit Kraft auf seinen Pimmel zu drücken, bis meine Nase gegen seinen fetten Bauch stößt. Dabei kriege ich fast nie Luft, aber das ist ihm egal. Ganz im Gegenteil, wenn ich dagegen ankämpfe, dass es mir hochkommt, und sich dabei meine Speiseröhre krampfhaft zusammenzieht - das ist das, was ihn am meisten anmacht. Er sagt dann immer:

"Lütte, wie du melken kannst mit deinem Hals ... Das kannst du wirklich gut ..."

Und obwohl mir die Tränen aus den Augen schießen und ich kotzen möchte, finde ich das trotzdem ein nettes Kompliment und freue mich darüber.

Irgendwann merke ich, dass er gleich kommen wird. Aus den Augenwinkeln sehe ich die Reporterin aus dem Frühstücksfernsehen. Die setzt auf die sexy Nummer, hat eine knallenge Jeans an und darüber ein Nichts von einer zu weit geöffneten Bluse, durch die man ihren BH sehen kann.

"Geil, diese Fotze,"

keucht Horst und gibt mir jetzt einen schnelleren Rhythmus vor. Ich bemühe mich ja, aber anscheinend braucht er wohl trotzdem seine Fantasien rund um die Reporterin, um kommen zu können, jedenfalls knurrt er immer so Sachen wie:

"Was für eine Schlampe, die würde ich nageln, dass es kein Morgen gibt für die ... So eine geile Nutte ... Wahnsinn, diese Titten, die die hat ..."

All das, während ich, seine Lütte, seinen Schwanz so tief im Hals habe, dass ich nicht mehr atmen kann. Ich hoffe nur noch darauf, dass er möglich rasch abspritzt und knete seinen Sack ein bisschen. Das muss ich vorsichtig machen, sonst gibt es hinterher eine Bestrafung, wenn ihm das nicht gefallen oder gar wehgetan hat.

Heute aber gefällt es ihm, vielleicht auch dank der Reporterin im Fernsehen, auf die er sich konzentriert. Jetzt beide Hände an meinem Hinterkopf, rauf, runter, rauf, runter, rauf, runter, immer schneller, er liebt das schmatzende Geräusch, das mein nasser Hals und mein gurgelnder Lutschmund dabei machen.

Und dann kommt er, drückt mir sein Becken, seinen Schwanz entgegen und spritzt sich genüsslich in mir aus, füllt meinen Hals mit seinem heißen und dicken, zähflüssigen Schleim, in den er dann noch ein paarmal einfickt, bevor er mich schließlich wegdrückt. Obwohl ich es nicht will, muss ich husten, halte aber rechtzeitig die Hand vor den Mund, so dass seine hochgehustete Wichse in meiner Handfläche landet.

"Brav," sagt er beobachtend. "Und jetzt wieder rein in dein Maul, Anni. Du wolltest doch frühstücken, oder?"

Ich schmiere mir seinen Schleim zurück in meinen Mund und lasse die Wichse in meiner Mundhöhle noch ein bisschen hin und her rollen, damit sie sich mit meiner Spucke vermischt und so für mich leichter zu schlucken ist. ich weiß, er will das alles genau beobachten, deswegen knie ich ja auch demütig zwischen seinen Beinen, streichele seinen verschmierten Schwanz, sehe ihn von unten herauf an. Dann schlucke ich langsam, so dass er die Bewegungen meiner Gurgel verfolgen kann.

"Das hast du gut gemacht, Lütte," sagt er nur, schiebt mich aus dem Bild und zündet sich eine weitere Zigarette an. Ich bin jetzt Luft für ihn, er muss die Reportage der Journalistin weiter verfolgen. Kein Wort von seinen Plänen rund um das Asylantenheim, und ich hoffe, er hat das nur so im Suff gesagt und inzwischen vergessen.

Ich sollte mich täuschen ...

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