Werden sie denn den "Wettbewerb" gewinnen?

Es wird zumindest mal spannend

Chapter 118 by Hentaitales Hentaitales

Nachdem das geklärt war, trafen sie sich kurze Zeit später mit Sandy, die hocherfreut war, dass ihre Idee Zuspruch gefunden hatte, und gemeinsam ging es dann zu Connor aufs Zimmer - das freute insbesondere Alex, dem damit endlich einmal das Wechseln seiner Bettwäsche erspart blieb. Es stellte sich heraus, dass Connors Raum ähnlich groß und geräumig wie der von Lorena war - offenbar hatte sie ihn speziell für ihren Sohn immer freigehalten. Auch das Bett dort war so riesig wie das ihre und bot vier Leuten locker Platz, vor allem, wenn diese eh etwas näher zusammenrücken wollten.

Connor freute sich ebenfalls über die Gelegenheit, auch wenn ihm Tamaras Vorschlag mit dem "Fickwettkampf" nicht so ganz schmeckte. "Eigentlich wollte ich nur ein bisschen entspanntes Gruppengevögel, damit wir uns ein bisschen näher kommen", meinte er. "Müssen wir unbedingt ausmachen, wer von uns der beste ist?"

"Ich hab mir das so vorgestellt", grinste Tamara. "Ich ficke Alex, du fickst Sandy, und wer von uns öfter kommt, der hat gewonnen. Klingt das nicht lustig?"

"Aber dabei krieg ich ja gar nichts von Alex ab!" beschwerte sich Sandy. "So haben wir nicht gewettet! Ich will noch mal meinen Daddy in mir spüren! Ich will den Schwanz, der mich gemacht hat - letztes Mal mussten wir ja schon ganz früh abbrechen!"

Alex sah entschuldigend zu Tamara. "Ich muss zugeben, das hatte sie schon beim letzten Mal gesagt, und ich hab mich nicht wirklich gegen die Idee gewehrt. Geht es denn mit dir in Ordnung, wenn ich ihr die Möse noch einmal aufbohre?"

Mit einem abschätzigen Blick sah Tamara zu Sandy. "Na meinetwegen", sagte sie dann. "Du kannst sie quasi als Vorspiel ein bisschen anficken. Aber wehe, du rammelst dich in ihr schlaff! Ich will deinen Bolzen auch in mir spüren!"

"Nein", protestierte Sandy, "du musst auf jeden Fall in mir abspritzen! Das letzte Mal hatte ich ja kaum was von deinem Vatersamen!"

"Ich hab noch ein bisschen was von Ashas Milch übrig", gab Alex zurück, "damit kann ich wieder fit werden und euch beide besamen. Ich fang mit dir an, das geht ohnehin schneller, und danach wechsle ich zu Tamara. Die kriegt dann meine volle Ladung."

Connor grinste. "Ist schon ein Stress, wenn man so beliebt ist, eh Alex? Aber keine Sorge. Während du Sandy versorgst, kümmer ich mich gut um Tamara, damit sie in der Zwischenzeit nicht austrocknet."

Aber Tamara schüttelte den Kopf. "Sorry, aber das geht nicht", sagte sie. "An meine kleine Musch lasse ich nur Alex. Ich gehöre exklusiv ihm, keine Ausnahmen."

"Und was mach ich dann in der Zwischenzeit, während er Sandy vögelt?" gab Connor leicht verärgert zurück. "Dastehen und wichsen? Lass mich wenigstens in deine Mundfotze rein, damit ich auch ein bisschen Spaß habe."

"Also, wenn Alex nichts dagegen hat...?" Sie sah zu ihm. "Ist es okay, wenn ich Connor einen blase?"

Alex musste lachen. "Liebes, es ist dein Mund. Wenn Connor ihn dir stopfen will, ist es deine Entscheidung, ob er das darf oder nicht."

Tamara nickte und sah dann wieder zu Connor. "Dann ist es okay. Lass deinen Schwanz mal sehen; nicht dass ich noch Maulsperre bekomme..."

"Keine Panik." Connor ließ lächelnd die Hosen herunter und zeigte, was er hatte. Alex hatte seinen Lümmel ja schon gesehen - ein leicht überdurchschnittliches Teil, beschnitten, mit einer recht dicken Eichel, aber sicherlich nichts, vor dem man Angst haben musste. "Hart bin ich so etwa zwanzig Zentimeter lang", meinte er. "Nicht zu viel, oder?"

"Krieg ich hin." Tamara kniete vor ihm nieder, nahm den Schwanz in die Hand und begann ihn leicht anzuwichsen. "Fühlt sich lustig an, so ein Ding ohne Vorhaut. Hatte ich bis jetzt noch nicht in den Fingern. Ich nehme aber mal an, so viel anders wird's nicht sein..."

Inzwischen griff Sandy in Alex' Schritt. "Hey, Augen hierher!" lachte sie. "Erst mal bedienst du mich, ehe du wieder an Tamara denkst! Und nicht vergessen, ich will deinen Samen in mir. Ganz tief!"

Alex lächelte - auf die Gelegenheit dazu hatte er sich schon seit dem letzten Mal mit ihr gefreut, und er hoffte, dass er schnell genug abspritzen konnte, um nicht zu groß für ihr noch unerfahrenes Fötzchen zu werden. "Dann hoffe ich mal, du bist schon gut geschmiert", gab er zurück, "und nicht wieder mit diesem komischen Gel vom letzten Mal."

"Hab mir erst vor ein paar Minuten die Kirsche poliert", zwinkerte Sandy ihm zu. "Ich bin bereit für dich, Daddy!"

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Ist sie es wirklich?

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