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Chapter 24 by PPixie PPixie

Bleibt das Gespräch so unverbindlich nett?

Es wird eindeutig netter (aus Sicht der Männer)

Dann steht Jonas auf und macht etwas an einem Laptop, der auf einem Board unter dem Bildschirm steht. Nach einigen Augenblicken beginnt auf diesem ein Pornofilm zu laufen. „Siehst du lieber Gangbang oder Bukkake?“, fragt Afram. Was ein Gangbang ist, weiß Mirka, aber von Bukkake hat sie noch nie gehört. Sie möchte ihre Unbedarftheit freilich nicht preisgeben, und damit sie erfährt, was sich hinter dem fremd klingenden Begriff verbirgt, sagt sie: „Bukkake“. – „Ganz wie die Lady möchte“, meint Afram breit lächelnd, „dann wird es heute ein Bukkake-Nachmittag.“

In dem Film sind zwei Mädchen in Mirkas Alter zu sehen, die von mehr als zwanzig Männern unterschiedlichen Alters umringt werden und immer wieder abwechselnd deren Schwänze lutschen. Das passt natürlich hervorragend zu dem Gedanken, den Mirka schon vorher hatte, Denir einen Blowjob zu geben. Aber zunächst schaut sie gebannt auf den Bildschirm, weil sie nicht verpassen möchte, was dort weiter passiert. Sie schmiegt sich noch enger an Denir, legt eine Hand auf dessen Hosenstall und beginnt dort mit kraulenden Bewegungen. Der Mann lässt sich freilich nicht erst lange einladen und holt seinen Schwanz nur allzu gern heraus. Das geht ja leichter als erwartet mit der Kleinen, denkt er. Es dauert nicht lange, da küssen sich die beiden innig.

Doch nicht lange wendet sich Mirka vom Filmgeschehen ab. Dort lutschen die beiden Mädchen inzwischen nicht mehr aktiv die Schwänze, sondern sie werden in den Mund gefickt. Dabei liegen sie rücklings auf dem Boden, und sehr bald werden sie gleichzeitig in der Missionarsstellung gefickt, während jeweils ein anderer Mann am Kopfende seinen Steifen in den Mund der auf dem Rücken Liegenden rammt. Diese können den Stößen gar nicht ausweichen, egal, wie tief die auch gehen. Schließlich folgt eine dritte Phase. Nun knien die Mädchen wieder vor den Männern, die dazu übergehen, einer nach dem anderen den beiden Mädchen ihr Sperma in den Mund zu spritzen. Hin und wieder landet ein Spritzer auf dem Gesicht und auch in den Augen, was nach Mirkas Beobachtung für die Empfängerinnen unangenehm sein muss. Ansonsten aber lächeln die jungen Darstellerinnen und scheinen begierig darauf zu sein, möglichst viel Sperma in ihren Mund zu bekommen. Sie müssen wohl viel Freude an der ganzen Sache haben.

Mirka beobachtet, dass die Filmmädchen das Sperma mehrerer Männer im Mund sammeln, um es dann mit einem Mal herunterzuschlucken. Genießerisch lecken sie sich die Lippen ab, und sie lecken sich sogar gegenseitig das Sperma aus dem Gesicht und küssen sich. Da ist kein bisschen Widerwille dabei, ganz im Gegenteil. Die Mädchen sind klar die Hauptfiguren des Films, sie stehen im Mittelpunkt, und alles, von der Kameraführung bis zum Verhalten der Männer, zeigt, dass sie für das, was sie tun, hohe Bewunderung und Wertschätzung genießen. Die Besitzer der spritzenden Schwänze sind dagegen doch eher nur austauschbare Statisten.

Die drei Gastgeber in der Realität müssen gar keine entsprechende Bemerkung machen, um bei ihrem Beutemädel den Wunsch bewusst werden zu lassen, einmal selbst auszuprobieren, wie herausfordernd es ist, einer solchen Aktion standzuhalten, oder ob es für Frauen einfach nur wunderbar geil und befriedigend ist, wie man bei den Darstellerinnen im Film deutlich sehen kann. Grundsätzlich zweifelt Mirka daran gar nicht, aber sie vermutet schon, dass es einiger Übung und Gewöhnung bedarf. Die hübschen jungen Mädchen im Film haben gewiss schon einige Jahre Erfahrung darin, Blowjobs zu geben und Sperma zu schlucken, bevor sie es vor der Kamera zeigen.

