Was passiert mit den süßen Girls dort ? Erfährt er es?

Evas Erlebnisse und Gedanken beim Flug

Chapter 17 by devotesabrina

Als mich der Anführer der Entführer in den Hubschrauber brauchte konnte ich erahnen was meine arme Cousine Ricky mit diesem Hünen auszuhalten hatte. Sein Glied war schon an sich eine Strafe, seine Art Ricky durchzuficken noch eine zusätzliche.
Doch nun hatte ich erst mal keine Zeit mehr mich um Rickys Qualen zu kümmern, denn nun wurde ich vom Anführer erst mal in meine Muschi gefickt. Lautlos schluchzte ich vor mich hin und Tränen liefen meine Wangen herunter.
Ich hörte einen wahren Brunftschrei als der Hüne wohl sein Sperma in Ricky pumpte. Und auch der Anführer kam nun in mir.
Ricky und ich wurden nun abwechselnd von dem Hünen, dem Chef und zwei weiteren Entführern vergewaltigt, wobei der Hüne es wohl besonders auf Ricky abgesehen hatte und auch der Knebel half nicht ihre Schreie zu dämpfen als er ihr sein Riesenteil in den Arsch schob und sie anal vergewaltigte.
Auch ich hatte den Schwanz vom Chef unserer Entführer im Hintern und war froh als er mich „beglückt“ hatte.
Langsam, vorsichtig und unauffällig zog ich meine Beine an meinen Körper heran. Es sollte möglichst niemand von den Wichsern in meiner Umgebung auf mich aufmerksam werden.
Um mich nicht selbst zu verlieren nach all den Torturen, betete ich mir selbst in Gedanken vor : „Ich bin Eva Lauinger. Meine Cousine Ricky und ich sind von Rickys Ex-Freund Timo an russische Mädchenhändler verkauft worden und warten auf das Ende des Alptraums.“
Das Vorbeten nutzte wenig, es änderte nichts an der aktuellen Situation.
Ich war bis vor drei Minuten von dem Chef der Mädchenhändlerbande in meinen Hintern gevögelt worden, als er fertig gewesen war, hatte er sein „Glück“ in den Hubschrauberhimmel gebrüllt, während er sein Sperma in meinen Darm spritzte. Danach hatte er sich sofort aus mir zurückgezogen und mir mit faserigen Stricken meine Füße zusammengebunden. Auch um meine Knie hatte er sogleich Seile gewunden und fest verknotet. Wollte er damit verhindern, dass ich weiterhin missbraucht wurde ?
Schwer vorstellbar, ich war schon so gründlich vergewaltigt worden, dass jedes weitere Mal auch nichts mehr ausmachte. Aber es war schon jetzt eine echte Erholung. Ich war zwar nackt und gefesselt in der Gewalt von perversen Entführern, aber ich wurde im Moment immerhin nicht gefickt.
Ricky erging es in dieser Hinsicht nicht so gut. Der kräftigste und größte Typ unter unseren Entführern bearbeitete meine kleine Cousine schon wieder heftig.
Der Hubschrauber, mit dem wir nach Rumänien gebracht wurden, sackte in ein Luftloch. Ich musste nur schlucken, aber Ricky stöhnte gequält in ihren Knebel, als dadurch der Schwanz dieses riesigen Monsters komplett in Rickys Muschi verschwand. Ich hatte wirklich Mitleid, ich war nur einmal von diesem Hünen vergewaltigt worden, aber das hatte mir auch gereicht.
Dieser Riese mit seinem exorbitanten Genital war eine Strafe !
Und Ricky wurde jetzt schon zum dritten Mal von dem Kerl rangenommen.

Ich presste meine Knie gegen meinen Oberkörper und versuchte mich zu erholen. Mein Unterleib schmerzte scheußlich. Es befanden sich vier Männer in dem Hubschrauber, und jeder hatte mich mindestens einmal vergewaltigt. Der Chef der Bande schien einen besonderen Narren an mir gefressen zu haben, denn er hatte mich schon dreimal genommen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meiner Wange. Der Boss drehte meinen Kopf zu sich und lächelte mich fast freundlich an.
„Du bist serr, serr schön“, schwärmte er leise. Ich ahnte Böses. Ich ballte meine Hände, die unter meinem Kinn an das Stachelhalsband gekettet waren, zu Fäusten. Aber wehren konnte ich mich letztlich sowieso gegen nichts.
„Ich heiße Sergej“, sagte er mit seiner dunklen Stimme, während er mir das Tape-Band von meinem Mund zog. „Wir werrden noch viel Spaß miteinander haben, kleine Eva.“ Er zog Rickys Socken aus meinem Mund und entfernte dann auch den Ringknebel, den ich schon seit Stunden hatte tragen müssen. Dankbar schnappte ich nach Luft.
Sergej hielt mir einen Becher mit Wasser an den Mund und ließ mich trinken. Während er mir das Wasser einflößte, wichste er mit seiner anderen Hand schon wieder sein steifes Glied. Nachdem ich den Becher ausgetrunken hatte, stellte er ihn zur Seite und hielt mir dann auffordernd seinen prallen Penis vor den Mund.
Resignierend fügte ich mich. Es hatte keinen Sinn, wenn ich mich weigern würde, Sergej würde mich dann eben zwingen, seinen Schwanz zu blasen. Ich öffnete meine Lippen ließ ihn sein Glied in meinen Mund stecken. Ich saugte und leckte gehorsam an seinem Teil, das salzig und schleimig von seinem Sperma war. Sergej knurrte zufrieden.

