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Chapter 12 by The Pervert
Ist es war ? Wird Jessica jetzt gefickt ?
Es sieht so aus.
Ein Gelb-weiss getigerter Kater war davongeeilt, der Rest drängte Jessica durch die Tür. Der Raum dahinter war gross und die Wände mattgrün eingefärbt. Es gab eine Menge Gemälde mit vielen Gestalten, menschlichen und Toons an den Wänden. Ein Teil des Raumes war durch einen von der Decke bis zum Boden reichenden tiefroten Varieteevorhang abgetrennt. Die Hälfte in die Jessica gebracht wurde enthielt einen Boxring der auf allen Seiten von einer Holzbank umgeben war. An der Decke hing aus einem Gewirr von Laufschienen eine Stange, hinab an deren Ende eine bequeme Sitzschale angebracht war. Mit zwei Hebeln konnte der Sessel in Höhe und Richtung durch den Boxring dirigiert werden.
Wie nicht anders zu erwarten liess sich Godfrey in dem beweglichen Sitz nieder. So konnte er dem Geschehen im Ring bequem folgen und sich den besten Blickwinkel aussuchen.
Jessica versuchte die Hände die über ihren Straffen Hintern streichelten zu ignorieren und sich klar zu werden was hier vor sich ging. Sie hatte verstanden das Sie nun vergewaltigt werden sollte. Aber in einem Boxring ?
„Ich sehe Miss Rabbit, das Sie verwirrt sind, was die Einrichtung dieses Raumes angeht. Seien Sie unbesorgt, das werden Sie noch schnell genug erfahren." Godfreys böses grinsen jagte Jessica einen Schauer über den Rücken. Er schnippte mit den Fingern und einer der Kater stülpte Jessica einen Eimer über den Kopf. Sie konnte nichts mehr sehen und komischerweise auch nichts hören.
Pelzige Hände schoben Sie vorwärts.
Pelzige Hände drückten Ihr den Kopf herunter.
Pelzige Hände fassten Ihre Knöchel und zwangen Sie zu einem grossen, hohen Schritt.
Pelzige Hände drängten Sie an einen bestimmten Platz.
Pelzige Hände drückten Sie auf einen Schemel.
Pelzige Hände liessen es sich nicht nehmen Sie die ganze Zeit zu befummeln.
War es vorher nervend und störend gewesen von den Katern die ganze Zeit betatscht zu werden wurde es jetzt unangenehm und widerlich. Seit Sie die Tür durchschritten hatte erlebte Jessica ein wirklich völlig neues Leben. Sie spürte Luftzüge ohne das Sie einen Toon-Gag auslösten, sah und hörte Dinge besser als früher und spürte, schmeckte und roch viel mehr Sachen als früher. Jessica saß da und wartete. Was hätte Sie auch tun sollen ? Sie spürte um sich herum hektische Geschäftigkeit.
Plötzlich wurde Ihr der Eimer vom Kopf gerissen und Sie schaute in die blendenden Lichter von Scheinwerfern. Sie hörte das Gemurmel und die Bewegungen von vielen Wesen um Sie herum. Wegen der Sie blendende Scheinwerfer sah Sie nur dunkle Schatten dahinter. Es ertönte ein böses summen, dann bewegte sich etwas auf Sie zu, blieb aber in der Mitte des Boxringes stehen. Die Scheinwerfer bewegten sich und Jessica konnte bald erkennen was los war. In der Ringmitte saß Godfrey in seinem Stuhl und hatte ein grosses Mikrofon in der Hand. Auf der Bank um den Ring sassen ... zwar nur die 8 Kater, aber die Bilder hatten sich belebt, All die kleinen Gestalten in den Bilderrahmen hatten es sich bequem gemacht und schauten begierig auf das was gleich in dem Boxring geschehen würde.
Dazu hingen Kameras von der Decke die das geschehen im Boxring aus mehreren Perspekiven filmen konnten.
Godfrey spielte Theater. Er winkte als wolle er eine wilde Meute in einer Sporthalle beruhigen bevor er den Ansager für den Fight des Abends spielte.
„Hallooo Ladyyy und Gentlemen. Ich begrüsse Sie zur Show des heutigen Tages. Es ist uns gelungen ein ganz besonderes Spektakel für heute zu arrrrangierennnn. Sie werden heute einem einmaligen, bisher noch nie dagewesenen Kampf beiwohnen, ausgetragen zwischen Hammond, Harry, Hilbert, Hubert, Huddeley und Humphrey, der Jailhouse -Crew."
