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Chapter 37 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Etwas vergessen?

„Wie heißt du?“, fragte sie. Nicht weil es wichtig war, sondern um Zeit zu gewinnen.

„Tom.“

Er verzog die Lippen. Vermutlich sollte es ein Lächeln sein, aber für Caroline wirkte es eher wie das Zähnefletschen eines Raubtiers.

„David“, rief der Fahrer nach hinten, obwohl sie ihn gar nicht gefragt hatte. Er steuerte den Wagen inzwischen über eine schmale Seitenstraße. Draußen waren keine Laternen mehr, nur noch Dunkelheit.

Tom zog seine Hosen bis zu den Knien runter. Sein Schwanz war schon halb steif. Ein paar Mal wichste er sich, dann stand er aufrecht wie eine Eins.

„Nun komm schon.“

Caroline schluckte und leckte mit der Zunge über ihre plötzlich trockenen Lippen. Was genau wollte er? Sollte sie ihm einen blasen?

Zur Bekräftigung klatschte er sich auf die nackten Oberschenkel und wiederholte: „Komm schon, Cowgirl.“

Sie nickte. Mehr mechanische Reaktion als Zustimmung. Sie fasste unter ihren Rock... zögerte. Drei Atemzüge. Dann streifte sie ihren Slip ab. Umständlich kletterte sie auf Toms Schoß.

Der Fahrer beobachtete alles im Rückspiegel.

„Du bist so geil, Karin“, schnaufte er. „Ich kann's kaum erwarten, dass du loslegst.“

Plötzlich riss er das Steuer herum. Kurve zu spät gesehen.

Caroline wurde zur Seite geschleudert, ruderte wild mit den Armen, um sich abzustützen. Tom fasste sie kräftig an den Hüften. Stabilisierte sie.

„Danke.“ Das meinte sie ehrlich. Vermutlich war es das einzige ehrliche Wort, das sie bisher von sich gegeben hatte. Sie setzte sich breitbeinig über ihn, brachte sich in Position.

Er feixte: „Hast du nicht was vergessen?“

Sie blinzelte. Sah ihm fragend ins Gesicht.

„Ich dachte, du machst es nur mit Gummi.“

Oh, Mist. Ihr Kopf arbeitete auf Hochtouren. Fast schien es ihr, als befände sie sich außerhalb ihres Körpers und betrachte die Situation rein analytisch: ihre Körpersprache, ihren Tonfall, die gespielte Selbstverständlichkeit, mit der sie versuchte, sich wie eine Prostituierte zu verhalten.

Zumindest wie sie glaubte, dass eine Prostituierte sich verhielt.

Ein anderer Teil von ihr fragte sich, einer Panik nahe, wie sie heil wieder aus dieser Sache herauskommen wollte.

„Äh. Ja, klar.“

Sie verkniff sich eine lahme Ausrede und angelte nach ihrer Handtasche. Darin müsste noch ein angebrochenes Päckchen Kondome vom letzten Partywochenende stecken.

Hoffentlich.


Nicht wundern, warum es hier keine Updates mehr gibt. Ich bin ein paar Wochen offline. Danach geht's weiter.

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