Unbemerkt hatte sich einer der anderen Männer von hinten genähert. Ich hatte nicht bedacht, dass ich jetzt auf die Seite gedreht in meiner Embryo-Haltung meinen Hintern wohl sehr verlockend darbot. Der Kerl schaffte es, sein Glied in meine Spalte zu stopfen, obwohl doch meine Beine zusammengebunden waren. Es musste schön eng für ihn sein.
Er fing sofort mit hektischen Fickbewegungen an. Ich stöhnte kurz, versuchte dann aber, die Penetration einfach zu ignorieren und mich auf Sergejs Schwanz zu konzentrieren. Ich blies ihn so gut ich es konnte, es würde sicher von Vorteil sein, sich mit dem Chef der Gangster gut zu stellen.
Mit einem kurzen Seitenblick hatte ich bemerkt, dass der Typ hinter mir mich bei dem Akt nicht einmal ansah, viel lieber sah er dabei zu, wie der bullige Kumpel von ihm noch immer meine zierliche kleine Cousine vögelte.
Ricky tat mir wirklich sehr leid, obwohl es mir nicht viel besser erging.
Schon nach kurzer Zeit spritzte der Kerl in mir ab. Ich widmete mich weiter meinem blow-job.

Nach einigen Minuten spürte ich etwas, das mir sehr unangenehm war. Ich ließ Sergejs Penis aus meinem Mund rutschen, was mir einen bösen Blick einbrachte.
„Entschuldigung“, murmelte ich automatisch, „aber ich muss dringend mal aufs Klo.“ Oh Gott, war mir das peinlich, ihn nun so grinsen zu sehen. Aber es nutzte nichts. Die ständigen vaginalen und analen Penetrationen hatten meine Blase und meinen Darm so gereizt, dass ich mich jetzt unbedingt entleeren musste.
Sergej nahm mich wie ein Baby auf seine starken Arme und trug mich zu der kleinen chemischen Toilette, die sich an Bord des Hubschraubers befand. Er setzte mich auf die Brille und sah mir erwartungsvoll zu.
Er plante offenkundig nicht, meine Fesselung an den Beinen wieder zu lösen, also ließ ich notgedrungen so meinen Urin laufen, der teilweise an meinen Oberschenkeln entlang lief, bevor er in die Schüssel plätscherte. Es war eine große Erleichterung, als meine Blase endlich entleert war. Aber wollte Sergej mir jetzt auch noch beim Kacken zusehen ? Seine nächsten Worte zeigten, dass er das tatsächlich wollte.
„Du musst doch sicherr auch noch scheißen, Süße, oder ? Wirr kennen das, kaum zweimal in den Arsch gefickt müssen fast alle Mädchen kacken. Na los, mach schon !“
Sergej beugte meinen Oberkörper nach vorn, um noch besser sehen zu können, wie ich mein Geschäft erledigte. Noch nie in meinem Leben hatte ich mich so geschämt wie jetzt, aber ich konnte meine Exkremente nicht länger halten und entspannte mich einfach.
Sicher noch vermischt mit dem ganzen Sperma, das sich in meinem Darm befand, rutschte mein Kot aus mir heraus. Dass Sergej dabei meinen Rücken und meinen Hintern streichelte, bereitete mir die seltsamsten Gefühle der Welt. Sergej lachte dröhnend. „Sieht süß aus. Kleine. Du brauchst dich doch nicht zu schämen, weil ich dirr dabei zusehe. Sklavinnen haben keine Intim-Sphäre.“
Ich musste mitlerweile einen feuerroten Kopf bekommen haben, da ich natürlich befürchtete, dass er mir jetzt auch noch den Hintern abputzen würde. Doch es kam sogar noch schlimmer.

