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Chapter 18 by ann03 ann03

Was folgt nach sanften Berührungen?

Etwas mehr Erotik

Nach einiger Zeit werden mir die Augen verbunden und die Hände auf dem Rücken gefesselt. „Das bringt unsere Sklavin noch intensivere Gefühle.“
Die Berührungen bleiben angenehm, werden aber punktuell intensiver. Mal werden meine Brustwarzen geknetet, mal dringen massierende Finger in meine Vagina ein.

Dank der wider Erwarten meist sanften Streicheleinheiten der beiden Männer kann ich mich entspannen und beginne, es sogar zu genießen. So schaffen es die beiden, mich sexuell zu erregen. Jetzt spüre ich, dass ich bereit bin, etwas intensivere sexuelle Handlungen zuzulassen.
Anfangs dachte ich, dass sie mich hart nehmen, mich vögeln, mich sozusagen missbrauchen werden. Jetzt bin ich mir nicht einmal sicher, ob es tatsächlich zu Sex kommt. Zwischendurch bemerkt Max, dass diese sanfte Behandlung wohl einmalig bleiben werde und nur der Einführung der Sklavin diene.

Durch die Augenbinde gibt es für mich noch einen zusätzlichen Kick, denn nicht zu wissen, wer mit mir spielt und was als Nächstes passiert, hilft mir, loszulassen und meine Gefühle bewusster wahrzunehmen. Nach langer Zeit hören die Berührungen auf und ich habe den Eindruck, dass die beiden Männer den Raum verlassen haben.

Nach langer Wartezeit im Ungewissen werde ich von zwei Händen schweigend auf den Rücken gelegt. Wenig später spüre ich Hände zwischen meinen Oberschenkeln und dann, wie meine Beine gespreizt werden. Offensichtlich hat die unbekannte Gestalt meine Fotze im Visier und ich habe keine Ahnung, wer es sein könnte: Max, Alex oder jemand anderes.

Nachdem ich den Slip verloren habe, bin ich wenig überrascht, bald darauf einen prallen Prügel tief in meiner Fotze zu spüren. Ich werde lange geritten und der Eindringling braucht etwas Zeit, bis er kommt. So komme ich trotz der großen Aufregung noch zu einem unerwarteten Höhepunkt.
Auch der Mann scheint gekommen zu sein. Ich spüre neben seinem erschlaffenden Glied eine Ladung Schleim zwischen meinen Beinen.

Nach dieser Episode verlässt der Mann den Raum, ohne ein einziges Wort gesagt zu haben. Ich bleibe zurück und weiß nicht, wer er war.
Nach einiger Zeit kam Max und sagte, dass es jetzt an der Zeit sei, mein Quartier für die nächste Zeit zu beziehen. Nachdem er mir die Handschellen abgenommen hat, befiehlt er mir, mich komplett zu entkleiden. Ich bin ihm fast dankbar, dass ich die geile Unterwäsche und die High Heels ausziehen darf.

„Sklavin Sue, denke daran: Auch wenn du frei bist, hast du keine Chance, dieses Anwesen zu verlassen. Alle Türen sind technisch so gesichert, dass nur autorisierte Personen hinein- und herauskommen. Jeder Ausbruchversuch wird hart bestraft.“

„Folge mir!” Bald verlassen wir den großen, schönen Wohnraum. Nach einer Art Sicherheitsschleuse gelangen wir in einen schlichteren Gang ohne Fenster, der an den Keller unseres Spitals erinnert. Hier gibt es teils automatische Türen zu diversen Nebenräumen.

Wohin wird Sue geführt?

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