Was sind denn Jessies Bedingungen?

Es wird vielleicht etwas unangenehm

Chapter 192 by Hentaitales Hentaitales

Alex hob eine Augenbraue. "Das klingt so, als würde es mir nicht unbedingt gefallen", sagte er. "Was genau hast du denn vor?"

"Ich kann dafür sorgen, dass du beim Ficken nicht zu groß für mich wirst", sagte Jessie, "wenn ich komplett die Kontrolle über dich übernehme. Jetzt weiß ich aber, dass du das nicht wirklich toll findest-"

"Genauer gesagt, ich hab keine Lust drauf, von jemand anderem gesteuert zu werden", korrigierte sie Alex. "Sowohl beim Sex als auch sonst."

Jessie nickte. "Hab ich verstanden. Darum frag ich dich auch, ob das in Ordnung geht. Und du sollst vorher wissen, was du dabei zu erwarten hast."

Etwas irritiert setzte sich Alex zu ihr aufs Bett. "Ich sagte doch, dass das mit mir nicht in Ordnung geht. War daran was unklar?"

"Ich-" Jessie presste die Lippen zusammen. "Ich hab gehofft, du machst einmal eine Ausnahme. Für mich. Wir beide sind immer gut miteinander ausgekommen, dachte ich. Und das hier- Das ist echt nicht einfach für mich, Alex."

"Wir sind Freunde", sagte Alex. "Gute Freunde. Und würde es zwischen uns auch im Bett klappen, hätt ich keine Probleme damit. Ich versteh auch, dass es dir gerade richtig scheiße geht. Aber dass du die Kontrolle übernimmst..." Er sah sie nachdenklich an. "Was hast du genau mit mir vor?"

Jessie lächelte schwach. "Ich sorg dafür, dass du nicht zu groß wirst", sagte sie. "Ich steuer diesmal nicht deine Muskeln, ich steuer deine Nervenreize. Genauer gesagt, was davon in deinem Hirn ankommt. Es wird sich für dich anfühlen, als wäre dein Körper ein kleines bisschen taub. Damit du nicht zu sehr erregt wirst und zu wachsen anfängst."

Alex sah sie skeptisch an. "So was kannst du?"

"Connor und ich, wir haben ein paar Sachen... na ja, ausprobiert. Er wollte zum Beispiel, dass ich was singe, mit dem er stärker abspritzen kann. Das hab ich nicht hingekriegt." Sie zuckte mit den Schultern. "Aber beim Rumspielen hab ich das andere herausgefunden. War natürlich nichts für ihn, aber ich hab da schon gleich an dich gedacht."

"Also mit anderen Worten, du denkst, ich kann dich dann ficken", sagte Alex, "aber ich werd nicht viel davon spüren. Soweit richtig?"

Jessie nickte. "Ich würd dir freie Hand lassen, wie du mich ficken willst - geh's nur nicht zu hart an, damit meinem Kind nichts passiert. Ich muss einfach mal wieder einen Schwanz in mir fühlen, ich brauch etwas Entspannung nach dem Scheiß der letzten Tage. Und du bist der Mann, von dem ich das am liebsten haben will. Macht das Sinn für dich?"

Mit einem Seufzen hob Alex die Schultern. "Nachvollziehen kann ich es, und auch wenn ich den Gedanken nicht toll finde: wir können's gerne probieren. Wenn du denkst, es hilft dir. Ich fühl mich bloß etwas blöd, jetzt quasi der Ersatz für Connor zu sein-"

"Du bist kein Ersatz für ihn", unterbrach ihn Jessie sofort. "Niemand kann Connor ersetzen. Du bist der Mann, dem ich auf dieser Welt am meisten vertraue, dass er mich nicht verarscht. Darum komm ich zu dir."

"Okay", sagte Alex, "dann mach ich's. Aber unter einer Bedingung."

Jessie sah ihn interessiert an. "Und welche?"

Alex grinste. "Ich wähle das Lied dafür aus. Es ist doch egal, was genau du singst, solange die Stimmung halbwegs passt, oder?"

"Auch das ist nicht notwendig", meinte Jessie, "die richtige Stimmung macht's nur leichter. Woran hast du denn gedacht?"

"Ein Klassiker." Alex beugte sich vor und sagte es ihr. "Kennst du das?"

Jessie musste schmunzeln. Dann nickte sie, griff nach Alex Shirt und begann es hochzuziehen, während sie sich kurz räusperte. Und schließlich begann sie zu singen:

"Didn't I make you feel like you were the only man?"

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Wie wird es wohl mit ihr?

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