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Chapter 21 by ann03 ann03

Was folgt nach dem EMS-Training?

Fixiert zur Schau gestellt

Ich höre ein Surren und spüre, wie sich das Rückenteil senkt und das Fußteil sich hebt. So wird aus dem Sessel eine horizontale Liegefläche und ich liege ausgestreckt auf dem Rücken. Dabei bleibe ich an Händen und Füßen fixiert, und der Gurt um das Becken bleibt ebenfalls.

Auf dem Beistelltisch sehe ich etliche Riemen und realisiere, dass meine Bewegungsfreiheit noch weiter eingeschränkt wird. Maya und Peter arbeiten Hand in Hand. Sie zurren meinen Oberkörper mit je einem Gurt über und unter der Brust an der Liege fest. Zu meiner Erleichterung wird dann die Fixierung der weit über dem Kopf ausgestreckten Hände gelöst.

Maya befestigt auf beiden Seiten der Rückenlehne auf Höhe der Arme eine schmale, rechtwinklig abgehende Auflage, an der Bänder angebracht sind, die offensichtlich dazu dienen, die Arme dort zu fixieren. Peter fixiert meinen rechten Arm mit vier Bändern vom Oberarm bis zum Unterarm, sodass er seitlich ausgestreckt ist und sich kaum bewegen lässt. Maya fixiert meinen linken Arm auf die gleiche Weise.
Die Fixierung braucht etwas Zeit, aber die beiden arbeiten gründlich. Schlussendlich sind meine Arme eng an einer Art Kreuzquerbalken fixiert.

„Für widerspenstige Patientinnen haben wir noch etwas ganz Spezielles: einen Finger-Spreizer, bei dem jeder Finger einzeln fixiert werden kann.“ Bald darauf befestigen Peter und Maya auf beiden Seiten eine größere Metallplatte mit Schrauben und beweglichen Teilen am Ende der Auflage. Sie schaffen es, meine Finger in dem Ding zu spreizen und zu fixieren.

Jetzt kann ich meinen Oberkörper, meine Arme und sogar meine Hände kaum noch bewegen. Für einen kurzen Moment bekomme ich Panik, eine Art Platzangst. Und es kommt noch schlimmer.

Nun wollen die beiden auch den Unterkörper fixieren. Maya kommt mit einem Beistellwagen zur Liege. Offensichtlich hat sie weiteres Material zur Erweiterung der Liege dabei.

Sie holt ein größeres Teil, eine Beinauflage, aus dem Wagen und beginnt, diese an der Liege festzuschrauben. Es handelt sich um eine Beinhalterung, wie sie vielfach beim Gynäkologen zu sehen ist. Später sehe ich, dass die Beinauflage auch Befestigungsriemen hat.

Mir wird immer mehr bange, langsam realisiere ich, was auf mich zukommt. Nachdem die Fußauflagen montiert sind, löst Alex meine Fußgelenke und befiehlt mir, die Beine in die dafür vorgesehenen Auflagen zu legen. Jetzt fühle ich mich **** ****. Es ist kaum auszuhalten, so gespreizt vor den Zuschauern fixiert zu sein – selbst mit Slip.

Dass meine Beine fixiert werden, ist jetzt keine große Überraschung mehr. Je drei fest angezogene Riemen unter und über dem Knie erlauben mir kaum noch große Bewegungsfreiheit.

Was folgt nach der harten Fixierung auf der Gynoliege?

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