Kaum hatte ich mein Geschäft beendet, trug Sergej mich zurück zu den anderen. Ricky lag erschöpft auf der Pritsche, der Hüne war wohl endlich fertig mit ihr. Auch meiner kleinen Cousine waren jetzt die Füße und die Beine zusammengebunden worden. Das deutete darauf hin, dass wir in Kürze das Ziel der Flugreise erreichen würden.
Sergej lud mich vor Ricky ab. Ich musste mich so hinknien, dass mein Hintern direkt vor ihrem Gesicht war. „Oh nein, bitte nicht“, stöhnte ich als ich ahnte, was nun folgen würde.
Sergej beeindruckte das natürlich nicht. Ich hörte, wie er Ricky den Knebel entfernte. „So, kleine Sklavin, du hast die Ehre, deiner schönen Cousine den Arsch sauber lecken zu dürfen. Das macht dir doch bestimmt Spaß, nicht wahr ?“
Die anderen Kerle lachten dröhnend. Ich musste mich mit dem Kopf bis zum Boden bücken, dann spreizte Sergej mit seinen langen Fingern meine Pobacken so weit, dass Ricky bequem an meine schmutzige Öffnung kam. Ich wäre am liebsten auf der Stelle vor Scham gestorben, als ich kurz darauf die warme, raue Zunge Rickys an meinem Poloch spürte. Unter dem Gegröhle der Verbrecher leckte Ricky ergeben den Kot von meinem Arschloch, aber was sollte sie auch machen.
Die Kerle würden uns nur gnadenlos quälen, wenn wir uns ihren Befehlen verweigern würden.
„Das hast du gutt gemacht“, lobte Sergej höhnisch, nachdem er den Erfolg von Rickys Arbeit an meinem Arschloch begutachtet hatte. „Jetzt lutscht du noch ein bisschen an Evas bepinkeltem Fötzchen, wir sind bald da.“ Ricky würgte und hustete kurz, dann versenkte sie ihren Kopf wieder gehorsam zwischen meinen Beinen.
Mir wurde heiß und kalt zugleich, als ich die zärtliche Zunge meiner Cousine an meiner Scham spürte. Was Ricky und unsere Entführer nicht wussten, war, dass ich vor einigen Jahren meinen Hang zur Bisexualität entdeckt hatte. Und im Zentrum meiner heimlichen weiblich orientierten Begierde hatte schon immer meine schöne Cousine gestanden.
Mittlerweile war sie mit ihren fast neunzehn Jahren zu einer unglaublich hübschen jungen Frau herangewachsen, und dass ausgerechnet die blonde Ricky hier nackt und gefesselt hinter mir lag und an meiner Muschi leckte, erregte mich trotz der gefährlichen und bizarren Situation sofort.

In meiner Phantasie hatte ich mir schon mindestens hundert Mal so eine Situation vorgestellt, und in meinen Gedanken hatte ich Ricky bei unserem Liebesspiel auch immer sanft gefesselt, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich ganz und gar ihren Empfindungen hinzugeben.
Nur war ich in meinen Phantasien natürlich selbst nicht gefesselt gewesen und es hatten auch keine vier Männer dabei zugesehen.
Ricky hatte sicher keine homoerotischen Neigungen, denn sie hatte im Gegensatz zu mir schon seit Jahren immer wechselnde feste Freunde gehabt. Wenn darunter nur bloß nicht dieses Dreckschwein Timo gewesen wäre ! Aber ich hatte Ricky vor ihm zu warnen versucht, es war nur vergeblich gewesen. Und jetzt waren wir hier.
Ich konnte gar nichts dagegen tun, dass ich eine Gänsehaut bekam und meine Nippel hart wurden. Sergej bemerkte das sofort und er lachte laut auf. „Ha, warrum habe ich das nurr geahnt, dass die hübsche Eva auf ihre Cousine steht ? Los Ricky, mach sie richtig heiß !“, spornte er Ricky an.
Ich schämte mich noch mehr, genoss aber gleichzeitig das geschickte Zungenspiel Rickys an meiner Muschi. Leider dauerte es nicht lange.
Das Ziel der Reise war erreicht und der Hubschrauber setzte sanft auf.

Wie zu erwarten griff der Hüne sich wieder Ricky und legte sie über seine Schulter, ich wurde natürlich von Sergej getragen. Verschnürt wie Postpakete konnten Ricky und ich nur abwarten, was nun mit uns passieren sollte.
Als die Tür des Hubschraubers geöffnet wurde, pfiff sofort ein eisiger Wind herein, der meinen nackten Körper frösteln ließ.
Die Entführer trugen uns über schnee- und eisbedeckten Boden auf ein großes, altes Gebäude zu, das einstmals vermutlich der Landsitz von Adligen gewesen sein mochte. Direkt neben dem Eingang sah ich etwas, das mir den Atem stocken ließ. In einem kleinen Holzkäfig völlig ungeschützt gegen die eisige Kälte kniete eine nackte Schwarzhaarige. Zusätzlich war sie mit Hand- und Fußschellen gefesselt, obwohl sie sich sowieso nicht aus dem Käfig hätte befreien können. Sie zitterte am ganzen Körper und sah den Männern flehentlich entgegen.
„Das ist Diana“, erläuterte Sergej ungerührt. „Sie ist neu bei uns und hielt es für eine gute Idee, einen meiner Befehle nicht zu befolgen. Ich werde ihr nachher die Möglichkeit geben, meine Füße zu küssen und mir dann so hingebungsvoll einen zu blasen, dass ich möglichst schnell zum Abspritzen komme. Wenn sie das nicht tut, lassen wir sie jämmerlich erfrieren.“
Mir wurde flau im Magen. Diese Kerle gingen buchstäblich über Leichen. Ich nahm mir vor, äußerst gehorsam zu sein. Ich wollte hier nicht sterben.

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Was würde sie hier noch alles erwarten ?

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