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Chapter 47 by santonia
Geht die Party jetzt weiter?
Felix Penthouse-Wohnung
In Felix Penthaus-Wohnung waren nur die drei Schwarzgekleideten, Sergej mit Jakob und Bettina mitgegangen. Die anderen hatten sich in ein Studio zurückgezogen, wo sie daran gingen, das Filmmaterial für den Verkauf aufzubereiten.
"So ihr zwei, herzlich willkommen bei mir daheim", eröffnete Felix jovial den unfreiwilligen Besuch. "Wenn ihr schon mal hier seid, können wir jetzt gleich mal das Geschäftliche besprechen"
"Geschäftlich? . Was machst du für Geschäfte mit dem da?", fragte Bettina ihren Mann.
"Ich... wir ... wir machen keine Geschäfte", gab Jakob stotternd zurück.
"Nun ja, wie du willst, alter Junge", meinte Felix und fuhr fort: "Also so richtig laufen die Geschäfte mit dir ja noch nicht an."
Und an Bettina gewandt meinte er: "Jakob und ich kennen uns von der Schule. Ja und er schuldet mir etwas. Eine Sache, die ausschließlich unter Männern läuft, meine Gnädigste, wenngleich sie der Einsatz sind".
Bettina sah Jakob mit unverhohlener Wut an.
"Ja, also Einsatz ist ja auch nicht das richtige Wort...", meinte Jakob. "Es ist nur... Felix hat mir die Augen über dich geöffnet, dass du dich von so ziemlich jedem außer mir durchbumsen lässt. So kann das nicht weitergehen und da haben wir eben diesen Abend bei Annette ... arrangiert."
"Arrangiert?", kreischte Bettina und wollte doch tatsächlich auf ihren Mann losgehen. "Du hast das arrangiert? Du hast uns diese Preisboxer geschickt?"
"Entschuldigen Sie, wenn ich mich in ihre Ehegespräch einmische, aber ganz so war die Sache nicht", ließ sich nun wieder Felix vernehmen. "Es war ganz allein meine Idee und ich habe auch das gesamte finanzielle Risiko des Abends alleine getragen. Jakob war mir etwas schuldig und hat nun einen Teil seiner Schuld abgetragen. Aber was mir gar nicht gefällt, ist Ihr Verhalten. Das hat Jakob wahrlich nicht verdient. Deshalb schlage ich vor, dass Sie sich bei Ihrem Mann mal so richtig ausgiebig entschuldigen. Jakob, setzt dich hier in den Sessel."
Auf einen Wink hin wurde Bettina recht unsanft an den Oberarmen gepackt und von Giles und Sergej mit in ein Nebenzimmer genommen. Felix kredenzte sich und Jakob unterdessen ein Glas Paradiese und beide saßen in ihren Sesseln und warteten, was da nun kommen würde. Nebenan ging es anscheinend recht wild und lautstark zu. ein paar Mal schon wollte Jakob aufspringen, um seiner Bettina zur Hilfe zu kommen, aber Felix hatte ihn sanft aber bestimmt zurückgehalten. Endlich öffnete sich die Schiebetüre, die über fast die gesamte Breite des Raumes ging. Was Jakob nun sah, verschlug ihm zunächst die Sprache. Auf dem Boden kniete seine Frau. Nackt. Den Kopf in einer hölzernen Zwinge und ebenso die Hände direkt daneben. Genau so ein Teil, wie es im Mittelalter verwendet wurde, um Menschen am Pranger auszustellen. Ihr Oberkörper lag auf einem Holzbock. Ihre Beine steckten in ebensolchen hölzernen Zwingen wie die Arme und soeben trat Sergej hinter seiner Frau mit tropfendem Penis hervor. Offensichtlich hatte er sie soeben gefickt. Giles stand vor ihr und sein Glied steckte tief in Bettinas Hals, deren Augen angeschwollen und rot unterlaufen waren. Aufgrund des mundausfüllenden Prügels hatte sie offensichtlich starke Atemnot.
"Sorry Chef", meinte Giles lakonisch, "Die hat sich so gewehrt, wir mussten sie erst einmal gefügig ficken. Jetzt steht Sie Ihnen zur Verfügung.
Im gleichen Moment zog er seinen frisch abgespritzten Schwengel aus Bettinas Mund und brüllte sie an: "Schluck, schluck ja jeden Tropfen runter, du Flittchen."
Und Bettina tat, wie ihr geheißen, sie schluckte den Samen des Schotten. So jetzt komm mal her, mein Täubchen, befahl Felix. Er zog sich schnell seine Kleider vom Leib und saß nun nackt und mit leicht erregtem Schwanz in seinem Clubsessel.
