Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 19 by ARICS

What's next?

Faissa und die Therme

Faissa ist Rezeptionistin in unserem Büro, 30 Jahre alt aus Burundi, schlank mit ebenholzfarbener Haut, großen straffen E-Titten und einem Hintern, in den man am liebsten sofort eindringen möchte.

Sie und ich waren eines Tages alleine im Büro und haben uns stundenlang unterhalten, wobei die Themen immer mehr in Richtung Sex gingen. Sie gestand mir, dass sie als alleinerziehende Mutter schon lange keinen Sex mehr hatte und mittlerweile absolut wuschig wäre.

Wir kamen auch auf Wellness zu sprechen und ich schlug ihr vor, am Abend mit mir in unsere lokale Therme zu gehen. Sie sagte sofort zu und nach der Arbeit fuhren wir dorthin. Da viele Leute abends dort waren, war es schwierig, zwei Umkleidekabinen zu bekommen, so dass wir beschlossen, uns eine zu teilen.

Es war natürlich etwas eng und als wir uns auszogen, streifte ich mehrmals ihren prallen Hintern und ihre Brust. Dies führte natürlich dazu, dass mein Schwanz sich anfing aufzurichten, was ihr nicht verborgen blieb. Sie grinste und streichelte ihre großen Brustwarzen, die sich sofort versteiften. Auf ihrer behaarten Pussy begannen, sich Tropfen zu bilden. Plötzlich nahm sie meine Hand und führte sie an ihre klitschnasse Spalte. Gleichzeitig umfasste sie mein mittlerweile steinhartes Roh und fing an es zu wichsen. Ihr Becken stieß immer schneller gegen meine Hand und plötzlich verdrehte sie ihre Augen und ein Schwall Pussysaft floss an meinen Fingern entlang auf den Boden. Da ich erst später kommen wollte, nahm ich vorsichtig ihre Hand von meinem Schwanz und wir zogen uns an.

Faissa trug einen schneeweißen Bikini, der wunderbar mit ihrer Haut kontrastierte.

Nach dem Duschen gingen wir in das spärlich beleuchtete Außenbecken, welches mehrere Sprudelliegen in den Ecken hatte. Wir legten uns eng aneinander geschmiegt auf eine Liege und ihre Brüste pressten sich gegen meinen Brustkorb. Ihre Hand glitt in meine Badeshorts, in der mein Schwanz auch bedingt durch die Sprudelbläschen wieder steinhart geworden war. Sie fing an ihn zart zu wichsen und ich glitt mit meiner Hand in ihre Bikinihose und fing an, ihre klitschnasse Spalte zärtlich zu fingern. Plötzlich schob sie ihr Bikinihöschen zur Seite und dirigierte mein Rohr in ihre Möse.

Sofort fing ich an, sie vorsichtig zu stoßen und mit meiner Hand ihre straffen Arschbacken zu streicheln und zu kneten. Sie fing an, leise zu seufzen und zu stöhnen.

Vorsichtig schob ich das hintere Teil ihres Höschens zur Seite und fing an ihr Arschloch zu fingern. An den Kontraktionen ihrer Rosette merkte ich, wie sehr ihr das gefiel.

Nach einer ganzen Weile merkte ich, dass ihre Hand meinen Hintern immer näher an sie drückte, Plötzlich stöhnte sie unterdrückt und fing an zu zittern.

Sie kam sehr heftig, aber leise und ich war froh, dass uns niemand in unserer Ecke bemerkt hatte.

Ein letzter heftiger Stoß von ihr führte dazu, dass ich mich in ihr entlud.

Wir blieben noch etwas liegen und gingen dann in das Dampfbad, in dem wir uns nebeneinander auf die Bank setzten. Außer uns war nur noch ein hochgewachsener Jüngling von ca. 20 Jahren dort, dessen rotes Haar und tiefblaue Augen sehr auffällig waren. Sein langer schlaffer Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen und er schwitzte bereits heftig.

Ich bemerkte, wie Faissa sehr interessiert auf seinen Körper und sein bestes Stück schaute. Auch seine Blicke tasteten ihren Körper interessiert ab und ich sah, wie sein Rohr anfing, sich leicht zu erheben. Um ihn anzuheizen ergriff Faissa meinen Schwanz, beugte sich nach unten und fing an, ihn langsam zu blasen.

Mittlerweile war der Pint des Jünglings voll ausgefahren und Faissa winkte ihm, sich auf ihre andere Seite zu setzen, so dass sie zwischen uns platziert war. Sie beugte sich von mir weg über sein Rohr und umschloss es mit ihren vollen Lippen. Er fing leise an zu stöhnen und bewegte sein Becken in Richtung ihres Mundes.

Nach einiger Zeit richtete sie sich auf und wichste gleichzeitig unsere Schwänze, die mittlerweile steinhart waren. Wir revanchierten uns, indem wir ihre Brüste streichelten und sie gleichzeitig fingerten. Sie bewegte ihr Becken ebenfalls sehr heftig und nach einigen Augenblicken schrie sie kurz und bäumte sich auf.

In diesem Augenblick spritzten wir beide auf ihren Körper ab und sahen, wie das Sperma auf ihre dunkle Haut spritzte. Sie leckte es ab und wir verließen das Dampfbad. Wir tranken noch etwas und Faissa gestand mir, dass sie rothaarige gutgebaute Männer schon immer faszinierend fand.

Da es schon spät war, beschlossen wir zu gehen und nahmen uns wieder eine Umkleidekabine. Als Faissa ihr Höschen auszog, konnte ich nicht widerstehen und fing an ihrer Muschi zu lecken, was bei ihr nach einem kurzen Moment zu einem heftigen Orgasmus führte.

Als wir die Therme verließen, schlug ich Faissa vor, bei uns zu Hause am Wochenende eine Party zu veranstalten und versprach, einen rothaarigen attraktiven Mann dazu einzuladen.

What's next?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)