Er wies mit seiner ausgestreckten Hand auf die Jessica schräg gegenüber liegende Ecke hinter der die Sechs Cartoon - Sträflinge die Sie gekidnappt hatten durch eine Tür schritten und hinter dem Ringseil Aufstellung nahmen. Jessica konnte zwischen den sechs Figuren keinen Unterschied erkennen. Bemerkenswert fand Sie nur, das Sie diese Figuren früher noch nie gesehen hatte. Dabei lebten fast alle Toons in Toontown. Ausserdem waren Sie Schwarz - Weiss. Solche Figuren waren schon alt und wurden nur noch in schlechte und dreckigen Nebenjobs vermittelt. Gerade Sie lebten in Toontown, weil Sie für das andere leben in der Menschenwelt nicht gemacht waren. Diese sechs hatte Sie nur einen kurzen Augenblick gesehen bevor Sie Chloroformiert wurde und hatte Sie schon für gross gehalten, aber nicht für die 2 Meter die Sie massen. Dabei waren ihre Oberkörper mit den muskulösen Armen fast einen Meter breit. Dagegen waren Sie ab der Taille ausgesprochen Schmal gebaut. Allerdings bildeten sich beachtliche Beulen in ihren Gestreiften Sträflingshosen. Die Hemden platzen fast über den Körpern und ihre hässlichen Visagen mit den Gewaltigen Kinnladen und den Masken gierten zu Jessica hinüber.
Applaus ertönte und füllte den Raum. Die sechs standen da und machten Siegerposen und schüttelten ihre Hände über dem Kopf, überlegend grinsend.
„Uuuund auf der anderen Seiteeeee die einmalige, entzückende, aufregenden, erotischen und hilflosen Miss Jessicaaaaaaa Rabbiiiiiiiiiit !"
Der Applaus der „Menge" war schon laut gewesen für die Sträflinge. Bei Jessica wurde er ohrenbetäubend. Dabei befanden sich nur die Kater und ein paar Bilder im Raum.
Langsam klang der Applaus ab und es wurde wieder ruhiger.
„Ich danke für Ihre Anteilnahme. Es ist alles erlaubt was Männer Frauen antun können. Der Kampf geht so lange bis eine der beiden Parteien aufgibt und den Ring verlässt."
Die Einseitigkeit der Regeln liess Godfrey zu den Sträflingen hinüber zwinkern und grinsen.
„Ihr wisst noch was Ich euch gesagt habe ?" erkundigte er sich vorsichtshalber und die Sträflinge nickten lächelnd. Sie sollten es langsam angehen lassen und Godfrey eine möglichst lange, gute Show bieten.
„Dann lasst uns begiiiiiiinennnnnn !" schrie Godfrey ins Mikrofon und brachte es durch seine schrille Stimme zum Quitschen. Erneut erhob sich gegröhle und der erste der Sträflinge stieg in den Ring, nahm in der gegenüberliegenden Ecke zu Jessica Aufstellung. Langsam zog er das Enge Hemd von seinem Oberkörper und zeigte eine dicht behaarte Brust.
Jessica wurde es heiss. Sie konnte nicht fliehen und Ihre Fantasie schlug Kapriolen. Ihr war komisch im Magen. Nichts ist schlimmer als eine Katastrophe langsam auf sich zu kommen zu sehen und zu wissen das man nichts dagegen tun kann. Und Jessica war nicht nur verletzlicher als je zuvor, Sie war dazu noch gefesselt. Und es gab wenig Aussicht das ein „Deux ex Machina" irgendwie zu ihrer Rettung eingreifen würde.
Sie musste hart Schlucken als der Sträfling nun auch seine Hose auszog. Unter dem gestreiften Stoff stand ein Penis wie ein Fahnenmast hervor. Dreissig Zentimeter lang und dick wie Jessicas Handgelenk. Die Eichel rund und einen guten Zentimeter dicker als der glatte Schaft. Dafür hatte er einen Sack mit zwei Hoden von der grösse von Grapefruits.
Seine Kumpane hatten sich parallel zu ihm ausgezogen und waren genauso bestückt.
Aus seinem gezeichneten Schamhaar stiegen hustend und keuchend ein paar Fliegen auf. Eine flog direkt auf Jessicas Gesicht zu, so dass Sie sehen konnte das sich die Fliege panisch frische Luft zu wedelte.
Godfrey hatte gewartet bis der Sträfling nackt war, dann hatte er die Hand erhoben, schaute zu Jessica, die bleich wirkte und verkündete Lachend :
„Reaaaadddyyyyy tooooooooo Raaaaaapppppppiiiiiinnnnnnnnggggggg !"
Er liess die Hand herabsausen und ein Gong ertönte. Hände deren Ursprung Jessica nicht erkannte stiessen Sie in die Ringmitte. Der Stuhl mit Godfrey verzog sich hinter die Absperrung. Der Sträfling kam näher und die Kameras in den Ecken begannen surrend zu filmen. Der Sträfling kam mit schweren Schritten, gierigem Blick und brutalem grinsen auf die gefesselte Rothaarige zu.
Es wurde ernst !
Wie fängt der Sträfling an ?
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Celebrity Fun & Disneys Prinzessinnen
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