"Wichsen und blasen", befahl er Bettina, die sich zunächst nicht rührte. Giles und Manuel zerrten Jakobs Frau vor Felix, hießen sie sich zwischen seinen Beinen niederknien und trotz des Balkens, der um Bettinas kopf lag und in dem auch ihre Arme gefangen waren, gelang es ihr, mit ihrer Zunge Felix Riemen zu erreichen. Sie leckte und tat das Möglichste mit ihrer Zunge, um ihn zum Leben zu erwecken. Es dauerte eine ganze Weile, ehe der Kolben stand. Nun stülpte Bettina erwartungsgemäß ihren Mund darüber und begann mit dem Blowjob.
Jakob war indes mit einer von Manuels Peitschen bewaffnet worden und versohlte damit den Arsch seiner Frau. Mal streichelte er mit den Lederriemen nur darüber und ein anderes Mal zündete er voll auf die prallen Backen. Bettina wagte es nicht, zu schreien, denn Sergej hatte ihr zwei dicke Vaginal-Eier, die an einem Kabel hingen, in die Muschi geschoben und den kleinen Elektromotor auf volle Pulle gestellt. Die beiden Eier vollführten in Bettinas Muschi einen wahren Eiertanz und trieben sie einem gewaltigen Orgasmus entgegen. Jakob schlug, Bettina blies und die Eier vibrierten im Stakkato. Giles hatte sich inzwischen die Kellnerin geschnappt, die sie eben noch mit frischen Getränken bedient hatte und rammelte sie im Affenzahn auf Felix historischen Sekretär. Manuel bumste den ebenfalls zuvor fleißig Bedienenden indischen Boy in dessen Po und Sergej wusste nicht so recht, was er tun sollte. Endlich hatte Jakob genug geschlagen, aber immer noch keine Abhilfe für seinen pochenden Ständer gefunden. Da bot sich ihm Sergej an und zum ersten Mal in seinem Leben genoss Jakob das Gefühl einen anderen Mann zu penetrieren. Sergejs Hinterpforte war gut geölt und hatte wohl häufiger phallischen Besuch, denn es war ein Leichtes für Jakob, dort einzudringen. Jakob fickte den Russen hart aber auch sehr genussvoll und langsam, Sergej wichste sich dabei selbst und genoss offenbar diese Bumsbehandlung. Bettina verfolgte das Ganze aus den Augenwinkeln heraus. Felix ließ sich ebenso Zeit, wie Jakob. Nachdem Gilles offenbar die Lust an der recht jungenhaft wirkenden Kellnerin verloren hatte, kniete er sich hinter Bettina und fingerte zuerst eine lange Zeit in ihrer Rosette herum, während die Bumseier weiterhin die Muschi der am Pranger Stehenden massierten. Endlich legte er seinen Speer am Zielloch an und fuhr in ihre Hinterpforte ein. Das war denn doch fast zuviel für die Hausfrauenschlampe. Vorne die dicken Eier drin, die vibrierend tanzten und hinten Manuels prächtigen Hammer. Aber nach wenigen sehr schmerzhaften Vorstößen flutschte die Sache schließlich und Bettina wurde von Manuel noch mal so richtig durchgevögelt. Felix zog kurz bevor es ihm kam, seinen Schwanz aus Bettinas Mund und spritzte ihr mitten ins Gesicht. Manuel ergoss sich schamlos in ihr Hinterteil und Jakob hatte einen grandiosen Abgang in Sergejs dankbarem Darm. Der indische Boy musste noch einige Minuten leiden, ehe Gilles auch ihn vollgepumpt hatte.
"So meine Liebe, das war für heute dein Abschiedsgeschenk", meinte Felix. Ab sofort stehst du ausschließlich zu meiner und der Jungs Verfügung. Wenn dein Mann etwas von dir will, kann er ja vorbeikommen". Felix lachte noch einmal hämisch, als Bettina auch schon von Giles und Sergej abgeführt wurde.
"Und jetzt? Was hast du nun vor?" wollte der wieder stocknüchtern gewordene Jakob wissen. "Du hast doch alles was du wolltest, lass uns jetzt bitte gehen."
"Du kannst gerne gehen, mein Lieber, aber deine Frau brauche ich noch für ein paar Tage. Wir werden einen netten Urlaub mit ihr auf Mallorca verleben. Ich hab da so eine kleine Finca und lade mir da immer die Mädels ein, die bei den dort abgedrehten Castingshows rausfliegen. Alles so junge Dinger, total unerfahren. Deine Bettina wird beim diesjährigen Stutenreiten mein bestes Pferd im Stall sein."
In Jakob reift ein Plan
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Erpresster Familienvater auf Abwegen
das Doppelleben eines Vaters
ein Familienvater wird erpresst und gerät langsam selbst auf die schiefe Bahn
Updated on Sep 14, 2010
Created on Sep 14, 2010
by hotciao
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