Jetzt hält sie es wirklich nicht mehr aus. Sie nimmt noch einen großen Schluck aus ihrem schon wieder halb geleerten Glas Cola mit dem merkwürdigen Geschmack, von dem sie nicht weiß, dass ein gutes Viertel davon Gin ist. Dann beugt sie sich zu Denir herunter, um dessen Schwanz mit Zunge und Lippen zu bespielen. Es hat für sie insofern etwas Neues, als sie nun zum ersten Mal einen unbeschnittenen Penis im Mund hat. Dessen unaufdringlicher, aber auch markanter Duft und Geschmack steigert ihre Geilheit noch mehr, und die glatte Haut der Eichel fühlt sich einfach traumhaft an.

Leidenschaftlich bearbeitet sie das attraktive Körperteil, dann meint Denir: „Komm, wir machen es wie im Film.“ Er dreht Mirka auf den Rücken und stößt nun von oben in ihren Mund. „Wie im Film“ – das ist natürlich das Signal für die beiden anderen, auch ihre Fotze zu besetzen. Nachdem Afram sich vorhin schon einmal entladen konnte, ist nun Jonas an der Reihe und weitet erst einmal mit seinen Fingern die Möse, um gleich den halbwegs steifen Lümmel hineinzudrücken. Das Mädchen weiß nicht, dass Denir sich in ihrem Mund noch zurückhält. Am liebsten würde er seinen Schwanz mit ganzer Wucht und in voller Länge im Rachen der Kleinen versenken, aber dafür ist es noch zu früh, das junge Talent muss erst noch ein wenig reifen.

Nichtsdestoweniger braucht er nicht allzu lange, was Mirka ein wenig überrascht, die noch nicht die Erfahrung hat, dass beschnittenen Schwänzen eine geringere Reibung ausreicht. Auf jeden Fall ist Denirs Schwanz nicht schlechter als der von Afram, denkt sie, auch wenn er durch seine etwas größere Dicke im Mund mehr Raum ausgefüllt hat. Auch sein Sperma fühlt sich dicker, dickflüssiger an als das von Afram. Beeinflusst durch ihre romantischen Gefühle für ihn, erscheint es ihr wie eine köstliche Labe.

Nun wechselt Jonas nach oben, auch er ist nicht beschnitten. Klar, es soll ja ein Bukkake-Nachmittag sein. Mirka findet das sehr aufmerksam. Sie denkt, dass die Männer es extra ihr zuliebe machen, weil sie sich den Bukkake-Film gewünscht hatte. Was für ein schöner Nachmittag! Afram hat sich nun den freigewordenen Platz an der Pussy gesichert, was für die Schülerin erstens nun auch kein Problem mehr ist und sie es zweitens sogar sehr geil empfindet, oben und unten gleichzeitig gefickt zu werden, wenigstens solange es unten nicht der Hintereingang ist.

Sie spürt etwas in ihrem Unterleib, was sie noch nie gefühlt hat, eine Art Spannung, die ansteigt und dann wieder nachlässt. Da baut sich ein Druck auf, der danach verlangt, dass er immer stärker wird. Jedes Nachlassen ist eine kleine Enttäuschung; so konzentriert sich Mirka darauf, dass er möglichst immer weiter ansteigt, und sie ist wirklich froh, dass sie jetzt nur daliegen muss und nicht aktiv Jonas‘ Schwanz zu bearbeiten hat. Wenn der gerade heftig in ihrem Mund rammelt, egal: das Gefühl unten ist gerade viel wichtiger, und es steigert sich immer noch weiter… Und urplötzlich entädt sich der Druck wie eine Explosion, eine gewaltige Befreiung, und die Muschi pulsiert regelrecht. Es will und es soll gar nicht mehr aufhören. Nach ein paar Sekunden aber lässt es nach, leider. Das war das Lustvollste, was Mirka je erlebt hat. Kurz darauf pumpt sich schon das Sperma von Jonas in den Mädchenmund, und Afram überlegt, ob er nun auch nach oben wechselt, weil sie ja Bukkake machen wollen, aber dann denkt er, ganz ohne Sperma soll die Fotze nun auch nicht bleiben, das wäre ja Frevel.

Mirka fühlt sich jetzt nach dem ersten Orgasmus ihres Lebens angestrengt wie nach einer sportlichen Höchstleistung. Sie weiß vor Glück gar nicht, was sie denken soll. Nie hatte sie geahnt, wie schön das sein kann. In dem Moment ist sie zu allem bereit, was die Männer mit ihr anstellen wollen, wenn sie nur die Aussicht hat, so etwas Tolles noch einmal erleben zu können.

Den Erguss von Jonas hat sie gar nicht so bewusst erlebt, weil sie ganz auf sich selbst konzentriert war. Schade, denkt sie. Aber ihre neuen Freunde haben sie nicht umsonst mit dem Film auf mehr vorbereitet. Zwei weitere Männer stehen da in dem Hinterzimmer der Gastwirtschaft und öffnen sich gerade ihre Hosen. Die beiden sind sichtlich keine dreißig mehr, eher in ihren Fünfzigern. Mirka bekommt es mit, und es dringt auch in ihr Bewusstsein, dass diese Weiterung weder abgesprochen noch von ihr erwartet war, aber sie wehrt sich in dem Moment mitnichten dagegen, denn es würde ihr überhaupt nicht gefallen, wenn es jetzt schon zu Ende wäre. Sie ist angefixt wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Noch ein Schluck von der etwas eigenartig schmeckenden Cola, dann kann es weitergehen. Heute ist ihre Chance, nachzufühlen, was die Filmmädchen – freilich noch um einiges extensiver – erlebt haben. Her mit den Schwänzen, her mit dem Sperma, denkt sie sich.

Denir, Jonas und Afram staunen. Bei allen anderen Fickpüppchen erfordert es größte Überredungskunst, wenn zum ersten Mal noch andere Männer hinzugezogen werden, und bei der Neuen geht es ganz easy. Sie wissen ja nicht, dass ihnen der Zufall geholfen hat, dass Mirka gerade ihren ersten und absolut umwerfenden Orgasmus hatte.

Langsam normalisiert sich deren Zustand freilich und sie kann nun wieder bewusst wahrnehmen und beobachten, wie es auf sie wirkt, was die Männer mit ihr machen. Sie bläst die Schwänze nun auch wieder aktiv. Zu den zwei fremden Männern sind weitere hinzugekommen. Aber wie sollte Mirka jetzt noch dagegen protestieren? Sie lässt es einfach laufen, und sie denkt sich auch, dass Denir, den sie hoffentlich bald ihren Schatz nennen kann, heute zur Genüge bewiesen hat, dass er sehr gut weiß, was ihr guttut.

Tatsächlich bemüht Denir schon seit einiger Zeit sein Telefon. Er war echt nicht darauf eingestellt, dass es heute gleich möglich sein würde, so viele Männer zum Zuge kommen zu lassen, und so telefoniert er seine Kontakte, die geeigneten, ab und bietet an, ganz kostenlos den Mund eines neuen, hübschen jungen Hühnchens füllen zu können, je mehr, desto besser, aber sofort muss es sein. Nicht alle können kommen, aber doch einige, die die Gelegenheit sehr gern nutzen, einem unschuldigen zarten Mädchengesicht mit seinen strahlenden Augen ihren modrigen Laich in die verdorbene Fresse rotzen zu können. Natürlich entstehen dabei auch wieder viele schöne Fotos. Das kann nie schaden.

Für das Mädchen ist es nicht nur die reine Freude. Es hat Mühe, einen Brechreiz zu unterdrücken, als der Mund voller Sperma ist und dessen Geruch und Geschmack die Sinne wahrlich überflutet. Aber die Situation, in der ein fremder Schwanz nach dem anderen hautnah vor dem Gesicht der Schülerin erscheint, dabei auch deren Lippen und Zunge berührt, um schließlich seinen Bocksaft zielsicher genau in ihren Mund zu wichsen, gibt ihr ein endgeiles Gefühl verbotener Verderbtheit. Gerade in diesen Sekunden, in denen es beinahe zum Eklat kommt, weil die viele Sackbrühe ihre Gosche und ihr Gesicht förmlich überschwemmt, denkt sie an die Filmmädchen, möchte denen nicht nachstehen und ist stolz auf sich, dass sie es schafft, immer weiterzumachen. Am Ende sind es achtzehn Männer, deren Sperma die süße Mirka geschluckt hat, einige davon haben es zweimal getan, und eine Ladung hat die Fotze befeuchtet, das war die von Afram.

Es ist gegen 21 Uhr, als sich alle noch Anwesenden ausgespritzt haben. Etwas erschöpft fällt Mirka ihrem Denir um den Hals. Jonas holt ihre Sachen aus dem Auto, sie wäscht sich auf der Toilette die Spermareste aus Gesicht und Haar, und alle drei gemeinsam fahren das Mädchen heim, nicht ohne zu betonen, wie toll es heute gewesen sei, und dass man sich selbstverständlich morgen wieder treffen wolle.

Wird Mirka sich am nächsten Tag immer noch auf Wolke sieben fühlen?

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